Didi Kühbauer hat es wieder getan: Der Trainer führte den LASK zum Sieg im ÖFB-Cup. Im Finale besiegten die Linzer den SCR Altach mit 4:2 nach Verlängerung. Für Kühbauer ist es der zweite Cuptitel in Folge, nachdem er bereits im Vorjahr mit dem Wolfsberger AC den Pokal holte. Der LASK feiert den ersten Titel seit dem Double-Gewinn im Jahr 1965.

Didi Kühbauer: Vom Spieler zum Erfolgstrainer
Dietmar „Didi“ Kühbauer, geboren am 4. Januar 1971 in Heiligenkreuz im Burgenland, blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Fußballspieler und Trainer zurück. Als Spieler war er unter anderem für Rapid Wien, Real Sociedad und den VfL Wolfsburg aktiv. Kühbauer spielte zudem 55 Mal für das österreichische Nationalteam und nahm an der Weltmeisterschaft 1998 teil. Seine aktive Karriere beendete er im Jahr 2008 bei Mattersburg.
Nach seiner Zeit als Spieler startete Didi Kühbauer seine Trainerlaufbahn. Er begann im Nachwuchsbereich von Mattersburg und übernahm später die zweite Mannschaft. Seine erste Station als Cheftrainer im Profibereich war beim FC Admira Wacker Mödling. Weitere Stationen waren der Wolfsberger AC und Rapid Wien, bevor er im Sommer 2022 den LASK übernahm. Transfermarkt.de bietet einen umfassenden Überblick über seine Trainerstationen. (Lesen Sie auch: UEFA Women’s Champions League: FC Barcelona gegen…)
LASK gewinnt ÖFB-Cup unter Kühbauers Führung
Der LASK hat am Freitag den ÖFB-Cup gewonnen. Das Team setzte sich in einem spannenden Finale gegen den SCR Altach mit 4:2 nach Verlängerung durch. Vor 22.000 Zuschauern im Wörthersee Stadion in Klagenfurt erzielten George Bello (101.) und Samuel Adeniran (103.) die entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Zuvor waren die Altacher durch Patrick Greil (5.) und Vesel Demaku (30.) zweimal in Führung gegangen, doch Moses Usor (11.) und erneut Adeniran (66.) glichen jeweils aus. Wie Der Standard berichtet, ist es der erste Titel für den LASK seit 1965.
Didi Kühbauer zeigte sich nach dem Spiel erleichtert und stolz auf seine Mannschaft. „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber die Mannschaft hatMoral bewiesen und sich den Sieg verdient“, sagte Kühbauer nach dem Spiel. Mit dem Cuptriumph qualifiziert sich der LASK für die Qualifikation zur Europa League. In der Liga mischt der LASK ebenfalls oben mit.
Reaktionen und Stimmen zum Cup-Sieg des LASK
Der Cup-Sieg des LASK wurde von Fans und Experten gleichermaßen gefeiert. In den sozialen Medien überschlugen sich die Glückwünsche für das Team und Trainer Didi Kühbauer. Auch ehemalige Spieler und Trainer des LASK äußerten sich positiv über den Erfolg. Der Finalgegner aus Altach zeigte sich als fairer Verlierer und gratulierte dem LASK zum Titel. Laut Kronen Zeitung trauern die Routiniers von Altach der verpassten Chance nach dem verlorenen Finale nach. (Lesen Sie auch: Dresdner Brauerei Lohrmanns meldet Insolvenz)
Was bedeutet der Cup-Sieg für den LASK und Kühbauer?
Der Gewinn des ÖFB-Cups ist ein wichtiger Erfolg für den LASK und Trainer Didi Kühbauer. Der Titel bedeutet nicht nur Prestige, sondern auch die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Vereins und die Festigung seiner Position im österreichischen Fußball. Für Didi Kühbauer ist es der zweite Cuptitel in Folge, was seine Qualitäten als Trainer unterstreicht.
Der Cuptriumph könnte auch positive Auswirkungen auf die Liga haben. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen und der zusätzlichen Motivation könnte der LASK in der Meisterschaft noch stärker auftreten und den Kampf um den Titel weiter anheizen.
Der Weg zum Titel: Die Cup-Saison des LASK
Der LASK startete mit einem Auswärtssieg beim ASK Voitsberg in den ÖFB-Cup. Nach einem klaren 3:0-Erfolg folgte ein knapper 1:0-Sieg gegen den Bundesligisten WSG Tirol. Im Viertelfinale setzte sich der LASK mit 3:1 gegen den SK Sturm Graz durch. Das Halbfinale gegen den SV Ried endete mit einem 2:0-Sieg für die Linzer. Der Weg zum Titel war somit von souveränen Leistungen und dem Willen zum Erfolg geprägt. (Lesen Sie auch: Fortuna Sittard – Feyenoord: Rotterdam sichert sich…)

Die Trainerkarriere von Didi Kühbauer im Überblick
| Station | Zeitraum | Erfolge |
|---|---|---|
| FC Admira Wacker Mödling | 2013–2015 | – |
| Wolfsberger AC | 2015–2018 | – |
| Rapid Wien | 2018–2021 | – |
| LASK | 2022–heute | ÖFB-Cup-Sieg 2026 |
Die Tabelle zeigt die wichtigsten Stationen von Didi Kühbauer als Trainer. Sein bisher größter Erfolg ist der Gewinn des ÖFB-Cups mit dem LASK im Jahr 2026.
Weitere Informationen zur österreichischen Bundesliga und dem ÖFB-Cup finden Sie auf der offiziellen Webseite des Österreichischen Fußball-Bundes. (Lesen Sie auch: Zeekr plant Expansion nach Europa: Neue Modelle)
Häufig gestellte Fragen zu didi kühbauer
Wer ist Dietmar „Didi“ Kühbauer?
Dietmar „Didi“ Kühbauer ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Er wurde am 4. Januar 1971 geboren und ist aktuell Trainer des LASK. Zuvor war er unter anderem bei Rapid Wien und dem Wolfsberger AC tätig. Als Spieler war er im Mittelfeld aktiv.
Welchen Titel hat Didi Kühbauer mit dem LASK gewonnen?
Didi Kühbauer hat mit dem LASK den ÖFB-Cup 2026 gewonnen. Im Finale besiegten sie den SCR Altach mit 4:2 nach Verlängerung. Es ist der erste Titel für den LASK seit dem Double-Gewinn im Jahr 1965 und Kühbauers zweiter Cuptitel in Folge, nachdem er im Vorjahr mit dem WAC erfolgreich war.
Wo hat Didi Kühbauer als Spieler gespielt?
Didi Kühbauer war als Spieler unter anderem für Rapid Wien, Real Sociedad und den VfL Wolfsburg aktiv. Er spielte auch 55 Mal für das österreichische Nationalteam und nahm an der Weltmeisterschaft 1998 teil. Seine aktive Karriere beendete er im Jahr 2008 bei Mattersburg.
Für welche Vereine war Didi Kühbauer als Trainer tätig?
Didi Kühbauer war als Trainer für den FC Admira Wacker Mödling, den Wolfsberger AC, Rapid Wien und aktuell für den LASK tätig. Seine Trainerkarriere begann im Nachwuchsbereich von Mattersburg, bevor er Cheftrainer im Profibereich wurde.
Was bedeutet der Cuptriumph für den LASK?
Der Gewinn des ÖFB-Cups ist ein wichtiger Erfolg für den LASK. Der Titel bedeutet nicht nur Prestige, sondern auch die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Vereins und die Festigung seiner Position im österreichischen Fußball.
