„Braunschlag 1986“: Austro-Kultserie kehrt zurück ins TV

Die österreichische Kultserie „Braunschlag“ erlebt mit „Braunschlag 1986“ eine Fortsetzung. Die zweiteilige Serie wird am 20. und 21. März 2026 auf ORF 1 ausgestrahlt. Regisseur David Schalko lässt darin die 1980er-Jahre wieder aufleben.
braunschlag

Die österreichische Kultserie „Braunschlag“ feiert ihre Rückkehr auf die Bildschirme. Mit dem Zweiteiler „Braunschlag 1986“, der am 20. und 21. März 2026 auf ORF 1 ausgestrahlt wird, setzt Regisseur David Schalko die Geschichte der fiktiven Waldviertler Gemeinde fort und versetzt die Zuschauer gleichzeitig zurück in die 1980er-Jahre.

Symbolbild zum Thema Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)

Hintergrund: Was „Braunschlag“ zur Kultserie machte

„Braunschlag“, die 2012 erstmals ausgestrahlt wurde, erlangte schnell Kultstatus. Die Serie, die von David Schalko geschrieben und inszeniert wurde, erzählt die Geschichte von Gerri Tschach, dem Bürgermeister der fiktiven Gemeinde Braunschlag, der versucht, seinen Ort durch eine erfundene Marienerscheinung zu retten. Die skurrilen Charaktere, allen voran Robert Palfrader als Bürgermeister Tschach und Nicholas Ofczarek als Discobesitzer Richard Pfeisinger, sowie die bissigen Dialoge trugen maßgeblich zum Erfolg der Serie bei. Wie TV-Media berichtet, avancierte die Serie schnell zum Publikumshit.

„Braunschlag 1986“: Eine Reise in die Vergangenheit

Nach 14 Jahren kehrt die Serie nun mit „Braunschlag 1986“ zurück. In dem Zweiteiler lässt David Schalko die 1980er-Jahre wiederauferstehen. Die Handlung ist noch geheim, aber es wird erwartet, dass die Fortsetzung den gleichen Humor und die gleichen skurrilen Charaktere wie die Originalserie bieten wird. Die Dreharbeiten fanden erneut in Eisgarn statt, dem Ort, der bereits 2012 als Kulisse für „Braunschlag“ diente. (Lesen Sie auch: Dagmar Wöhrl: Investorin und Ex-Miss Germany im…)

Eisgarn im „Braunschlag“-Fieber

Die Gemeinde Eisgarn, die in der Serie als Braunschlag bekannt wurde, bereitet sich auf einen erneuten Ansturm von Touristen vor. Bürgermeister Günter Schalko (nicht verwandt mit Regisseur David Schalko) möchte den Effekt des „Set-Jettings“ nutzen und Eisgarn als den Ort etablieren, an den man bei Braunschlag automatisch denkt. Der Standard zitiert ihn mit den Worten: „Geht es nach dem Willen des Oberhauptes der Waldviertler Kommune soll man künftig beim Wort Braunschlag automatisch an Eisgarn denken.“

Besetzung und Produktion

Neben Robert Palfrader und Nicholas Ofczarek sind auch Maria Hofstätter, Nina Proll und viele andere bekannte Gesichter wieder mit von der Partie. Regie führte erneut David Schalko, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Die Produktion übernahm Superfilm im Auftrag des ORF.

Ausblick: Was erwartet die Zuschauer?

Was genau die Zuschauer in „Braunschlag 1986“ erwartet, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass David Schalko erneut seinen einzigartigen Humor und seine skurrile Erzählweise einsetzen wird, um die Zuschauer zu unterhalten. (Lesen Sie auch: Der Anfang von Etwas neuem: Was steckt…)

Sendezeiten

Die beiden Teile von „Braunschlag 1986“ werden am 20. und 21. März 2026 jeweils um 20:15 Uhr auf ORF 1 ausgestrahlt. Zudem sind die Folgen bereits vorab auf ORF ON verfügbar.

„Willkommen Österreich“ stimmt auf „Braunschlag 1986“ ein

Bereits am 17. März 2026, wenige Tage vor der Ausstrahlung von „Braunschlag 1986“, werden Maria Hofstätter und Nina Proll, zwei der Hauptdarstellerinnen der Serie, in der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ zu Gast sein. Gemeinsam mit Voodoo Jürgens werden sie über die neue Serie und ihre Erfahrungen beim Dreh sprechen. Der ORF kündigt an, dass es in der Sendung „Zurück in die Zukunft geht es für Maria Hofstätter und Nina Proll“.

Die Bedeutung von „Braunschlag“ für die österreichische Fernsehlandschaft

„Braunschlag“ hat die österreichische Fernsehlandschaft nachhaltig geprägt. Die Serie hat gezeigt, dass auch abseits des Mainstreams erfolgreiche und innovative Formate entstehen können. Der Erfolg von „Braunschlag“ hat auch anderen österreichischen Produktionen den Weg geebnet und dazu beigetragen, dass die heimische Fernsehlandschaft vielfältiger und experimentierfreudiger geworden ist. (Lesen Sie auch: دعاء ليلة القدر: Gebete für Palästina in…)

Detailansicht: Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)

„Braunschlag“: Ein Phänomen

„Braunschlag“ ist mehr als nur eine Fernsehserie. Es ist ein Phänomen, das die österreichische Popkultur nachhaltig beeinflusst hat. Die skurrilen Charaktere, die bissigen Dialoge und die einzigartige Erzählweise haben die Serie zu einem Kultobjekt gemacht. Auch Jahre nach der Erstausstrahlung ist „Braunschlag“ noch in aller Munde und erfreut sich großer Beliebtheit.

Sendezeiten im Überblick

Datum Uhrzeit Sender Sendung
17. März 2026 20:15 Uhr ORF 1 Willkommen Österreich (mit Maria Hofstätter und Nina Proll)
20. März 2026 20:15 Uhr ORF 1 Braunschlag 1986 (Teil 1)
21. März 2026 20:15 Uhr ORF 1 Braunschlag 1986 (Teil 2)
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Mehr Informationen zur Serie und den Sendezeiten finden Sie auf der ORF-Webseite.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)
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