Collien Fernandes und Christian Ulmen trennten sich 2025. Über ihr Beziehungsaus sprach die Schauspielerin jetzt im ZDF.
Rund sechs Monate, nachdem die Trennung von Collien Fernandes, 44, und Christian Ulmen, 50, bekannt wurde, spricht die „Traumschiff“-Schauspielerin jetzt öffentlich über das für die Öffentlichkeit überraschende Ehe-Aus und die Zeit als Single.
Collien Fernandes spricht über die Trennung von Christian Ulmen
Gemeinsam mit Psychologe und Autor Leon Windscheid, 37, geht Fernandes in der Sendung „Terra Xplore: Wie weiter nach Trennung?“ auch über ihre persönlichen Erfahrungen ein. Wir erinnern uns: Im September 2025 wurde bekannt, dass sich das Schauspieler:innen-Paar nach 14 Ehejahren und einer gemeinsamen Tochter getrennt hat. Was für die Öffentlichkeit in dem Moment überraschend kam, war vom dem ehemaligen Paar ein schmerzlicher, aber wohl überlegter Schritt. Ausschweifende Interviews gab dennoch keine:r von beiden zu dem Thema. Seitdem äußern sich beide hin und wieder zaghaft dazu – bleiben aber oft eher allgemein beim Thema. So auch in diesem Fall.
Ohne also darauf einzugehen, ob sie selbst aktuell datet, gibt die Schauspielerin zu verstehen, dass sie nicht für den Rest ihres Lebens Single sein möchte. „Ich würde mal gucken, wer da so auf dem Markt ist. Und wenn da jetzt wirklich nur Honks sind, dann ist das auch okay.“ Dating-Apps scheinen da jedoch nicht ihr bevorzugtes Mittel der Wahl zu sein. Für den Bericht erstellen die 44-Jährige und Leon Windscheid ein Profil bei einer Promi-Dating-App. Doch schon der erste Blick in die App schreckt Fernandes ab: „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das eine gute Idee ist, sich da überhaupt anzumelden. Weil, was für Leute gehen auf Promi-Dating-Apps? Ich will die alle nicht, das ist ja alles schlimm. Boah, kann ich mich direkt wieder abmelden?“
Erst Vergangenes verarbeiten, dann Neues beginnen
Ohnehin fände sie das Alleinsein für den Moment nicht schlecht. Zunächst müsse man sicherstellen, dass man über die vorangegangene Beziehung vollständig hinweg sei. „Sonst ist das ja nichts. Sonst bist du ja immer am Vergleichen“, ist sich Fernandes sicher. Von ihrem Christian-Ulmen-Tattoo hat sie sich deswegen bereits getrennt. Den weiteren Verarbeitungsprozess behält sie für sich. Und sowieso: „Die Frage ist: Muss es denn eine Beziehungskonstellation sein? Man muss ja nicht, um nicht alleine zu sein, sich dann in irgendeine Paarbeziehung flüchten. Also, warum nicht einfach eine WG?“, denkt sie laut nach.
Die neu gewonnene Selbstbestimmung scheint Fernandes jedenfalls zu gefallen. Sie wünscht sich einen positiveren Umgang mit Trennungen. „Ich glaube, wir müssen insgesamt den Blick darauf verändern. Dass es eben nicht ist: ‚Oh, du Arme!‘ Sondern, es ist eigentlich toll, dass man … dass das geht.“
Verwendete Quellen: zdf.de, instagram.com