Der Bau der Pantanal-Anlage im Zoo Zürich geht weiter, nachdem es Verzögerungen und den Abbruch der Zusammenarbeit mit der vorherigen Stahlbaufirma gegeben hatte. Nun wurden zwei neue Unternehmen aus der Slowakei und Italien mit der Fertigstellung der Volière beauftragt.
Die Pantanal-Anlage ist ein ambitioniertes Projekt des Zoo Zürich, das ein Stück des südamerikanischen Feuchtgebiets Pantanal nachbilden soll. Es handelt sich um eine grosszügige Volière, in der verschiedene Tier- und Pflanzenarten des Pantanal-Ökosystems beheimatet sein werden. Ziel ist es, den Besuchern einen Einblick in diese einzigartige Naturlandschaft zu ermöglichen und gleichzeitig einen Beitrag zum Artenschutz zu leisten. Das Projekt ist Teil eines umfassenden Masterplans zur Weiterentwicklung des Zoos und soll eine der Hauptattraktionen werden.
Das Pantanal selbst ist eines der grössten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde und erstreckt sich über Teile von Brasilien, Bolivien und Paraguay. Es zeichnet sich durch eine enorme Artenvielfalt aus und beherbergt unter anderem Jaguare, Kaimane, Riesenotter und unzählige Vogelarten. Der WWF setzt sich für den Schutz dieses einzigartigen Ökosystems ein. (Lesen Sie auch: Schweizer Mittelstand unter Druck: Finanzielle Sorgen)
Nachdem der Zoo Zürich die Zusammenarbeit mit der Baltensperger AG aufgrund von „schwerwiegenden Vertragsverletzungen“ beendet hatte, wurde ein neues Auswahlverfahren durchgeführt. Laut 20 Minuten, mussten die neuen Firmen Probewerkstücke erstellen, um ihre Eignung nachzuweisen.
Die Aufträge gingen an die slowakische Stakotra Manufacturing s.r.o., die für die Unterkonstruktion zuständig ist, und an die italienische Cimolai S.p.A., die die Stahlbögen liefert. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, soll der Aufbau im Zoo voraussichtlich im Spätsommer beginnen. Zoodirektor Severin Dressen äusserte sich zuversichtlich, dass die Stahlbauarbeiten nun zeitnah wieder aufgenommen werden können.
Die Kündigung der Verträge mit der vorherigen Firma sei ein „einmaliger und bedauerlicher Schritt“ gewesen, so Dressen. Das Unternehmen habe die erforderlichen und vertraglich vereinbarten Toleranzwerte nicht frist- und kostengerecht einhalten können. Die ausgewählten Unternehmen hätten die Anforderungen ohne Beanstandungen erfüllt. (Lesen Sie auch: Eva Schütz: Hochzeit mit Georg Dornauer in…)
Ein konkreter Eröffnungstermin für die Pantanal-Anlage steht noch nicht fest. Die Verzögerungen durch den Wechsel der Stahlbaufirma haben den Zeitplan erheblich durcheinandergebracht. Ursprünglich war die Eröffnung für einen früheren Zeitpunkt geplant. Der Zoo Zürich steht vor der Herausforderung, den Bau so schnell wie möglich voranzutreiben, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die Einhaltung der Toleranzwerte und die termingerechte Lieferung der Stahlkonstruktionen sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.
Zusätzlich zu den technischen Herausforderungen spielen auch logistische Aspekte eine wichtige Rolle. Der Transport der Stahlbögen und anderer Bauteile muss sorgfältig geplant und durchgeführt werden, um Verzögerungen und Schäden zu vermeiden. Auch die Koordination der verschiedenen Gewerke und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sind von grosser Bedeutung.
Die Fertigstellung der Pantanal-Anlage ist für den Zoo Zürich von grosser Bedeutung. Sie stellt nicht nur eine Attraktion dar, sondern ist auch ein wichtiger Baustein in der strategischen Ausrichtung des Zoos. Mit der Nachbildung des Pantanal-Ökosystems möchte der Zoo einen Beitrag zur Sensibilisierung für den Artenschutz leisten und den Besuchern die Bedeutung des Erhalts bedrohter Lebensräume näherbringen. (Lesen Sie auch: Resident Evil Requiem DLC: Alle Infos zu…)
Die neue Volière soll zudem die Attraktivität des Zoos steigern und neue Besucher anziehen. Der Zoo Zürich erhofft sich von der Pantanal-Anlage einen positiven Imageeffekt und eine Stärkung seiner Position als einer der führenden Zoos in Europa.
Um die Ziele zu erreichen, setzt der Zoo Zürich auf eine enge Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Biologie, Architektur und Ingenieurwesen. Auch die Einbindung der Bevölkerung und die Kommunikation der Projektfortschritte spielen eine wichtige Rolle.
Zoos spielen eine wichtige Rolle im Artenschutz. Sie tragen dazu bei, bedrohte Tierarten zu erhalten und die Öffentlichkeit für die Bedeutung des Artenschutzes zu sensibilisieren. Durch Zuchtprogramme und die Erforschung von Tierverhalten leisten Zoos einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Moderne Zoos verstehen sich als Zentren für Bildung und Forschung und arbeiten eng mit Naturschutzorganisationen zusammen. Die World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) setzt sich weltweit für hohe Standards in der Tierhaltung und im Artenschutz ein. (Lesen Sie auch: lebensmittelwarnung.de: So schützen Sie sich vor Rückrufen)
Der Bau verzögert sich aufgrund von Problemen mit der ursprünglichen Stahlbaufirma, Baltensperger AG, mit der die Zusammenarbeit wegen „schwerwiegender Vertragsverletzungen“ beendet wurde. Nun wurden zwei neue Firmen beauftragt, um die Arbeiten fortzusetzen.
Die slowakische Stakotra Manufacturing s.r.o. ist für die Unterkonstruktion zuständig, während die italienische Cimolai S.p.A. die Stahlbögen liefert. Beide Firmen wurden nach einem Auswahlverfahren ausgewählt, bei dem sie Probewerkstücke erstellen mussten.
Ein konkreter Eröffnungstermin steht noch nicht fest. Der Zoo Zürich arbeitet daran, den Bau so schnell wie möglich voranzutreiben, aber es gibt noch keinen offiziellen Termin für die Eröffnung der Pantanal-Anlage.
Die Pantanal-Anlage wird ein Stück des südamerikanischen Feuchtgebiets Pantanal nachbilden und verschiedene Tier- und Pflanzenarten dieses Ökosystems beherbergen. Besucher können sich auf eine vielfältige und faszinierende Naturlandschaft freuen.
Die Pantanal-Anlage ist ein wichtiger Baustein in der strategischen Ausrichtung des Zoos. Sie soll die Attraktivität des Zoos steigern, neue Besucher anziehen und einen Beitrag zur Sensibilisierung für den Artenschutz leisten.
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