Martin Rütter, bekannt für seine Expertise in Hundeerziehung, setzt sich in seiner TV-Show "Die Unvermittelbaren" auf RTL für Hunde ein, die es schwer haben, ein neues Zuhause zu finden. In einer aktuellen Folge wird der Fall des fast blinden Mischlings Rexi thematisiert, der von Tierschützern in Rumänien gerettet wurde und nun in Ostfriesland auf eine zweite Chance hofft.

Martin Rütter und sein Engagement für Hunde in Not
Martin Rütter ist einer der bekanntesten Hundetrainer Deutschlands. Durch seine Fernsehsendungen und Bücher hat er einem breiten Publikum seine Philosophie der Hundeerziehung nähergebracht. Dabei legt er Wert auf eine respektvolle und artgerechte Behandlung der Tiere. Neben seiner Arbeit als Hundetrainer engagiert sich Rütter auch für den Tierschutz und unterstützt regelmäßig Organisationen, die sich um Hunde in Not kümmern. "Die Unvermittelbaren" ist ein Format, in dem er aktiv versucht, schwer vermittelbare Hunde an geeignete Halter zu vermitteln. (Lesen Sie auch: älplermagronen: -Debakel bei Grill den Henssler: Sänger)
Aktuelle Entwicklung: Rexi sucht ein Zuhause
Der Pudel-Terrier-Mischling Rexi wurde in Rumänien von Tierschützern zerbissen aufgefunden und gerettet. Seit etwa zwei Jahren wird er vom Verein „Free Dogs“ in Ostfriesland betreut. Durch die Hundeattacke ist Rexi auf einem Auge fast blind, auf dem anderen kann er nur noch Schatten und Umrisse erkennen. Trotz seines Handicaps ist Rexi ein freundlicher und menschenbezogener Hund. Seine Bezugsperson Sandra beschreibt ihn als verschmust und anhänglich. Einziges Manko: Rexi ist ein kleiner Ausbrecherkönig und benötigt daher ein Haus mit eingezäuntem Garten.
In der Sendung "Die Unvermittelbaren - Mit Martin Rütter" wird gezeigt, wie Almut und Malte aus Oranienburg Rexi kennenlernen. Das Paar hat bereits Erfahrung mit Hunden und lässt sich von Rexis Handicap nicht abschrecken. Wie die Waldeckische Landeszeitung berichtet, ist Martin Rütter von dem Engagement des Paares begeistert. (Lesen Sie auch: Tom Hardy: Alles über den Star aus…)
Reaktionen und Einordnung
Die Sendung "Die Unvermittelbaren" erfreut sich großer Beliebtheit, da sie aufzeigt, dass auch Hunde mit Handicaps oder schwieriger Vergangenheit eine Chance auf ein glückliches Leben verdient haben. Martin Rütter gelingt es, auf die Bedürfnisse der Tiere aufmerksam zu machen und gleichzeitig potenzielle Halter zu ermutigen, sich für einen Hund aus dem Tierschutz zu entscheiden. Die Sendung trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Problematik von ungewollten und ausgesetzten Hunden zu schärfen.
Martin Rütter: Was bedeutet das Engagement für den Tierschutz?
Martin Rütters Engagement in "Die Unvermittelbaren" ist ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz. Durch seine Bekanntheit erreicht er ein breites Publikum und kann so auf die Situation von Hunden in Not aufmerksam machen. Die Sendung zeigt nicht nur die Herausforderungen bei der Vermittlung von schwierigen Hunden, sondern auch die Freude und Bereicherung, die ein Hund in das Leben seiner Halter bringen kann. Rütter appelliert an die Verantwortung der Menschen gegenüber den Tieren und ermutigt dazu, sich aktiv im Tierschutz zu engagieren. Informationen zum Thema Tierschutz finden sich beispielsweise beim Deutschen Tierschutzbund. (Lesen Sie auch: Anna Carina Woitschack bei "Let's Dance" 2026:…)
Sendetermine und Verfügbarkeit
Wer die Sendung "Die Unvermittelbaren - Mit Martin Rütter" verpasst hat, kann die Folgen in der RTL-Mediathek online streamen. Dort stehen zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zur Verfügung. Eine Wiederholung im klassischen TV ist derzeit nicht geplant, aber die Mediathek bietet eine gute Möglichkeit, die Sendung zeitunabhängig anzusehen. Eine Übersicht über das Programm von RTL bietet die offizielle RTL-Webseite.
Die Arbeit mit "unvermittelbaren" Hunden
Die Arbeit mit Hunden, die als "unvermittelbar" gelten, erfordert viel Geduld, Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Oftmals haben diese Hunde traumatische Erlebnisse hinter sich oder gesundheitliche Probleme, die ihre Vermittlung erschweren. Es ist wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes einzugehen und ihm die Zeit zu geben, Vertrauen zu fassen. Eine gute Vorbereitung und Beratung der potenziellen Halter ist ebenfalls entscheidend für eine erfolgreiche Vermittlung. (Lesen Sie auch: Tom Hardys "Warrior": Film verschwindet von Netflix)

Tabelle: Sendetermine "Die Unvermittelbaren - Mit Martin Rütter" (Beispiel)
| Datum | Uhrzeit | Sender | Folge |
|---|---|---|---|
| 29.03.2026 | 17:45 Uhr | RTL | Folge 16, Staffel 4 |
| (Keine weiteren Termine aktuell verfügbar) |
Häufig gestellte Fragen zu martin rütter
Was macht Martin Rütter in der Sendung "Die Unvermittelbaren"?
Martin Rütter setzt sich in der Sendung "Die Unvermittelbaren" für Hunde ein, die es schwer haben, ein neues Zuhause zu finden. Er unterstützt Tierschutzorganisationen bei der Vermittlung und gibt Tipps zur artgerechten Haltung.
Wo kann man die Sendung "Die Unvermittelbaren" sehen?
Die Sendung "Die Unvermittelbaren - Mit Martin Rütter" wird auf RTL ausgestrahlt und ist zudem in der RTL-Mediathek online als Stream verfügbar. Dort können verpasste Folgen jederzeit angesehen werden.
Wie kann man sich für "Die Unvermittelbaren" bewerben?
Interessenten, die einen Hund aus der Sendung "Die Unvermittelbaren" adoptieren möchten, können sich direkt an die in der Sendung vorgestellten Tierschutzorganisationen wenden. Die Kontaktdaten werden in der Regel während der Sendung eingeblendet.
Welche Hunde werden in "Die Unvermittelbaren" vorgestellt?
In "Die Unvermittelbaren" werden Hunde vorgestellt, die aus unterschiedlichen Gründen schwer zu vermitteln sind. Dies können Hunde mit Handicaps, Verhaltensauffälligkeiten oder einer schwierigen Vergangenheit sein.
Wie unterstützt Martin Rütter den Tierschutz?
Martin Rütter unterstützt den Tierschutz durch seine Sendung "Die Unvermittelbaren", in der er auf die Situation von Hunden in Not aufmerksam macht. Zudem engagiert er sich persönlich für Tierschutzorganisationen und setzt sich für eine artgerechte Hundehaltung ein.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
