Manuela Frey, das Schweizer Model und ehemalige Moderatorin von „Switzerland’s Next Topmodel“, hat sich enttäuscht über eine Begegnung mit Heidi Klum, dem Host von „Germany’s Next Topmodel“, geäußert. Das Treffen fand im Rahmen der New York Fashion Week statt und hinterließ bei Frey einen negativen Eindruck.

Manuela Frey: Vom „Elite Model Look“ zum internationalen Erfolg
Manuela Frey, geboren 1996, startete ihre Modelkarriere bereits im Alter von 15 Jahren. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie 2012, als sie den „Elite Model Look Switzerland“ gewann. Dieser Erfolg öffnete ihr die Türen zu den großen Laufstegen der Welt. Frey arbeitete für namhafte Designer und Marken und etablierte sich als gefragtes Model. Neben ihrer Tätigkeit als Model moderierte sie drei Staffeln der Schweizer Version von „Topmodel“, „Switzerland’s Next Topmodel“. (Lesen Sie auch: Sports Awards Lara Gut: 2025: Kambundji triumphiert…)
Ihre Karriere begann früh und war von einer Faszination für Heidi Klum und deren Show „Germany’s Next Topmodel“ geprägt, wie Nau.ch berichtet. Obwohl sie nie an der deutschen Castingshow teilnahm, trat sie später in die Fußstapfen ihres Vorbilds, indem sie die Schweizer Version moderierte.
Die enttäuschende Begegnung mit Heidi Klum
Im Gespräch mit Moderator Stefan Büsser äußerte sich Manuela Frey nun über eine weniger erfreuliche Erfahrung mit ihrem Idol Heidi Klum. Die Begegnung fand im Rahmen der New York Fashion Week statt. Frey war dort für eine Show gebucht, während das Team von „Germany’s Next Topmodel“ ebenfalls vor Ort war, um zu filmen. „Ich bin an einer Show gelaufen und ‹Germany’s Next Topmodel› hat genau an dieser Show gefilmt“, so Frey. Die Filmcrew kannte Manuela und fragte, ob sie Heidi kurz Hallo sagen könnte. Vor laufender Kamera sei Klum sehr herzlich gewesen. „Sie war so lieb, ich war so glücklich und habe mich stark gefühlt“, erinnert sich Frey. Doch sobald die Kamera aus war, habe sich Klums Verhalten geändert. „Dann ging die Kamera aus, und dann hat sie gesagt: ‹Du kannst jetzt gehen› und hat mich nicht mehr beachtet.“ Dieses Verhalten habe sie „wirklich enttäuscht“. (Lesen Sie auch: Buckelwal Aktuell: in der Ostsee: Drama um…)
Trotz dieser Erfahrung betont Manuela Frey, dass sie Klums Karriere und Geschäftssinn weiterhin bewundere. Besonders Klums Cover-Shootings für verschiedene Magazine seien ihr in Erinnerung geblieben. Die Geschichte verdeutlicht, dass das Bild, das Prominente in der Öffentlichkeit zeigen, nicht immer der Realität entspricht.
Reaktionen und Einordnung
Die Äußerungen von Manuela Frey haben in den sozialen Medien und in der Schweizer Medienlandschaft für Aufsehen gesorgt. Viele User zeigten sich überrascht und enttäuscht über das Verhalten von Heidi Klum. Einige äußerten Verständnis für Freys Gefühle, während andere Klum verteidigten und darauf hinwiesen, dass diese möglicherweise unter großem Zeitdruck gestanden habe. dass es sich bei Freys Schilderung um ihre persönliche Wahrnehmung handelt. Was genau hinter den Kulissen der Fashion Week geschah, lässt sich aus der Ferne nur schwer beurteilen. Die Aargauer Zeitung äussert sich ähnlich Aargauer Zeitung. (Lesen Sie auch: Krone.at: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe)
Manuela Frey: Ein Vorbild für junge Models
Trotz der enttäuschenden Erfahrung mit Heidi Klum bleibt Manuela Frey ein Vorbild für viele junge Models. Sie hat bewiesen, dass man es auch aus der Schweiz in die internationale Modebranche schaffen kann. Ihre Karriere ist ein Beispiel für harte Arbeit, Talent und Durchhaltevermögen. Frey setzt sich zudem für ein positives Körperbild ein und ermutigt junge Frauen, selbstbewusst zu ihrem Körper zu stehen. Sie ist ein Vorbild für Authentizität und Natürlichkeit in einer Branche, die oft von unrealistischen Schönheitsidealen geprägt ist. Informationen zum Thema Modeln finden sich auch auf der Seite des Verbands Mannequin und Model Agenturen Schweiz.

Ausblick
Manuela Frey ist weiterhin als Model und Moderatorin tätig.Es ist jedoch anzunehmen, dass diese Erfahrung sie geprägt hat und ihren Blick auf die Modebranche und ihre Idole verändert hat. (Lesen Sie auch: BFV: News zum Bayerischen Fußball-Verband (30.03.2026))
Häufig gestellte Fragen zu manuela frey
Wer ist Manuela Frey und was macht sie beruflich?
Manuela Frey ist ein Schweizer Model und Moderatorin. Sie wurde 2012 durch den Gewinn des „Elite Model Look Switzerland“ bekannt und arbeitete international für verschiedene Designer und Marken. Zudem moderierte sie drei Staffeln der Schweizer Version von „Topmodel“, „Switzerland’s Next Topmodel“.
Was war der Anlass für die aktuelle Berichterstattung über Manuela Frey?
Die aktuelle Berichterstattung basiert auf einem Interview, in dem Manuela Frey eine enttäuschende Begegnung mit Heidi Klum während der New York Fashion Week schilderte. Frey erzählte, dass Klum sich nur vor der Kamera freundlich gezeigt und sie danach abgewiesen habe.
Wie hat Manuela Frey ihre Begegnung mit Heidi Klum erlebt?
Manuela Frey beschreibt die Begegnung mit Heidi Klum als enttäuschend. Sie habe sich zunächst gefreut, ihr Idol zu treffen, sei aber von Klums Verhalten nach dem Ende der Dreharbeiten vor Ort enttäuscht gewesen. Klum habe sie abgewiesen und nicht mehr beachtet.
Welche Bedeutung hat Manuela Frey für die Schweizer Modebranche?
Manuela Frey gilt als eine der erfolgreichsten Schweizer Models. Sie hat international Karriere gemacht und ist ein Vorbild für viele junge Models in der Schweiz. Zudem setzt sie sich für ein positives Körperbild und Authentizität in der Modebranche ein.
Was sind die nächsten Projekte von Manuela Frey?
Aktuell gibt es keine konkreten Informationen über zukünftige Projekte von Manuela Frey. Sie ist jedoch weiterhin als Model und Moderatorin tätig. Es ist anzunehmen, dass sie auch in Zukunft in der Modebranche präsent sein wird.
