„Comeback für dicke Jacken, Handschuhe und Mützen“ – so kündigte es Stern an. Wer auf frühlingshafte Temperaturen gehofft hatte, muss sich gedulden: Eine Kaltfront zieht über Deutschland und bringt deutliche Abkühlung. Das Wetter Aktuell zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite, mit Schnee in höheren Lagen.
Die Kaltfront bringt nicht nur kühlere Temperaturen, sondern auch Niederschläge, die in höheren Lagen als Schnee fallen. Besonders betroffen sind die westlichen Mittelgebirge und der Harz, wo oberhalb von 400 bis 800 Metern Neuschnee erwartet wird. Dies kann zu glatten Straßen und Wegen führen. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein.
Die kältesten Temperaturen werden in der Nacht zum Samstag von Niederbayern bis zum östlichen Alpenrand sowie in den Hochlagen der westlichen Mittelgebirge erwartet. Hier kann es stellenweise leichten Frost um die -1 Grad geben. Autofahrer sollten ihre Fahrzeuge entsprechend vorbereiten und Winterreifen nutzen.
Die Höchstwerte erreichen meist nur noch 8 bis 13 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt. Im äußersten Osten und Südosten sind bis zu 18 Grad möglich. Allerdings ist auch dort mit einem Temperaturrückgang im Laufe des Tages zu rechnen. Der DWD rät, sich auf wechselhaftes Wetter einzustellen. (Lesen Sie auch: Wetter Aktuell Deutschland: Wo Drohen Jetzt Gewitter?)
In Teilen Deutschlands regnet es zeit- und gebietsweise. Der Himmel ist in einem breiten Streifen vom Südwesten und Westen über die Mitte bis in den Nordosten stark bewölkt, es kann regnen. Glück hat der Nordwesten: Dort wird es im Tagesverlauf zunehmend freundlich. Auch im Südosten bleibt es trotz vieler Wolken meist trocken.
Der kalendarische Frühlingsbeginn ist am 20. März. Die aktuelle Wetterlage zeigt, dass der Winter sich noch nicht ganz verabschiedet hat.
Pendler und Reisende sollten sich auf die veränderten Wetterbedingungen einstellen. In den betroffenen Regionen kann es zu Verkehrsbehinderungen durch Schnee und Glätte kommen. Es empfiehlt sich, mehr Zeit für den Weg einzuplanen und die Fahrweise den Bedingungen anzupassen. Informationen zur aktuellen Verkehrslage bieten beispielsweise die Verkehrsmeldungen des ADAC.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet die Entwicklung der Kaltfront genau und gibt entsprechende Warnungen heraus. Diese Warnungen sollen dazu beitragen, dass sich die Bevölkerung auf die veränderten Wetterbedingungen einstellen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen kann. Die aktuellen Warnmeldungen sind auf der Webseite des DWD abrufbar. (Lesen Sie auch: Wetter Schnee: -Achterbahn: Sturm und kehren am…)
Die Kaltfront kann auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben. Gerade für Kulturen, die bereits frühzeitig ausgetrieben sind, besteht die Gefahr von Frostschäden. Landwirte müssen gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um ihre Pflanzen zu schützen. Dazu gehören beispielsweise das Abdecken der Pflanzen mit Vlies oder das Beregnen, um eine schützende Eisschicht zu bilden. Die Landwirtschaftskammer bietet hierzu Beratungen an.
Wie lange die Kaltfront Deutschland im Griff haben wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Meteorologen beobachten die Wetterlage genau und geben regelmäßig aktualisierte Prognosen heraus. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Temperaturen in den kommenden Tagen weiterhin unterdurchschnittlich bleiben werden. Ein stabiles Hochdruckgebiet, das für frühlingshaftes Wetter sorgen könnte, ist derzeit nicht in Sicht.
Auch in anderen Teilen Europas sorgt das Wetter Aktuell für Überraschungen. Während in Südeuropa bereits frühlingshafte Temperaturen herrschen, kämpfen Teile Nordeuropas weiterhin mit winterlichen Bedingungen. Diese unterschiedlichen Wetterlagen sind auf komplexe atmosphärische Prozesse zurückzuführen, die von Meteorologen intensiv untersucht werden.
Informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Wetterlage und passen Sie Ihre Pläne entsprechend an. Besonders bei Reisen sollten Sie die Wettervorhersage im Auge behalten. (Lesen Sie auch: Wetter Kiel: Sturmflutwarnung für: Bewohner bereiten sich)
Auch am Wochenende bleibt das Wetter Aktuell unbeständig. Es ist weiterhin mit Niederschlägen und kühlen Temperaturen zu rechnen. In höheren Lagen kann es erneut schneien. Erst in der kommenden Woche ist eine allmähliche Wetterbesserung in Sicht. Ob sich der Frühling dann endgültig durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.
Die aktuelle Kaltfront erinnert uns daran, dass der Winter noch nicht endgültig vorbei ist. Auch wenn der kalendarische Frühlingsbeginn kurz bevorsteht, müssen wir uns noch auf wechselhaftes und kühles Wetter einstellen. Es ist ratsam, die Wettervorhersage im Auge zu behalten und sich entsprechend vorzubereiten. Die Natur braucht diese Kälteperiode zum Teil auch, um sich für das Frühjahr zu stärken, sodass wir uns vielleicht auf eine besonders üppige Blütenpracht freuen dürfen.
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