Mansura Mir Husseini, die sozialpädagogische Trainerin, stellt eine provokante Frage: „Warum brauchen Kinder überhaupt Religion?“. Sie plädiert für eine Erziehung, die auf Selbstbestimmung und kritischem Denken basiert, und fordert dazu auf, Kindern die Freiheit zu geben, ihre eigenen Überzeugungen zu entwickeln, ohne von religiösen Dogmen eingeschränkt zu werden. Ihr Lebensweg als Flüchtling in dritter Generation hat sie dabei maßgeblich geprägt.

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- Ein Leben zwischen den Welten: Mansura Mir Husseinis Weg nach Graz
- „Freiheit beginnt mit Denken“: Religionskritik als Schlüssel zur Selbstbestimmung
- Was bedeutet Integration wirklich? Mansura Mir Husseinis Ansatz
- Wendepunkt in Graz: Ankommen und etwas bewegen
- Mansura Mir Husseini privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
- Häufig gestellte Fragen
| Steckbrief: Mansura Mir Husseini | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Mansura Mir Husseini |
| Geburtsdatum | Nicht öffentlich bekannt |
| Geburtsort | Afghanistan |
| Alter | Nicht öffentlich bekannt |
| Beruf | Sozialpädagogische Trainerin |
| Bekannt durch | Religionskritik, Engagement für Selbstbestimmung |
| Aktuelle Projekte | Nicht öffentlich bekannt |
| Wohnort | Graz |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Ein Leben zwischen den Welten: Mansura Mir Husseinis Weg nach Graz
Afghanistan, Iran, Österreich – Mansura Mir Husseini hat in ihrem Leben bereits viele Kulturen kennengelernt. Geprägt von ihrer Familiengeschichte als Flüchtling in dritter Generation, fand sie schließlich in Graz eine neue Heimat. Ihr bewegter Lebensweg hat sie zu einer Verfechterin von Selbstbestimmung und kritischem Denken gemacht, wie Der Standard berichtet.
Doch was bedeutet es, in drei verschiedenen Ländern aufzuwachsen und immer wieder neu anzufangen? Für Mansura Mir Husseini bedeutete es vor allem, sich immer wieder neu zu definieren und ihre eigene Identität zu finden. Eine Identität, die nicht von äußeren Umständen oder religiösen Dogmen bestimmt wird, sondern von ihren eigenen Werten und Überzeugungen.
Kurzprofil
- Flüchtling in dritter Generation
- Sozialpädagogische Trainerin in Graz
- Verfechterin von Selbstbestimmung und kritischem Denken
- Religionskritikerin
- Engagiert sich für Integration und Bildung
„Freiheit beginnt mit Denken“: Religionskritik als Schlüssel zur Selbstbestimmung
Mansura Mir Husseinis kritische Auseinandersetzung mit Religion ist eng mit ihrem Engagement für Selbstbestimmung verbunden. Sie ist überzeugt, dass wahre Freiheit erst dann möglich ist, wenn Menschen in der Lage sind, kritisch zu denken und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen – ohne von religiösen oder gesellschaftlichen Zwängen eingeschränkt zu werden.
Ihre Frage „Warum brauchen Kinder überhaupt Religion?“ ist dabei nicht als pauschale Ablehnung von Religion zu verstehen. Vielmehr geht es ihr darum, Kindern die Möglichkeit zu geben, sich frei und unvoreingenommen mit verschiedenen Glaubensrichtungen auseinanderzusetzen und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. „Es geht darum, Kindern Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie selbstständig denken und urteilen können“, erklärt die Trainerin. (Lesen Sie auch: Bildungsreform österreich: Neos Fordern Ende der Blockade)
Was bedeutet Integration wirklich? Mansura Mir Husseinis Ansatz
Integration ist für Mansura Mir Husseini mehr als nur das Erlernen einer neuen Sprache oder das Anpassen an eine neue Kultur. Es geht vor allem darum, sich in einer neuen Gesellschaft zugehörig zu fühlen und die gleichen Chancen zu haben wie alle anderen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sie auf Bildung und Empowerment.
Als sozialpädagogische Trainerin arbeitet sie mit Jugendlichen und Erwachsenen aus verschiedenen Kulturen und unterstützt sie dabei, ihre eigenen Stärken zu entdecken und ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Dabei legt sie großen Wert auf interkulturellen Austausch und gegenseitiges Verständnis. Die Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) fördert Projekte, die diesen Austausch unterstützen.
Ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist auch die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Diskriminierung. „Viele Menschen haben negative Bilder von Flüchtlingen oder Menschen mit Migrationshintergrund im Kopf“, sagt sie. „Es ist wichtig, diese Vorurteile abzubauen und ein offenes und respektvolles Miteinander zu fördern.“
Wendepunkt in Graz: Ankommen und etwas bewegen
Graz wurde für Mansura Mir Husseini mehr als nur ein weiterer Aufenthaltsort. Hier konnte sie ankommen, Wurzeln schlagen und ihre Erfahrungen und ihr Wissen in die Gesellschaft einbringen. Die Stadt bot ihr die Möglichkeit, sich beruflich zu verwirklichen und ihre Visionen von einer offenen und vielfältigen Gesellschaft zu verwirklichen. Sie engagiert sich in verschiedenen Initiativen und Projekten, die sich für Integration, Bildung und Selbstbestimmung einsetzen.
Ihre Arbeit in Graz ist geprägt von dem Wunsch, etwas zu bewegen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Sie ist überzeugt, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, etwas zu verändern – egal woher er kommt oder welche Erfahrungen er gemacht hat. (Lesen Sie auch: Ott-Prozess: Bulgarin, die für Marsalek Österreicher ausspähte,…)
Mansura Mir Husseini ist ein Beispiel dafür, wie Integration gelingen kann, wenn Menschen die Möglichkeit haben, sich zu entfalten und ihre Potenziale einzubringen. Ihre Geschichte zeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung für die Gesellschaft ist und dass es sich lohnt, für eine offene und tolerante Welt einzutreten.
Mansura Mir Husseini privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über das Privatleben von Mansura Mir Husseini ist wenig öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich hauptsächlich auf ihre Arbeit als sozialpädagogische Trainerin und ihr Engagement für Integration und Selbstbestimmung. Es ist bekannt, dass sie in Graz lebt und arbeitet.
Sie nutzt ihre Stimme, um auf Missstände aufmerksam zu machen und für eine gerechtere Welt einzutreten. Ihre persönlichen Erfahrungen als Flüchtling prägen ihre Sichtweise und motivieren sie, sich für die Rechte von Menschen mit Migrationshintergrund einzusetzen.

Obwohl sie ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, ist sie auf Social Media aktiv, um ihre Botschaften zu verbreiten und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Sie teilt ihre Gedanken und Erfahrungen und inspiriert andere dazu, sich ebenfalls für eine bessere Welt zu engagieren. Informationen zum Thema Medienkompetenz, die Husseini ebenfalls wichtig ist, finden sich bei der Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Mansura Mir Husseini?
Das genaue Alter von Mansura Mir Husseini ist nicht öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich hauptsächlich auf ihre Arbeit und ihr Engagement für soziale Themen.
Hat Mansura Mir Husseini einen Partner/ist sie verheiratet?
Ob Mansura Mir Husseini einen Partner hat oder verheiratet ist, ist nicht öffentlich bekannt. Sie hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Hat Mansura Mir Husseini Kinder?
Es ist nicht bekannt, ob Mansura Mir Husseini Kinder hat. Sie äußert sich nicht öffentlich zu diesem Thema.
Was sind die Schwerpunkte von Mansura Mir Husseinis Arbeit?
Die Schwerpunkte von Mansura Mir Husseinis Arbeit liegen in den Bereichen Integration, Bildung, Selbstbestimmung und Religionskritik. Sie setzt sich für die Rechte von Menschen mit Migrationshintergrund ein und fördert kritisches Denken. (Lesen Sie auch: Lehrerausbildung österreich Zukunft: Unis Wollen Reform!)
Wo engagiert sich Mansura Mir Husseini?
Mansura Mir Husseini engagiert sich in verschiedenen Initiativen und Projekten in Graz, die sich für Integration, Bildung und Selbstbestimmung einsetzen. Sie arbeitet als sozialpädagogische Trainerin und unterstützt Menschen aus verschiedenen Kulturen.



