Verona Pooth: Erste Fotos! Franjo hat es nach 36 Stunden zu Sohn Rocco geschafft

Es war eine aufwühlende und schwere Reise, die Franjo Pooth auf sich genommen hat! Sohn Rocco Pooth sitzt in Dubai und er machte sich auf den Weg zu ihm, um…
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Es war eine aufwühlende und schwere Reise, die Franjo sohn-dubai/“ title=“Verona Pooth: Verona Pooth in Deutschland – aber Sohn Rocco hängt in Dubai fest“>Pooth auf sich genommen hat! Sohn Rocco Pooth sitzt in Dubai und er machte sich auf den Weg zu ihm, um ihn zu holen! Verona Pooth berichtete auf Instagram intensiv darüber und nun sind Vater und Sohn wieder vereint. 

 Verona Pooth, 57, und ihr Ehemann Franjo Pooth, 56, können wieder durchatmen! Der Unternehmer hat es nach Dubai geschafft und ist wieder mit seinem Sohn Rocco Pooth, 14, vereint. Der Junge ist zusammen mit Louisa Büscher, der Freundin von Diego Pooth, 22, vor Ort gewesen, weil er dort die Schule besucht, während seine Eltern in Deutschland sind beziehungsweise waren. Die Lage vor Ort hat sich aufgrund des Ausbruchs des Iran-Kriegs auch in der Stadt verändert. 

Auf Instagram berichtet die Werbeikone von der turbulenten Reise und nun endlich auch dem Wiedersehen. 

Verona Pooth zeigt sich erleichtert und dankbar

Die 57-Jährige teilt drei Aufnahmen auf Instagram: Zwei zeigen Franjo und Rocco Arm in Arm, ein drittes den Unternehmer mit seinem Sohn und der Freundin von Diego. Die drei wirken erleichtert, einander zu sehen und zu haben. Das macht auch Verona Pooth mit ihren Worten zu den Fotos deutlich: „Doch heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram. Sie zeigen die wahre Schönheit: Liebe, Mut und Zusammenhalt zwischen drei Menschen, die mein Leben sind. Louisa war in dieser Zeit auch mein Kind. Ihre Familie hat sie voller Angst vermisst, aber sie war der Fels in der Brandung für Rocco. Roccolito ist ein tough cookie. So habe ich ihn erzogen: Geht nicht, gibt’s nicht. Für alles gibt es eine Lösung“.

Weiter erklärt sie, wie stark die beiden in dieser Zeit gewesen seien. So hätten sie sich „nichts anmerken lassen, damit wir uns in Deutschland nicht noch mehr sorgen.“ Durch diese kritischen Momente habe sie gemerkt, „wie schnell sich alles ändern kann“. Dabei dankt sie auch ihrem Ehemann sehr deutlich: „Franjo hat nicht gezögert und ist sofort losgeflogen, denn eines gilt immer: Wir lassen niemanden im Stich. Es gibt immer einen Weg. Ich danke dem Universum, dass sie wohlauf sind. Niemand ist wirklich sicher. Es kann jeden jederzeit treffen. Darüber sollten wir alle einmal nachdenken.“

Franjo Pooth nahm einen langen Weg auf sich 

Wenn das eigene Kind sich in einer unsicheren Situation befindet, würden wohl die meisten Eltern jeden noch so schweren Weg auf sich nehmen – das war auch für Franjo Pooth klar. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sprach Verona Pooth über die Reise ihres Mannes und zeichnete den Weg vor, den er auf sich nahm: „Er fliegt über Istanbul und Kairo und dann weiter nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort wird er mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate fahren, wo ihn ein Fahrer abholt, der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringt.“ Während der langen Reise hing der 56-Jährige für 18 Stunden in Istanbul fest, entschied sich dann schnell um für einen Flug nach Oman, der ihn dann schließlich zu seinem Kind führte. 

Verwendete Quellen: instagram.com, bild.de

Quelle: Gala

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