Tom Hardy-Fans aufgepasst: Der gefeierte Sportfilm „Warrior“, in dem der britische Schauspieler eine der Hauptrollen spielt, wird in Kürze von den Streaming-Plattformen Netflix und Paramount+ entfernt. Dies bedeutet, dass Abonnenten nur noch wenige Tage Zeit haben, um das packende MMA-Drama anzusehen, bevor es aus dem Angebot verschwindet.

Hintergrund zu „Warrior“ mit Tom Hardy
„Warrior“ erschien im Jahr 2011 und erzählt die Geschichte von zwei entfremdeten Brüdern, Tommy Riordan (Tom Hardy) und Brendan Conlon (Joel Edgerton), die sich in einem Mixed-Martial-Arts-Turnier namens „Sparta“ wiederfinden. Beide haben ihre eigenen Beweggründe für die Teilnahme: Tommy, ein traumatisierter Kriegsveteran, will das Preisgeld nutzen, um die Witwe seines gefallenen Kameraden zu unterstützen. Brendan, ein ehemaliger MMA-Fighter und nun Highschool-Lehrer, benötigt das Geld, um sein Haus vor der Zwangsvollstreckung zu retten. Ihr Vater, Paddy Conlon (Nick Nolte), ein genesener Alkoholiker, versucht, die Beziehung zu seinen Söhnen wieder aufzubauen, wird aber von ihrer Vergangenheit eingeholt.
„Warrior“ verlässt Netflix und Paramount+
Wie AOL.com berichtet, wird „Warrior“ am 14. April von Netflix entfernt. Auch auf Paramount+ ist der Film laut Collider nur noch für kurze Zeit verfügbar. Nutzer beider Plattformen sollten sich also beeilen, wenn sie den Film noch einmal sehen möchten. (Lesen Sie auch: Collien Fernandes: Klaas Heufer-Umlaufs Verhalten löst)
Der Film wurde in den letzten Jahren mehrfach zu Netflix hinzugefügt und wieder entfernt, so New On Netflix UK. Es ist also möglich, dass er in Zukunft wieder verfügbar sein wird. Alternativ kann „Warrior“ derzeit kostenlos mit Werbung auf Rakuten TV gestreamt werden.
Kritikerlob und Publikumsreaktionen
„Warrior“ erfreut sich sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum großer Beliebtheit. Auf Rotten Tomatoes hält der Film eine beeindruckende Wertung von 84 Prozent positiven Kritiken und 92 Prozent positiven Publikumsbewertungen. Gelobt werden vor allem die starken schauspielerischen Leistungen von Tom Hardy, Joel Edgerton und Nick Nolte, die emotionale Tiefe der Geschichte und die packenden Kampfszenen. Viele Zuschauer bezeichnen „Warrior“ als einen der besten Sportfilme aller Zeiten.
Empire schrieb: „Er erfindet das Regelbuch kaum neu, aber Warrior ist ein kraftvolles, bewegendes und brillantes Sport-Pic-Cum-Familiendrama“ und nannte den Film „Wie The Fighter, aber mit Kicken“. The Hollywood Reporter sagte: „Gavin O’Connors Warrior sorgt für eine robuste, viszerale Unterhaltung“. (Lesen Sie auch: Pacers – Heat: schlagen: Siakam führt Indiana…)
Bedeutung von „Warrior“ für Tom Hardys Karriere
Obwohl „Warrior“ an den Kinokassen kein großer Erfolg war, trug der Film dazu bei, Tom Hardys Ruf als vielseitiger und talentierter Schauspieler zu festigen. Seine Darstellung des traumatisierten Kriegsveteranen Tommy Riordan wurde von Kritikern gelobt und brachte ihm weitere Rollen in hochkarätigen Filmen wie „The Dark Knight Rises“, „Mad Max: Fury Road“ und „The Revenant“ ein. Für letzteren erhielt Hardy seine erste Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller.
Was bedeutet das Verschwinden von „Warrior“ für Streaming-Abonnenten?
Das Entfernen von „Warrior“ von Netflix und Paramount+ ist ein Verlust für Streaming-Abonnenten, die den Film noch nicht gesehen haben oder ihn erneut ansehen möchten. Es zeigt aber auch, dass Streaming-Lizenzen zeitlich begrenzt sind und Inhalte jederzeit aus dem Angebot entfernt werden können. Wer „Warrior“ unbedingt sehen möchte, hat derzeit noch die Möglichkeit, ihn auf Rakuten TV zu streamen oder die DVD/Blu-ray zu erwerben.

Alternativen zu „Warrior“
Für Fans von Tom Hardy und packenden Sportdramen gibt es natürlich auch Alternativen zu „Warrior“. Hier sind einige Empfehlungen: (Lesen Sie auch: Sabalenka eifert Steffi Graf nach: Miami Open-Sieg)
- „The Fighter“ (2010): Ein weiteres Boxerdrama mit Mark Wahlberg und Christian Bale, das ebenfalls von einer schwierigen Bruderbeziehung erzählt.
- „Creed“ (2015): Die Fortsetzung der „Rocky“-Reihe mit Michael B. Jordan als Adonis Creed, dem Sohn von Apollo Creed.
- „Brawl in Cell Block 99“ (2017): Ein brutaler und spannender Gefängnisthriller mit Vince Vaughn als Boxer, der im Knast um sein Überleben kämpfen muss.
Häufig gestellte Fragen zu tom hardy
Häufig gestellte Fragen zu tom hardy
Warum wird der Film „Warrior“ von Netflix entfernt?
Streaming-Lizenzen sind in der Regel zeitlich begrenzt. Das bedeutet, dass Filme und Serien nur für einen bestimmten Zeitraum auf einer Plattform verfügbar sind. Wenn die Lizenz für „Warrior“ ausläuft, wird der Film von Netflix entfernt, sofern die Lizenz nicht verlängert wird.
Wo kann ich „Warrior“ sehen, wenn er von Netflix entfernt wurde?
Aktuell ist „Warrior“ kostenlos mit Werbung auf Rakuten TV verfügbar. Alternativ können Sie den Film auf DVD oder Blu-ray erwerben, um ihn jederzeit ansehen zu können. Es ist auch möglich, dass „Warrior“ in Zukunft wieder auf einer anderen Streaming-Plattform verfügbar sein wird.
Welche anderen Filme mit Tom Hardy sind empfehlenswert?
Neben „Warrior“ hat Tom Hardy in zahlreichen weiteren gefeierten Filmen mitgespielt, darunter „The Dark Knight Rises“, „Mad Max: Fury Road“, „The Revenant“ und „Dunkirk“. Auch seine Rollen in „Bronson“ und „Legend“ werden von vielen Fans geschätzt. Die Auswahl ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. (Lesen Sie auch: Emanuela Orlandi: Todesfall im Zusammenhang)
Worum geht es in dem Film „Warrior“ genau?
„Warrior“ erzählt die Geschichte von zwei entfremdeten Brüdern, die sich in einem MMA-Turnier wiederfinden. Beide haben persönliche Gründe für die Teilnahme und müssen sich nicht nur ihren Gegnern im Ring, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Im Kern ist es eine Geschichte über Familie, Vergebung und die Suche nach Erlösung.
Hat Tom Hardy für seine Rolle in „Warrior“ trainiert?
Ja, Tom Hardy hat für seine Rolle als MMA-Fighter Tommy Riordan intensiv trainiert. Er absolvierte ein anspruchsvolles Trainingsprogramm, das Krafttraining, Kampfsport und Ausdauerübungen umfasste. Ziel war es, sowohl körperlich als auch technisch auf die Rolle vorbereitet zu sein und die Glaubwürdigkeit der Kampfszenen zu erhöhen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
