Der deutsche Rapper Haftbefehl, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heißt, hat nach eigenen Angaben einen schweren Drogenrückfall erlitten. Diesen gestand er kurz nach den Dreharbeiten zu seiner haftbefehl doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“, die auf Netflix ausgestrahlt wurde.
Die Netflix-Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ beleuchtet das Leben und die Karriere des Deutschrap-Stars Haftbefehl. Dabei werden auch schwierige Themen wie seine Drogenvergangenheit offen thematisiert. Die Doku zeigt seinen Aufstieg, aber auch die Schattenseiten des Erfolgs und seinen Kampf gegen die Sucht. Viele Fans waren von der Ehrlichkeit, mit der Haftbefehl über seine Probleme sprach, beeindruckt. (Lesen Sie auch: Chris Töpperwien 2026: Sein Leben nach Goodbye…)
Wie der Tages-Anzeiger berichtet, gestand Haftbefehl in seinem gemeinsamen Podcast mit seiner Frau Nina („Nina & Aykut“), dass er kurz nach den Dreharbeiten zur Doku erneut Drogen konsumiert habe. Obwohl die Dokumentation den Eindruck erweckte, er habe seine Sucht überwunden, sei er rückfällig geworden. Neben Alkohol und Cannabis habe er auch wieder Kokain konsumiert. „Ich habe einen F*ck gegeben“, wird der Rapper zitiert.
Auch Watson berichtet über den Drogenrückfall. Demnach habe Haftbefehl vier Monate nach Veröffentlichung der Doku in seinem Podcast über die schwierige Zeit gesprochen. Er habe statt Abstinenz wieder zu Drogen gegriffen. (Lesen Sie auch: BVB News: Schlotterbeck vorzeitig Top-Verdiener? Gespräche)
Als eine Ursache für seinen Rückfall nannte Haftbefehl den Tod seines Freundes Xatar. Der Verlust habe ihn sehr getroffen und ihn dazu verleitet, wieder zu Drogen zu greifen. Bereits in der Vergangenheit hatte Haftbefehl offen über seine Suchtprobleme gesprochen. Seine durch den Drogenkonsum zerstörte Nase musste er bereits operieren lassen, wie der Tages-Anzeiger schreibt.
In seinem Podcast schilderte Haftbefehl offen seine Situation. Er bereue seinen Rückfall und wolle nun wieder clean werden. Er sei sich bewusst, dass er ein Vorbild für viele junge Menschen sei und wolle dieser Verantwortung gerecht werden. Ein genaues Zitat oder Datum des Statements liegen nicht vor. (Lesen Sie auch: DHDL Silikonfugen: -Startup Eezee will ins)
Die haftbefehl doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ hat in der Öffentlichkeit für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Sie hat nicht nur die Karriere des Rappers beleuchtet, sondern auch wichtige Themen wie Sucht und psychische Gesundheit angesprochen. Die Doku hat dazu beigetragen, das Thema Sucht zu enttabuisieren und Betroffenen Mut zu machen, sich Hilfe zu suchen.
Die Dokumentation ist auf der Streaming-Plattform Netflix verfügbar. (Lesen Sie auch: Natalia Wörner das Mädchen ohne Namen: als…)
Es bleibt zu hoffen, dass Haftbefehl seinen erneuten Kampf gegen die Sucht erfolgreich bestehen wird. Seine Offenheit und Ehrlichkeit können anderen Betroffenen helfen, sich ebenfalls Hilfe zu suchen. Die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ hat gezeigt, dass es möglich ist, aus der Sucht auszubrechen und ein neues Leben zu beginnen.
Die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ beleuchtet das Leben und die Karriere des deutschen Rappers Haftbefehl. Dabei werden auch schwierige Themen wie seine Drogenvergangenheit offen thematisiert. Die Doku zeigt seinen Aufstieg, aber auch die Schattenseiten des Erfolgs und seinen Kampf gegen die Sucht.
Die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ ist auf der Streaming-Plattform Netflix verfügbar. Um die Doku anzusehen, benötigst du ein entsprechendes Abonnement bei Netflix.
Als eine Ursache für seinen Rückfall nannte Haftbefehl den Tod seines Freundes Xatar. Der Verlust habe ihn sehr getroffen und ihn dazu verleitet, wieder zu Drogen zu greifen. Dies gestand er in einem Podcast mit seiner Frau.
Nach eigenen Angaben hat Haftbefehl nach dem Dreh der Netflix-Dokumentation neben Alkohol und Cannabis auch wieder Kokain konsumiert. Diesen Rückfall gestand er in seinem Podcast mit seiner Frau Nina.
Ja, Haftbefehl hat sich in seinem gemeinsamen Podcast mit seiner Frau Nina („Nina & Aykut“) öffentlich zu seinem Drogenrückfall geäußert. Dort schilderte er offen seine Situation und bereute seinen Rückfall.
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