Am 26. Februar 2026 strahlt der ORF die dreiteilige Dokumentationsreihe „Flug MH370 – Verschollen über dem Meer“ aus. Die Reihe befasst sich mit dem mysteriösen Verschwinden von Flug MH370, der im Jahr 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking spurlos verschwand. Die Dokumentation versucht, die Ereignisse zu rekonstruieren und die verschiedenen Theorien zu beleuchten, die sich um das Verschwinden ranken.
Flug MH370, ein Boeing 777 der Malaysia Airlines, verschwand am 8. März 2014 kurz nach dem Start in Kuala Lumpur. Das Flugzeug war auf dem Weg nach Peking, erreichte sein Ziel jedoch nie. An Bord befanden sich 227 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder. Das plötzliche Verschwinden des Flugzeugs löste eine der größten Suchaktionen in der Geschichte der Luftfahrt aus. Trotz intensiver Bemühungen konnten bis heute nur wenige Wrackteile gefunden werden, und die Ursache für das Verschwinden bleibt ein Rätsel.
Die dreiteilige Dokumentation „Flug MH370 – Verschollen über dem Meer“, die am 26. Februar 2026 auf ORF 1 und ORF ON gezeigt wird, nimmt sich des Falls an und rekonstruiert die Ereignisse rund um das Verschwinden. Laut ORF werden in der Dokumentation die verschiedenen Theorien beleuchtet, die im Laufe der Jahre entstanden sind. Dazu gehören unter anderem technische Defekte, Pilotenfehler, Terroranschläge und sogar die Möglichkeit einer Entführung. (Lesen Sie auch: Arisa: Zwischen Sanremo-Glanz und ehrlichen Worten)
Die Dokumentationsreihe wird in drei Teilen am 26. Februar 2026 auf ORF 1 ausgestrahlt:
Unmittelbar nach dem Verschwinden von Flug MH370 startete eine großangelegte internationale Suchaktion im Südchinesischen Meer. 26 Staaten beteiligten sich mit Schiffen und Flugzeugen an der Suche. Trotz des enormen Aufwands blieben die Suchbemühungen zunächst erfolglos. Erst im Juli 2015, mehr als ein Jahr nach dem Verschwinden, wurde auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean eine Flügelklappe gefunden. Die Experten identifizierten das Trümmerteil als ein Fragment von MH370. Dieser Fund bestätigte, dass das Flugzeug abgestürzt war, lieferte aber keine Hinweise auf die Ursache des Unglücks. Weitere Wrackteile wurden später an den Küsten von Mosambik, Madagaskar und Südafrika entdeckt. Die Funde deuteten darauf hin, dass das Flugzeug im Indischen Ozean abgestürzt war.
Das Verschwinden von Flug MH370 hat zu zahlreichen Theorien und Spekulationen geführt. Einige Experten vermuten einen technischen Defekt als Ursache, beispielsweise einen Brand an Bord oder einen Ausfall der Elektronik. Andere Theorien gehen von einem Pilotenfehler oder einem Suizid des Piloten aus. Es gibt auch Spekulationen über einen Terroranschlag oder eine Entführung des Flugzeugs. Bislang konnte jedoch keine dieser Theorien zweifelsfrei bewiesen werden. Die offizielle Untersuchung der malaysischen Regierung kam zu dem Schluss, dass die Ursache des Verschwindens nicht festgestellt werden konnte. (Lesen Sie auch: Servus TV Live: MotoGP-Saison 2026 startet)
Die Ungewissheit über das Schicksal von MH370 hat die Angehörigen der Opfer schwer belastet. Viele von ihnen fordern weiterhin eine umfassende Aufklärung des Falls und eine Fortsetzung der Suche nach dem Wrack des Flugzeugs. Die Dokumentation des ORF könnte dazu beitragen, das öffentliche Interesse an dem Fall wachzuhalten und neue Anstöße für die Suche zu geben.
Auch Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 bleibt das Schicksal der Maschine und ihrer Passagiere ein ungelöstes Rätsel. Die wenigen gefundenen Wrackteile geben nur vage Hinweise auf den möglichen Absturzort, aber keine Auskunft über die Ursache des Unglücks. Die Dokumentation des ORF bietet nun eine umfassende Aufarbeitung des Falls und beleuchtet die verschiedenen Theorien und Spekulationen, die sich um das Verschwinden ranken.Fest steht jedoch, dass das Verschwinden von MH370 eines der größten Mysterien der zivilen Luftfahrt bleibt.
Die offizielle Webseite der Malaysia Airlines bietet Informationen und Anlaufstellen für Angehörige. (Lesen Sie auch: Tony Cooper: Bridgerton-Finale ehrt verstorbene)
Flug MH370 verschwand am 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Das Flugzeug verließ den Radar etwa 40 Minuten nach dem Start und konnte seitdem nicht gefunden werden, was zu einer der größten Suchaktionen in der Geschichte der Luftfahrt führte.
An Bord von Flug MH370 befanden sich insgesamt 239 Menschen, darunter 227 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder. Die Passagiere stammten aus verschiedenen Ländern, hauptsächlich aus China und Malaysia. Das Verschwinden des Flugzeugs hat Familien und Angehörige weltweit betroffen.
Es gibt zahlreiche Theorien über das Verschwinden von Flug MH370, darunter technische Defekte, Pilotenfehler, Terroranschläge und sogar Entführungen. Einige Experten vermuten auch einen möglichen Suizid des Piloten. Bislang konnte jedoch keine dieser Theorien zweifelsfrei bewiesen werden. (Lesen Sie auch: "Scream 7": Kritiker loben Neve Campbells Rückkehr)
Im Juli 2015 wurde auf der Insel La Réunion eine Flügelklappe gefunden, die als Teil von Flug MH370 identifiziert wurde. Weitere Wrackteile wurden später an den Küsten von Mosambik, Madagaskar und Südafrika entdeckt. Die Funde bestätigten, dass das Flugzeug abgestürzt ist, lieferten aber keine Hinweise auf die Absturzursache.
Die dreiteilige Dokumentation „Flug MH370 – Verschollen über dem Meer“ wird am 26. Februar 2026 ab 20:15 Uhr auf ORF 1 und auf ORF ON ausgestrahlt. Die Dokumentation rekonstruiert die Ereignisse rund um das rätselhafte Verschwinden des Flugzeugs und beleuchtet die verschiedenen Theorien.
Weitere Informationen zum Thema bietet die Wikipedia-Seite zu Flug MH370.
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