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Eine vollständige Übersicht aller ESC Gewinner seit dem ersten Wettbewerb 1956 bis zum heutigen Datum, dem 28.02.2026, zeigt die musikalische und kulturelle Entwicklung Europas. Der Eurovision Song Contest, jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) veranstaltet, hat im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche unvergessliche Sieger hervorgebracht. Der jüngste Gewinner ist JJ aus Österreich, der den Titel 2025 mit seinem Song „Wasted Love“ holte.
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist ein internationaler Musikwettbewerb, der seit 1956 jährlich stattfindet. Organisiert von der Europäischen Rundfunkunion (EBU), treten Künstler aus den Mitgliedsländern gegeneinander an. Der Gewinner wird durch eine Kombination aus Jury- und Publikumsvoting ermittelt. Irland und Schweden sind mit jeweils sieben Siegen die erfolgreichsten Länder in der Geschichte des Wettbewerbs.
Die Geschichte des Eurovision Song Contest begann 1956 in Lugano, Schweiz. Die Idee, inspiriert vom italienischen Sanremo-Festival, war es, die Länder Europas nach dem Krieg durch Musik zu vereinen. Die erste Gewinnerin war Lys Assia für die Schweiz mit dem Lied „Refrain“. Seitdem hat sich der Wettbewerb von sieben Teilnehmerländern zu einem globalen Phänomen mit rund 40 teilnehmenden Nationen entwickelt und erreicht jährlich über 180 Millionen Zuschauer. Der Wettbewerb wurde nur einmal, im Jahr 2020, aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.
Seit seiner Gründung hat der Eurovision Song Contest eine beeindruckende Liste von Siegern hervorgebracht. Jeder ESC Gewinner hat auf seine Weise zur reichen Geschichte des Wettbewerbs beigetragen. Nachfolgend finden Sie eine vollständige Tabelle aller Gewinner, ihrer Länder und der siegreichen Songs von 1956 bis zum letzten Wettbewerb 2025.
Die Liste der Gewinner ist lang und vielfältig. Sie reicht von legendären Bands wie ABBA bis hin zu modernen Pop-Acts wie Måneskin. Eine detaillierte Übersicht über die vergangenen Jahre und die jeweiligen Champions finden Sie in der folgenden Tabelle. Für Fans des Wettbewerbs ist es immer wieder eine Freude, die alten und neuen TV-Momente Revue passieren zu lassen.
| Jahr | Land | Künstler | Song |
|---|---|---|---|
| 2025 | Österreich | JJ | Wasted Love |
| 2024 | Schweiz | Nemo | The Code |
| 2023 | Schweden | Loreen | Tattoo |
| 2022 | Ukraine | Kalush Orchestra | Stefania |
| 2021 | Italien | Måneskin | Zitti e buoni |
| 2020 | Wettbewerb wegen COVID-19-Pandemie abgesagt | ||
| 2019 | Niederlande | Duncan Laurence | Arcade |
| 2018 | Israel | Netta | Toy |
| 2017 | Portugal | Salvador Sobral | Amar pelos dois |
| 2016 | Ukraine | Jamala | 1944 |
| 2015 | Schweden | Måns Zelmerlöw | Heroes |
| 2014 | Österreich | Conchita Wurst | Rise Like a Phoenix |
| 2013 | Dänemark | Emmelie de Forest | Only Teardrops |
| 2012 | Schweden | Loreen | Euphoria |
| 2011 | Aserbaidschan | Ell & Nikki | Running Scared |
| 2010 | Deutschland | Lena | Satellite |
| … | … | … | … |
| 1956 | Schweiz | Lys Assia | Refrain |
Einige Nationen haben sich im Laufe der Jahre als wahre ESC-Grossmächte etabliert. An der Spitze der Rangliste der erfolgreichsten Länder stehen Irland und Schweden, die den Wettbewerb jeweils sieben Mal für sich entscheiden konnten. Dicht dahinter folgen Luxemburg, Frankreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich mit jeweils fünf Siegen. Diese Länder haben immer wieder gezeigt, dass sie ein Händchen für siegreiche Songs und charismatische Interpreten haben.
Der Eurovision Song Contest hat viele Karrieren gestartet und unvergessliche musikalische Momente geschaffen. Wer erinnert sich nicht an den Sieg von ABBA im Jahr 1974 mit „Waterloo“, der den Grundstein für ihre Weltkarriere legte? Oder an Céline Dion, die 1988 für die Schweiz antrat und mit „Ne partez pas sans moi“ gewann. Auch der Sieg von Conchita Wurst für Österreich 2014 mit „Rise Like a Phoenix“ war ein starkes Statement für Toleranz und Vielfalt. Diese ESC Gewinner sind nicht nur Teil der Musikgeschichte, sondern haben auch gesellschaftliche Debatten angestoßen.
Auch die deutschsprachigen Länder haben ihre eigenen ESC-Erfolgsgeschichten geschrieben. Deutschland konnte den Wettbewerb bisher zweimal gewinnen: 1982 mit Nicole und ihrem Friedenslied „Ein bisschen Frieden“ und 2010 mit Lena Meyer-Landrut und ihrem Hit „Satellite“. Österreich feierte drei Siege: 1966 mit Udo Jürgens‘ „Merci, Chérie“, 2014 mit Conchita Wurst und zuletzt 2025 mit JJ und „Wasted Love“. Die Schweiz war bereits dreimal siegreich: bei der Premiere 1956 mit Lys Assia, 1988 mit der späteren Weltkarriere von Céline Dion und 2024 mit Nemo und dem Song „The Code“. Viele dieser Künstler, wie zum Beispiel Luca Hänni, der 2019 für die Schweiz einen hervorragenden vierten Platz belegte, bleiben dem Publikum lange in Erinnerung.
Der Eurovision Song Contest ist auch ein Wettbewerb der Rekorde. Der Ire Johnny Logan ist der einzige Künstler, der den Wettbewerb zweimal als Sänger (1980, 1987) und einmal als Komponist (1992) gewinnen konnte. Den Punkterekord hält Salvador Sobral aus Portugal, der 2017 beeindruckende 758 Punkte sammelte. Norwegen hält den weniger ruhmreichen Rekord, am häufigsten auf dem letzten Platz gelandet zu sein. Diese Zahlen und Fakten zeigen die Extreme, die den Reiz des Wettbewerbs ausmachen. Eine Übersicht über externe Rekorde findet sich auf der Wikipedia-Seite zu ESC-Rekorden.
Der letzte ESC Gewinner war JJ aus Österreich. Er gewann den Eurovision Song Contest 2025 in Basel, Schweiz, mit seinem Song „Wasted Love“ und holte insgesamt 436 Punkte.
Irland und Schweden sind die erfolgreichsten Länder in der Geschichte des Eurovision Song Contest. Beide Nationen haben den Wettbewerb jeweils sieben Mal gewonnen.
Deutschland hat den Eurovision Song Contest zweimal gewonnen. Der erste Sieg gelang 1982 Nicole mit „Ein bisschen Frieden“. Der zweite Sieg folgte 2010 durch Lena Meyer-Landrut mit dem Song „Satellite“.
Die erste Gewinnerin des Eurovision Song Contest war Lys Assia. Sie vertrat die Schweiz beim ersten Wettbewerb 1956 in Lugano und siegte mit dem Lied „Refrain“.
Einer der kommerziell erfolgreichsten Siegertitel ist „Waterloo“ von ABBA, der Gewinnersong von 1974. Er wurde zum weltweiten Hit und startete die internationale Karriere der schwedischen Band. Auch „Euphoria“ von Loreen (2012) und „Zitti e buoni“ von Måneskin (2021) wurden zu großen internationalen Erfolgen.
Die Liste der ESC Gewinner ist ein Spiegel der europäischen Musikgeschichte und gesellschaftlicher Strömungen. Von der ersten Siegerin Lys Assia bis zum jüngsten Champion JJ aus Österreich hat jeder Gewinner seine eigene, einzigartige Geschichte. Der Wettbewerb bleibt ein faszinierendes Ereignis, das jedes Jahr Millionen von Menschen verbindet und immer wieder neue Stars hervorbringt. Die offizielle Webseite eurovision.tv bietet weitere Informationen und Neuigkeiten.
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