ESC Odds – ESC Odds 2026: Favoriten & Prognosen für den Sieg in Wien
Die ESC Odds für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien sind, Stand 01.03.2026, in ständiger Bewegung und zeichnen ein erstes Stimmungsbild. Während einige Länder bereits ihre Künstler und Songs nominiert haben, laufen in anderen die Vorentscheide auf Hochtouren. Die Buchmacher haben dennoch klare Favoriten, aber auch einige Überraschungskandidaten auf dem Zettel.
Der 70. Eurovision Song Contest findet in Wien statt, nachdem Österreich den Wettbewerb 2025 für sich entscheiden konnte. Die Halbfinals sind für den 12. und 14. Mai 2026 angesetzt, das große Finale steigt am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle. Die Wettanbieter sehen derzeit ein enges Rennen an der Spitze, wobei sich die Quoten mit jeder neuen Songveröffentlichung und jeder Probe noch deutlich verschieben können.
Die Prognosen der Buchmacher zeigen ein dynamisches Bild. Insbesondere nach der Veröffentlichung potenzieller Wettbewerbsbeiträge ändern sich die ESC Odds rasant. Aktuell sehen die Wettanbieter ein Kopf-an-Kopf-Rennen mehrerer Nationen.
Finnland hat sich in den letzten Wochen als einer der Top-Favoriten etabliert. Insbesondere das Duo Linda Lampenius x Pete Parkkonen mit ihrem Song „Liekinheitin“, die beim finnischen Vorentscheid Uuden Musiikin Kilpailu (UMK) als klare Sieger gehandelt werden, hat die Erwartungen in die Höhe schnellen lassen. Die Buchmacher sehen Finnland seit Mitte Februar konstant auf Platz 1 der ESC Odds. Dicht dahinter rangiert Israel, das bereits sehr früh als Mitfavorit galt. Die israelischen Beiträge überzeugen oft durch moderne Produktionen und starke Bühnenpräsenz, was sowohl bei den Jurys als auch beim Televoting gut ankommt.
Neben den beiden Spitzenreitern gibt es einen erweiterten Favoritenkreis. Griechenland wird von den Buchmachern ebenfalls hoch gehandelt und liegt bei vielen Anbietern unter den Top 3. Auch Schweden, eine Nation mit einer beeindruckenden ESC-Erfolgsgeschichte, ist wie üblich vorne mit dabei. Die Ukraine kann ebenfalls nie abgeschrieben werden; das Land erhält oft starke Unterstützung durch das Televoting. Italien, bekannt für qualitativ hochwertige Beiträge, wird ebenfalls als potenzieller Sieger gesehen. Eine positive Überraschung in den frühen ESC Odds ist Dänemark, das nach einem erfolgreichen nationalen Vorentscheid einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht hat.
Die Faszination der ESC Odds liegt nicht nur in der Frage nach dem Gesamtsieger. Seriöse Wettanbieter, die in Österreich Wetten auf den ESC anbieten dürfen (in Deutschland ist dies aus rechtlichen Gründen nicht möglich), stellen eine breite Palette an Wettmöglichkeiten zur Verfügung. Dies sorgt für zusätzliche Spannung.
Neben der klassischen Siegwette können Fans auf Top-Platzierungen (z.B. Top 5, Top 10) wetten. Besonders beliebt sind auch die sogenannten Head-to-Head-Wetten (H2H). Hierbei werden zwei Länder direkt gegenübergestellt, und man wettet darauf, welches der beiden am Ende besser abschneidet. Oft werden hierfür geografische Nachbarn oder Länder mit ähnlichen Quoten ausgewählt. Weitere Spezialwetten umfassen Fragen wie „Welche nordische Nation schneidet am besten ab?“ oder sogar die unliebsame Frage: „Wer wird Letzter?“. Diese Vielfalt an Wettmärkten macht die ESC-Gewinner-Prognose zu einem komplexen und unterhaltsamen Ereignis.
Für die deutschsprachigen Länder zeichnet sich laut den aktuellen ESC Odds ein gemischtes Bild ab. Die Erwartungen an Deutschland und den Gastgeber Österreich sind gedämpft.
Deutschland hat es in den letzten Jahren beim ESC schwer gehabt. Auch für 2026 sind die Prognosen der Buchmacher verhalten. Noch bevor der deutsche Beitrag im Vorentscheid „Das deutsche Finale 2026“ am 28. Februar gekürt wurde, rangierte Deutschland in den internationalen Wettquoten auf den hinteren Plätzen. Die Siegchance wurde lediglich auf rund ein Prozent geschätzt, was eine deutliche Außenseiterrolle unterstreicht. Die Hoffnung ruht nun auf dem gewählten Act, das Ruder noch herumzureißen. Wer auch immer das Ticket für Deutschland löst, steht vor einer großen Herausforderung, wie auch die Karriere von Luca Hänni nach seinem ESC-Erfolg zeigt.
Als Gastgeberland ist Österreich automatisch für das Finale qualifiziert. Allerdings ist eine Titelverteidigung beim ESC äußerst selten; zuletzt gelang dies Irland im Jahr 1994. Dementsprechend niedrig sind die ESC Odds für einen erneuten Sieg Österreichs. Die Buchmacher sehen den österreichischen Beitrag derzeit eher im Mittelfeld oder sogar am Ende des Feldes. Dennoch kann der Heimvorteil in der Wiener Stadthalle für eine positive Überraschung sorgen.
Die ESC Odds sind keine statischen Zahlen, sondern ein fließender Markt, der von vielen Faktoren beeinflusst wird. Das Verständnis dieser Dynamik ist entscheidend für eine realistische Einschätzung der Lage.
Buchmacher berechnen die anfänglichen Quoten basierend auf verschiedenen Kriterien. Dazu gehören die bisherigen Erfolge eines Landes beim ESC, die Popularität des ausgewählten Künstlers und erste Experteneinschätzungen zum Song. Sobald die Songs veröffentlicht sind, spielen Reaktionen von Fans in Blogs und sozialen Medien eine immer größere Rolle. Ein viraler Hit kann die ESC Odds eines Landes über Nacht drastisch verbessern. Die Proben vor Ort in Wien sind dann der letzte entscheidende Faktor: Eine beeindruckende oder enttäuschende Bühnenshow kann die Ranglisten noch einmal komplett durcheinanderwirbeln.
Dieses Video bietet eine aktuelle Analyse der Wettquoten und diskutiert die potenziellen Überraschungen für den Eurovision Song Contest 2026. Experten geben ihre Einschätzungen ab und beleuchten die Dynamik hinter den Zahlen.
Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl der aktuellen Siegquoten verschiedener Buchmacher. Bitte beachten Sie, dass sich diese Quoten ständig ändern können.
| Land | Durchschnittliche Quote (Stand 01.03.2026) | Siegwahrscheinlichkeit (ca.) |
|---|---|---|
| Finnland | 4.50 | 22% |
| Israel | 5.50 | 18% |
| Griechenland | 6.75 | 15% |
| Schweden | 8.00 | 12% |
| Ukraine | 10.00 | 10% |
| Italien | 12.00 | 8% |
| Dänemark | 15.00 | 7% |
| Frankreich | 15.00 | 7% |
| Bulgarien | 20.00 | 5% |
| Österreich | 67.00 | <2% |
| Deutschland | 101.00 | <1% |
Quellen: Kombinierte Daten von Eurovisionworld.com und verschiedenen Wettanbietern. Quoten sind Schätzungen und ohne Gewähr.
Aktuell, Stand Anfang März 2026, sehen die Buchmacher Finnland und Israel als die Top-Favoriten für den Sieg beim Eurovision Song Contest. Dahinter folgt ein enger Kreis von Verfolgern, zu dem Griechenland, Schweden, die Ukraine und Italien gehören.
Der 70. Eurovision Song Contest findet in Wien, Österreich, statt. Austragungsort für die Halbfinals am 12. und 14. Mai sowie für das große Finale am 16. Mai 2026 ist die Wiener Stadthalle. Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Eurovision-Webseite.
Die Chancen für Deutschland werden von den Buchmachern derzeit als sehr gering eingeschätzt. Laut den ESC Odds rangiert Deutschland auf den hinteren Plätzen mit einer Siegwahrscheinlichkeit von unter einem Prozent. Dies war bereits vor der Bekanntgabe des deutschen Beitrags der Fall.
Nein, in Deutschland sind Wetten auf Unterhaltungsformate wie den Eurovision Song Contest aus rechtlichen Gründen nicht gestattet. In Österreich hingegen sind ESC-Wetten bei lizenzierten Anbietern möglich und sehr beliebt. Eine Übersicht seriöser Anbieter findet sich beispielsweise bei Portalen wie Wettbasis.
Die ESC Odds sind sehr dynamisch. Sie verändern sich durch eine Vielzahl von Faktoren: die Veröffentlichung der Songs, die Ergebnisse der nationalen Vorentscheide, Reaktionen von Fans und Experten, virale Momente in sozialen Medien und insbesondere durch die Eindrücke bei den Proben kurz vor dem Wettbewerb. Eine starke Bühnenperformance kann ein Land in den Quoten schnell aufsteigen lassen.
Die ESC Odds 2026 versprechen einen spannenden Wettbewerb, auch wenn sich mit Finnland und Israel bereits frühe Favoriten herauskristallisiert haben. Die Geschichte des Eurovision Song Contest hat jedoch oft gezeigt, dass Überraschungen immer möglich sind und sich das Blatt bis zum Finalabend am 16. Mai noch wenden kann. Insbesondere die Live-Auftritte in Wien werden entscheidend dafür sein, wer die begehrte Trophäe am Ende mit nach Hause nehmen darf. Für Deutschland und Österreich bleibt nach aktueller Prognose nur die Hoffnung auf eine positive Überraschung, während die Spitze des Feldes hart umkämpft sein wird.
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