Die überschwemmung Brasilien hat erneut verheerende Auswirkungen gezeigt, insbesondere im Südosten des Landes. Heftige Regenfälle führten zu Überschwemmungen und Erdrutschen, die mindestens 30 Menschenleben forderten. Rettungskräfte suchen weiterhin nach 39 Vermissten, während mehr als 400 Menschen ihre Häuser verlassen mussten. Die Großstadt Juiz de Fora ist besonders betroffen, nachdem der Fluss Paraibuna über die Ufer trat und zahlreiche Erdrutsche auslöste.
Durch die extremen Wetterbedingungen ist die Lage in einigen Gebieten weiterhin kritisch. Die Infrastruktur ist stark beschädigt, und viele Viertel sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Behörden haben den Notstand ausgerufen und arbeiten fieberhaft daran, die Vermissten zu finden und den Betroffenen zu helfen. Die Regenfälle haben den Fluss Paraibuna über die Ufer treten lassen, was zu großflächigen Überschwemmungen führte.
| Datum/Uhrzeit | Ort | Art des Einsatzes | Beteiligte Kräfte | Verletzte/Tote | Sachschaden | Ermittlungsstand | Zeugenaufruf |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Letzte Tage | Südosten Brasiliens, Juiz de Fora, Uba | Überschwemmungen und Erdrutsche | Rettungskräfte, Feuerwehr, Zivilschutz | Mind. 30 Tote, 39 Vermisste | Umfangreich, wird noch ermittelt | Suche nach Vermissten läuft | Nein |
Beginn der intensiven Regenfälle im Südosten Brasiliens.
Der Fluss Paraibuna tritt aufgrund der starken Regenfälle über die Ufer und überschwemmt weite Teile der Region.
Mehrere Erdrutsche ereignen sich, die Häuser zerstören und Menschen unter sich begraben. (Lesen Sie auch: Frühlingswetter Deutschland: 20 Grad Locken – doch…)
Rettungskräfte suchen nach Vermissten und bergen Überlebende aus den Trümmern.
Bisher ist bekannt, dass mindestens 30 Menschen durch die Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen sind. 39 Menschen werden noch vermisst. Mehr als 400 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und werden in Notunterkünften untergebracht. Die Großstadt Juiz de Fora ist besonders stark betroffen, wo innerhalb kurzer Zeit enorme Regenmengen fielen. Einige Viertel der Stadt sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Polizei konnte dies bislang nicht bestätigen.
Juiz de Fora, eine Stadt mit rund 540.000 Einwohnern, wurde besonders hart getroffen. Innerhalb kurzer Zeit fielen 584 Liter Wasser pro Quadratmeter, was dem Doppelten der üblichen Regenmenge für den gesamten Februar entspricht. Die Bürgermeisterin Margarida Salomão rief den Notstand aus. Mindestens 20 Erdrutsche wurden durch die Regenfälle ausgelöst, wobei einige Viertel der Stadt komplett von der Außenwelt abgeschnitten sind. Einwohner filmten, wie Gebäude binnen Sekunden einstürzten. Die Behörden des Bundesstaates Minas Gerais ordneten die vorläufige Schließung der Schulen an.
Die Region Südosten Brasiliens ist anfällig für extreme Wetterereignisse, insbesondere während der Regenzeit. Die Kombination aus hoher Bevölkerungsdichte, mangelhafter Infrastruktur und illegaler Bebauung in Risikogebieten verschärft die Auswirkungen solcher Katastrophen.
Die Angehörigen der Vermissten und Toten sind verzweifelt. Viele hoffen noch immer, dass ihre Lieben lebend geborgen werden können, während andere zumindest die Leichname ihrer Angehörigen finden möchten, um ihnen ein würdiges Begräbnis zu ermöglichen. „Er war ein guter Junge“, sagte Wilton Aparecido de Souza unter Tränen über seinen 20-jährigen Sohn. „Findet wenigstens seinen Leichnam, damit ich ihm ein ordentliches Begräbnis bereiten kann“, sagte der 42-Jährige gegenüber Stern. Ein etwa 10-jähriger Junge konnte nach einem zweistündigen Rettungseinsatz aus den Trümmern gerettet werden. (Lesen Sie auch: Schneeballschlacht New York Eskaliert: Angriff auf Polizisten?)
Die Behörden haben verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den Betroffenen zu helfen. Dazu gehören die Einrichtung von Notunterkünften, die Verteilung von Hilfsgütern wie Lebensmitteln, Wasser und Decken sowie die medizinische Versorgung der Verletzten. Darüber hinaus werden Such- und Rettungsaktionen durchgeführt, um Vermisste zu finden. Die Regierung hat finanzielle Hilfen zugesagt, um den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete zu unterstützen. Die brasilianische Regierung arbeitet eng mit lokalen Hilfsorganisationen zusammen, um die Not der Bevölkerung zu lindern. Die Koordination der Hilfsmaßnahmen stellt jedoch aufgrund der weitläufigen Schäden eine große Herausforderung dar.
Wie Deutsche Welle berichtet, werden die Aufräumarbeiten durch die anhaltenden Regenfälle erschwert. Die Gefahr weiterer Erdrutsche besteht weiterhin, was die Rettungsarbeiten zusätzlich behindert.
Die Behörden bitten die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach Vermissten. Wer Informationen über den Verbleib von Vermissten hat, wird gebeten, sich umgehend bei den Rettungskräften oder der Polizei zu melden.
Um zukünftige Katastrophen zu verhindern oder zumindest deren Auswirkungen zu minimieren, sind langfristige Maßnahmen geplant. Dazu gehören der Ausbau der Infrastruktur, die Verbesserung des Hochwasserschutzes, die Umsiedlung von Bewohnern aus gefährdeten Gebieten und die Durchsetzung von Bauvorschriften. Auch die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Gefahren von Naturkatastrophen und die Förderung des Katastrophenschutzes sind wichtige Bestandteile der langfristigen Strategie. Die Regierung plant, in Frühwarnsysteme zu investieren, um die Bevölkerung rechtzeitig vor drohenden Gefahren zu warnen. Laut UNESCAP sind Frühwarnsysteme ein wichtiger Bestandteil des Katastrophenschutzes.
Mindestens 30 Menschen sind durch die Überschwemmungen und Erdrutsche im Südosten Brasiliens ums Leben gekommen. Die Zahl der Todesopfer könnte jedoch noch steigen, da weiterhin Menschen vermisst werden und die Rettungsarbeiten andauern.
Nach Angaben der Rettungskräfte werden derzeit noch 39 Menschen vermisst. Die Suche nach den Vermissten wird durch die schwierigen Bedingungen vor Ort erheblich erschwert, da viele Gebiete schwer zugänglich sind.
Besonders betroffen von den Überschwemmungen und Erdrutschen ist der Südosten Brasiliens, insbesondere die Großstadt Juiz de Fora und die Stadt Uba. In Juiz de Fora wurden zahlreiche Erdrutsche ausgelöst, die Häuser zerstörten und Menschenleben forderten.
Die Behörden haben Notunterkünfte eingerichtet, Hilfsgüter verteilt und medizinische Versorgung bereitgestellt. Such- und Rettungsaktionen werden durchgeführt, um Vermisste zu finden. Die Regierung hat finanzielle Hilfen zugesagt, um den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete zu unterstützen. (Lesen Sie auch: Rente Plus Job: So Sichern Sie sich…)
Die Hauptursache für die Überschwemmungen sind die heftigen Regenfälle, die in kurzer Zeit enorme Wassermengen verursachten. Die Kombination aus hoher Bevölkerungsdichte, mangelhafter Infrastruktur und illegaler Bebauung in Risikogebieten verschärft die Auswirkungen der Katastrophe.
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