Die verheerenden Überschwemmungen in Brasilien haben bereits über 50 Menschen das Leben gekostet. Heftige Regenfälle im Südosten des Landes führten zu Erdrutschen und Überflutungen, die ganze Stadtteile verwüsteten und Tausende obdachlos machten. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, da weitere Niederschläge erwartet werden.
| Datum/Uhrzeit | Nacht von Montag auf Dienstag, Februar 2023 |
|---|---|
| Ort (genau) | Bundesstaat Minas Gerais, insbesondere Juiz de Fora und Ubá, Brasilien |
| Art des Einsatzes | Überschwemmungen und Erdrutsche nach heftigen Regenfällen |
| Beteiligte Kräfte | Feuerwehr, Zivilschutz, Militär, Freiwillige |
| Verletzte/Tote (wenn bekannt) | Mindestens 54 Tote, zahlreiche Vermisste |
| Sachschaden | Umfangreich, genaue Schadenshöhe noch unbekannt |
| Ermittlungsstand | Bergungsarbeiten laufen, Ursachenforschung wird nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen aufgenommen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Nach den verheerenden überschwemmungen brasilien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mindestens 54 gestiegen. Besonders betroffen sind die Städte Juiz de Fora und Ubá im Bundesstaat Minas Gerais. Die Regenfälle dauern an und behindern die Rettungsarbeiten. Mehr als 3.500 Menschen haben ihr Zuhause verloren.
Im Bundesstaat Minas Gerais beginnen die Regenfälle, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen.
Die Behörden erhalten erste Berichte über überflutete Gebiete und Erdrutsche. Rettungsarbeiten beginnen. (Lesen Sie auch: überschwemmung Brasilien: Tote und Vermisste nach Unwettern)
Die Stadt Juiz de Fora ruft den Katastrophenfall aus. Schulen werden geschlossen und Notunterkünfte eingerichtet.
Wegen anhaltender Regenfälle und der Gefahr neuer Erdrutsche müssen die Bergungsarbeiten zeitweise unterbrochen werden.
Die überschwemmung Brasilien wurde durch außergewöhnlich starke Regenfälle ausgelöst, die seit der Nacht von Montag auf Dienstag den Bundesstaat Minas Gerais heimgesucht haben. Laut Bürgermeisterin Margarida Salomão war es der regenreichste Februar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Wassermassen führten zu einem Anstieg der Flusspegel und lösten zahlreiche Erdrutsche aus.
Besonders betroffen von der überschwemmung Brasilien sind die Städte Juiz de Fora und Ubá im Bundesstaat Minas Gerais. In Juiz de Fora wurden nach Angaben der Stadtverwaltung 48 Tote und 13 Vermisste registriert. In Ubá kamen sechs Menschen ums Leben, zwei werden noch vermisst. Ganze Stadtteile wurden verwüstet, Straßen überflutet und Häuser zerstört. (Lesen Sie auch: Lawinen österreich: 26 Tote in Dieser Wintersaison)
Eine Bewohnerin von Juiz de Fora, die bei einem Erdrutsch ihre Mutter und ihre zweijährige Tochter verlor, schilderte dem Radiosender „Itatiaia“ unter Tränen: „Es ging alles sehr schnell. Ich habe meine Mutter und meine Tochter auf einmal verloren, alles, was ich in diesem Leben hatte.“ Ein weiterer Augenzeuge berichtete dem Nachrichtenportal „G1“ von einer Mutter, die sich beim Einsturz ihres Hauses schützend auf ihren sechsjährigen Sohn geworfen und so sein Leben gerettet habe. Die Mutter starb, der Junge überlebte verschüttet unter den Trümmern.
Die Polizei rät dringend dazu, betroffene Gebiete zu meiden und Anweisungen der Rettungskräfte Folge zu leisten. Spenden für die Betroffenen können über offizielle Hilfsorganisationen geleistet werden.
Die Rettungsarbeiten in den betroffenen Gebieten Brasiliens dauern an. Die Behörden warnen vor weiteren Regenfällen und der Gefahr neuer Erdrutsche. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch Wochen oder Monate in Anspruch nehmen. Die brasilianische Regierung hat finanzielle Hilfen für die Betroffenen zugesagt und den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete angekündigt. Wie Stern berichtet, gestaltet sich die Versorgung der Obdachlosen schwierig.
EM-DAT, die internationale Katastrophen-Datenbank, bietet detaillierte Informationen zu Naturkatastrophen weltweit. Die brasilianische Regierung arbeitet eng mit internationalen Hilfsorganisationen zusammen, um die Not der Betroffenen zu lindern. Die langfristigen Folgen der überschwemmung Brasilien für die betroffenen Gemeinden sind noch nicht absehbar. Die UNESCAP (Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik) weist auf die zunehmenden Naturkatastrophen in Brasilien hin.
Die schlimmsten Überschwemmungen traten im Bundesstaat Minas Gerais auf, insbesondere in den Städten Juiz de Fora und Ubá. Diese Regionen wurden von heftigen Regenfällen und Erdrutschen besonders stark getroffen.
Nach aktuellem Stand sind mehr als 3.500 Menschen durch die Überschwemmungen in Brasilien obdachlos geworden. Sie haben ihr Zuhause verloren und sind auf Notunterkünfte angewiesen.
Die brasilianische Regierung hat finanzielle Hilfen zugesagt und Notunterkünfte eingerichtet. Hilfsorganisationen verteilen Lebensmittel, Wasser und Medikamente an die Betroffenen. Die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. (Lesen Sie auch: Neues Heizungsgesetz: Was Mieter und Eigentümer Jetzt…)
Experten weisen darauf hin, dass der Klimawandel zu einer Zunahme extremer Wetterereignisse führt, was auch die Wahrscheinlichkeit von schweren Überschwemmungen erhöht. Die genauen Zusammenhänge müssen jedoch noch weiter erforscht werden.
Hilfsorganisationen leisten wichtige Arbeit vor Ort, indem sie Notunterkünfte bereitstellen, Lebensmittel und Wasser verteilen und medizinische Versorgung gewährleisten. Spenden sind eine wichtige Möglichkeit, diese Organisationen zu unterstützen.
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