In einem Zoo in Rumänien wurde ein Liger geboren, in Nordamerika werden immer wieder Cappuccino-Bären gesichtet. Nicht alle Tier-Hybriden entstehen natürlich. Hier ein paar Beispiele.
Es sind teils seltsam aussehende Wesen – Cappucino-Bären, Liger oder auch Wolfsunde haben eines gemeinsam: Sie sind Mischformen aus unterschiedlichen Tierarten. Manche kommen in der Natur vor, andere werden ausschließlich in Gefangenschaft gezeugt und geboren. Manche können sich weiter vermehren, andere sind unfruchtbar.
In einem Privatzoo in Rumänien ist im Mai 2025 ein Liger zur Welt gekommen – Kreuzung zwischen Löwe und Tiger. Schlagzeilen machen seit einigen Jahren auch immer wieder Hybrid-Tiere aus Eisbär und Grizzly. Seit 2006 werden solche Bären immer wieder in Nordamerika gesichtet. Sie sind hellbraun, haben ein Fell, dessen Farbe an Cappuccino erinnert – daher die deutsche Bezeichnung. Im Englischen kennt man sie unter der Bezeichnung „Prizzly“, was eine Wortschöpfung aus Polar Baer und Grizzly ist.
Eisbären und Grizzlys sind relativ nah verwandt, ihre gemeinsame Evolutionsgeschichte trennte sich erst etwa von 500.000 bis 600.000 Jahren. Das ist der Hauptgrund, aus dem sie ohne Probleme miteinander Nachwuchs zeugen können.
Dass Cappuccino-Bären Tiere inzwischen immer wieder in Nordamerika gesichtet werden, hat laut Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung zu tun: Der Lebensraum des Eisbären verkleinert sich, weshalb die Tiere weiter gen Süden wandern. Den Grizzlys kommen die wärmeren Temperaturen dagegen zugute: Sie können ihren Aktionsradius ausweiten. In Gebieten, in denen beide Bärarten vorkommen, gründen sie Familien. Wie viele Cappucino-Bären es insgesamt gibt, ist nicht bekannt. Allerdings deuten Berichte darauf hin, dass es solche Tiere noch immer sehr selten gibt.
Quelle: Stern
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