Der Verdacht auf Sicherheitsfirma Betrug in Millionenhöhe führte zu umfangreichen Durchsuchungen in mehreren Bundesländern. Sechs Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 52 Jahren stehen im Fokus der Ermittlungen, da sie durch ein komplexes System aus fingierten Rechnungen und Scheinunternehmen mehr als 3,1 Millionen Euro Schaden verursacht haben sollen. Ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls führte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Steuerfahndung großangelegte Durchsuchungen in sieben Bundesländern durch. Der Einsatz richtete sich gegen sechs Beschuldigte, die im Verdacht stehen, durch ein ausgeklügeltes System aus Scheinrechnungen und illegalen Lohnzahlungen in der Sicherheitsbranche einen Schaden von über 3,1 Millionen Euro verursacht zu haben. Ein Beschuldigter wurde festgenommen, und Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden gesichert.
Ein 52-jähriger Tatverdächtiger wurde im Zuge der Ermittlungen festgenommen.
Mehr als 220 Beamte durchsuchten fast 20 Wohn- und Geschäftsräume.
Computer, Mobiltelefone und umfangreiches Beweismaterial wurden sichergestellt. (Lesen Sie auch: Rente Plus Job: So Sichern Sie sich…)
Vermögenswerte in Höhe von mehr als 2,7 Millionen Euro wurden beschlagnahmt.
Die Ermittlungen konzentrieren sich auf sechs Personen im Alter von 24 bis 52 Jahren, die im Verdacht stehen, durch ein komplexes System aus Scheinrechnungen und illegalen Lohnzahlungen in der Sicherheitsbranche Steuern und Sozialversicherungsbeiträge in großem Stil hinterzogen zu haben. Der entstandene Schaden wird auf über 3,1 Millionen Euro geschätzt. Die Durchsuchungen fanden in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein statt.
Der sogenannte Kettenbetrug, wie er in diesem Fall angewendet worden sein soll, basiert auf einer mehrstufigen Konstruktion aus Scheinfirmen und sogenannten Abdeckrechnungen. Dabei werden fingierte Rechnungen für Leistungen ausgestellt, die nie erbracht wurden. Diese Rechnungen dienen dazu, illegale Schwarzlohnzahlungen zu verschleiern oder Geldflüsse zu tarnen, um die tatsächlichen Profiteure zu verdecken. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls hat die Bekämpfung dieser Art von Wirtschaftskriminalität zu einem ihrer Schwerpunkte erklärt. Weitere Informationen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit finden sich auf der Webseite des Zolls.
Mehr als 220 Beamtinnen und Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls, der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Steuerfahndung waren an den Durchsuchungen beteiligt. Der Schwerpunkt der Maßnahmen lag in Karlsruhe und Hamburg, wobei das Hauptzollamt Schweinfurt die Koordination übernahm. Ziel der Durchsuchungen war es, Beweismittel zu sichern und die illegalen Machenschaften der Beschuldigten aufzudecken. Dabei wurden unter anderem Computer, Mobiltelefone und umfangreiches Buchungsmaterial sichergestellt.
Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgesetzt, um alle Hintergründe des Betrugs aufzudecken. (Lesen Sie auch: Egisto Ott Prozess: Bvt-Zeugen Belasten Ex-Verfassungsschützer)
Um die staatlichen Ansprüche zu sichern, wurden Vermögenswerte in Höhe von mehr als 2,7 Millionen Euro beschlagnahmt. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass die durch den Betrug entstandenen Schäden zumindest teilweise kompensiert werden können. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main betonte, dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien und weitere Maßnahmen folgen könnten. Wie Stern berichtet, konzentrieren sich die Ermittler nun auf die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, um das Ausmaß des Sicherheitsfirma Betrug vollständig zu erfassen.
Der durch den mutmaßlichen Sicherheitsfirma Betrug entstandene Schaden wird auf mehr als 3,1 Millionen Euro geschätzt. Dieser Betrag setzt sich aus hinterzogenen Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen und illegalen Lohnzahlungen zusammen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der tatsächliche Schaden noch höher liegen könnte, da die illegalen Aktivitäten über einen längeren Zeitraum stattgefunden haben sollen. Das Bundesministerium für Finanzen unterstützt die Zollbehörden bei der Aufdeckung solcher Betrugsfälle.
Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zu den Machenschaften der Beschuldigten geben können, sich bei der zuständigen Zollbehörde zu melden. Insbesondere Personen, die in der Sicherheitsbranche tätig sind oder waren und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt und können zur Aufklärung des Falls beitragen.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Hauptzollamt Schweinfurt in Verbindung zu setzen.
Den sechs Beschuldigten wird vorgeworfen, durch ein System aus Scheinrechnungen und illegalen Lohnzahlungen in der Sicherheitsbranche Steuern und Sozialversicherungsbeiträge in großem Stil hinterzogen zu haben, wodurch ein Schaden von über 3,1 Millionen Euro entstanden sein soll.
Die Durchsuchungen fanden in sieben Bundesländern statt: Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Der Schwerpunkt der Maßnahmen lag in Karlsruhe und Hamburg.
An den Ermittlungen sind die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls, die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Steuerfahndung beteiligt. Mehr als 220 Beamtinnen und Beamte waren im Einsatz.
Im Falle einer Verurteilung drohen den Beschuldigten mehrjährige Haftstrafen wegen Steuerhinterziehung, Sozialversicherungsbetrug und bandenmäßigen Betrugs. Zudem müssen sie mit der Rückzahlung der hinterzogenen Beträge rechnen. (Lesen Sie auch: Schockbilder Zigaretten Wirkung: Bringen Sie Wirklich Etwas?)
Zeugen, die Hinweise zu den Machenschaften der Beschuldigten geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Zollbehörde, insbesondere dem Hauptzollamt Schweinfurt, zu melden. Ihre Hinweise werden vertraulich behandelt.
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