Eine Lawine in Südtirol hat am heutigen Tag mindestens zwei Menschenleben gefordert. Die Schneemassen rissen eine Gruppe von Tourengehern an der Hohen Ferse, nahe Ratschings, mit sich. Die Rettungskräfte suchen noch nach einem vermissten Skifahrer. Lawine Südtirol steht dabei im Mittelpunkt.
| Datum/Uhrzeit | Unbekannt/Mittagszeit |
|---|---|
| Ort | Hohe Ferse, Ratschings, Südtirol, Italien |
| Art des Einsatzes | Lawinenunglück, Such- und Rettungsaktion |
| Beteiligte Kräfte | Italienische Bergwacht, mehrere Hubschrauber, Rettungsteams |
| Verletzte/Tote | Mindestens 2 Tote, 1 Schwerverletzter, 1 Vermisster |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Laufende Suchaktion nach dem Vermissten, Ursachenforschung |
| Zeugenaufruf | Nein |
Eine Lawine erfasst eine Gruppe von etwa zehn Tourengehern an der Hohen Ferse.
Die italienische Bergwacht wird alarmiert und startet eine großangelegte Suchaktion.
Mehrere Hubschrauber und Rettungsteams sind im Einsatz, um nach dem Vermissten zu suchen und Verletzte zu bergen. (Lesen Sie auch: Wetter in Deutschland: Sonntag gibt’s Sonne für…)
Bei dem Lawinenunglück in Südtirol an der Hohen Ferse, einem Berg nahe Ratschings, wurden mindestens zwei Skifahrer getötet. Eine Gruppe von etwa zehn Tourengehern wurde von den Schneemassen erfasst. Ein weiterer Skifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Rettungskräfte suchen weiterhin nach einem vermissten Skifahrer. Die Identität der Opfer ist derzeit noch nicht bekannt.
Das Lawinenunglück ereignete sich gegen Mittag in hochalpinem Gelände auf einer Höhe von etwa 2.300 Metern. Nach ersten Informationen von Stern wurden die Tourengeher von den Schneemassen überrascht. Die genauen Umstände, die zum Auslösen der Lawine führten, sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Es wird vermutet, dass die ungewöhnlich hohen Temperaturen und starken Winde der letzten Tage zur Bildung von instabilem Triebschnee beigetragen haben könnten.
Zum Zeitpunkt des Unglücks galt in der Region eine erhebliche Lawinenwarnstufe. Tourengeher werden dringend gebeten, sich vor Antritt einer Tour über die aktuelle Lawinensituation zu informieren und die Warnhinweise ernst zu nehmen.
Die italienische Bergwacht ist mit einem Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Mehrere Hubschrauber unterstützen die Such- und Bergungsarbeiten aus der Luft. Auch Rettungshunde sind im Einsatz, um den vermissten Skifahrer zu finden. Nach Angaben der Bergwacht wurden mehrere Krankenhäuser in der Umgebung, einschließlich der Klinik im österreichischen Innsbruck, in Alarmbereitschaft versetzt, um die Verletzten zu versorgen. (Lesen Sie auch: KI entlarvt KI: Deepfakes: Diese Programme helfen…)
In den europäischen Alpen ist es in diesem Winter bereits zu zahlreichen Lawinenunglücken gekommen. Laut einer Übersicht des European Avalanche Warning Service (EAWS), einem Zusammenschluss von Lawinenwarndiensten, sind seit Anfang Oktober bereits mindestens 127 Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. Italien verzeichnet mit 34 Todesopfern die höchste Zahl, gefolgt von Frankreich (31) und Österreich (29). In Deutschland gab es bislang keine Todesopfer.
Experten sehen einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Zunahme von Lawinenunglücken. Höhere Temperaturen führen zu einer Veränderung der Schneestruktur und begünstigen die Bildung von instabilem Triebschnee. Zudem werden Skitouren und Abfahrten außerhalb der präparierten Pisten immer beliebter, was das Risiko von Lawinenunfällen erhöht.
Der Klimawandel beeinflusst die Stabilität der Schneedecke in den Alpenregionen erheblich. Höhere Temperaturen führen dazu, dass der Schnee schneller schmilzt und wieder gefriert, was die Bildung von harten, eisigen Schichten begünstigt. Diese Schichten können als Gleitflächen für darüber liegenden Schnee dienen und so das Risiko von Lawinen erhöhen. Darüber hinaus führen stärkere Winde zu einer ungleichmäßigen Schneeverteilung und zur Bildung von gefährlichem Triebschnee, der sich leicht lösen kann. Der Deutsche Alpenverein warnt vor den steigenden Gefahren und empfiehlt eine sorgfältige Tourenplanung.
Das Lawinenunglück ereignete sich an der Hohen Ferse, einem 2.669 Meter hohen Berg in der Nähe von Ratschings in Südtirol. Das Gebiet ist bei Tourengehern beliebt, gilt aber auch als lawinengefährdet.
Eine Gruppe von etwa zehn Tourengehern wurde von der Lawine erfasst. Mindestens zwei von ihnen kamen ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt und ein Skifahrer wird noch vermisst.
Zum Zeitpunkt des Lawinenunglücks galt in der Region eine erhebliche Lawinenwarnstufe. Dies bedeutet, dass die Lawinengefahr als hoch eingeschätzt wurde und Tourengeher besondere Vorsicht walten lassen sollten. (Lesen Sie auch: Wie viele Dreiecke Sind es Wirklich? Optische…)
Experten sehen einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Zunahme von Lawinenunglücken. Höhere Temperaturen und veränderte Schneeverhältnisse begünstigen die Bildung von instabilem Triebschnee und erhöhen somit die Lawinengefahr.
Tourengeher sollten sich vor Antritt einer Tour über die aktuelle Lawinensituation informieren, die Lawinenwarnstufen beachten, eine sorgfältige Tourenplanung durchführen, die richtige Ausrüstung mitführen (Lawinenschaufel, Sonde, LVS-Gerät) und sich im Umgang damit auskennen.
Tobias Oertel ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler, vor allem durch seine Rolle im „Bozen-Krimi“.…
Am 21.03.2026 kommt es zum Premier League Duell Everton – Chelsea. Unsere Analyse liefert eine…
Am 21.03.2026 kommt es zum Traditionsduell Dortmund – HSV. Nach acht Jahren gastiert der HSV…
Die Patchwork-Familie rings um Demi Moore, Bruce Willis und Emma Heming-Willis lebt seit Jahren in…
Simon Baker, der unvergessliche Star aus „The Mentalist“, ist auch 2026 nicht von der Bildfläche…
Was passiert, wenn Essensreste in der Toilette landen? Wer seine Essensreste in die Toilette entsorgt,…