Faschingsumzug Graz 2026 – Faschingsumzug Graz 2026: Der komplette Guide für Narren
Der Ramadan Beginn 2026 wird von Muslimen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Spannung erwartet und fällt nach aktuellen Berechnungen auf den 19. Februar 2026. Dieser heilige Monat, der neunte im islamischen Mondkalender, ist eine Zeit der Besinnung, des Gebets und der Gemeinschaft. Für Gläubige beginnt damit eine Phase des täglichen Fastens von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang, die am 19. März 2026 endet.
Der Ramadan ist eine Zeit der spirituellen Einkehr und der Reinigung von Körper und Seele. Er erinnert an die Offenbarung der ersten Verse des Korans an den Propheten Mohammed. Das Fasten (Saum) ist eine der fünf Säulen des Islam und für die meisten erwachsenen Muslime verpflichtend. Es fördert Geduld, Empathie mit Bedürftigen und stärkt das Gottesbewusstsein. Das gemeinsame Fastenbrechen am Abend (Iftar) festigt den sozialen Zusammenhalt in Familien und Gemeinden.
Der genaue Ramadan Beginn 2026 hängt von der Sichtung der Neumondsichel ab und kann sich regional leicht unterscheiden. Nach den meisten Berechnungen, unter anderem von Diyanet, wird der erste Fastentag in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Donnerstag, den 19. Februar 2026, sein. Das erste Tarawih-Gebet, ein spezielles Nachtgebet im Ramadan, findet somit bereits am Vorabend, dem 18. Februar 2026, statt. Der Fastenmonat dauert 30 Tage und endet mit dem Sonnenuntergang am 19. März 2026.
Da der islamische Kalender ein Mondkalender ist, verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr um etwa zehn bis elf Tage nach vorne im gregorianischen Kalender. Dies führt dazu, dass der Ramadan alle Jahreszeiten durchläuft. Im Jahr 2026 fällt er in die späten Wintermonate, was in der DACH-Region zu vergleichsweise kürzeren Fastentagen von etwa 12 bis 13 Stunden führt. Die genauen Gebets- und Fastenzeiten werden in lokalen Ramadan-Kalendern der Moscheen und islamischen Gemeinschaften veröffentlicht.
Der Ramadan ist weit mehr als nur der Verzicht auf Nahrung und Getränke. Er ist eine Zeit intensiver Spiritualität, in der Muslime versuchen, ihre Beziehung zu Gott (Allah) zu vertiefen. Die Enthaltung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang soll das Bewusstsein für die eigene Abhängigkeit von Gott schärfen und die Empathie für Menschen in Not stärken. Es ist eine Phase der Selbstreflexion, der Geduld und der Selbstdisziplin. Gläubige nutzen diese Zeit, um vermehrt im Koran zu lesen, zu beten und wohltätige Taten zu verrichten. Eine wichtige Säule ist die Zakat al-Fitr, eine Spende an Bedürftige, die vor dem abschließenden Fest entrichtet wird, um auch ihnen eine Freude zum Fest zu ermöglichen. Wie bereits im Artikel zum Date Ramadan 2026 erwähnt, ist die genaue Datierung von zentraler Bedeutung für die Planung dieser spirituellen Zeit.
Das Fasten (Saum) im Ramadan bedeutet den vollständigen Verzicht auf Essen, Trinken, Rauchen und ehelichen Geschlechtsverkehr von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Der Tag beginnt vor Sonnenaufgang mit einer Mahlzeit, dem Suhur, die Kraft für den Tag geben soll. Nach Sonnenuntergang wird das Fasten traditionell mit einer Dattel und einem Schluck Wasser gebrochen, bevor die Abendmahlzeit, das Iftar, oft im Kreis von Familie und Freunden eingenommen wird. Neben dem körperlichen Verzicht sollen Muslime in dieser Zeit auch auf schlechte Taten wie Lügen, Lästern oder Streiten verzichten. Es geht um eine umfassende Reinigung von Körper und Geist. Bestimmte Personengruppen sind von der Fastenpflicht ausgenommen, wie zum Beispiel Kinder, ältere Menschen, Kranke, Schwangere, Stillende und Reisende. Sie können die versäumten Tage später nachholen oder eine Ersatzleistung (Fidya) entrichten, indem sie Bedürftige speisen.
Ein spiritueller Höhepunkt des Ramadan ist die „Laylat al-Qadr“, die Nacht der Bestimmung. Nach islamischem Glauben ist dies die Nacht, in der die ersten Verse des Korans dem Propheten Mohammed offenbart wurden. Gottesdienste in dieser Nacht gelten als wertvoller als die von tausend Monaten. Obwohl das genaue Datum unbekannt ist, wird sie in den letzten zehn ungeraden Nächten des Ramadan vermutet, wobei die 27. Nacht (um den 16. März 2026) von vielen als besonders wahrscheinlich angesehen wird. Viele Gläubige verbringen diese Nächte im intensiven Gebet und in der Moschee, um Vergebung für ihre Sünden zu erlangen und um Segen zu bitten.
Der Ramadan Beginn 2026 leitet eine Zeit ein, die mit einem großen Fest endet: Eid al-Fitr, das Fest des Fastenbrechens. Im deutschsprachigen Raum ist es auch als Zuckerfest bekannt. Es beginnt am Morgen nach dem letzten Fastentag, also am 20. März 2026, und dauert bis zu drei Tage. Der Tag startet mit einem besonderen Festgebet in der Moschee. Anschließend kommen Familien und Freunde zusammen, um gemeinsam zu essen, sich zu beschenken und die Zeit zu genießen. Besonders für Kinder ist das Zuckerfest eine Zeit großer Freude, da sie oft Süßigkeiten und Geschenke erhalten. Es ist ein Fest der Dankbarkeit für die gemeisterten Entbehrungen und die spirituellen Erfahrungen des Ramadan. Die Vorfreude auf diesen Tag ist vergleichbar mit der Vorfreude auf das chinesische Neujahr in anderen Kulturen.
Für eine detaillierte Übersicht der wichtigsten Daten haben wir eine Tabelle zusammengestellt:
| Ereignis | Voraussichtliches Datum | Islamischer Kalender |
|---|---|---|
| Erstes Tarawih-Gebet | Abend des 18. Februar 2026 | Nacht zum 1. Ramadan 1447 |
| Ramadan Beginn 2026 (Erster Fastentag) | 19. Februar 2026 | 1. Ramadan 1447 |
| Laylat al-Qadr (27. Nacht) | Um den 16. März 2026 | 27. Ramadan 1447 |
| Letzter Fastentag | 19. März 2026 | 30. Ramadan 1447 |
| Eid al-Fitr (Zuckerfest) | 20. – 22. März 2026 | 1. – 3. Schawwal 1447 |
Die Daten basieren auf Berechnungen und können sich nach der tatsächlichen Mondsichtung leicht verschieben. Eine verlässliche Quelle für islamische Daten ist der islamische Kalender auf Wikipedia.
Um ein besseres Verständnis für die Bräuche und Regeln des Ramadan zu bekommen, empfehlen wir das folgende Video. Es erklärt anschaulich die Hintergründe des Fastenmonats.
Der Ramadan Beginn 2026 in Deutschland ist voraussichtlich am Donnerstag, den 19. Februar 2026. Der erste Fastentag beginnt mit der Morgendämmerung. Das genaue Datum wird durch die Sichtung des Neumondes bestätigt.
Der Ramadan richtet sich nach dem islamischen Mondkalender, der etwa 11 Tage kürzer ist als der gregorianische Sonnenkalender. Aus diesem Grund rückt der Ramadan jedes Jahr um diese Differenz nach vorne und durchläuft so alle Jahreszeiten.
Während der Fastenzeit von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang ist es Muslimen untersagt zu essen, zu trinken, zu rauchen und Geschlechtsverkehr zu haben. Auch auf negatives Verhalten wie Lästern oder Streiten soll verzichtet werden.
Nein, Kinder vor der Pubertät sind von der Fastenpflicht ausgenommen. Ebenso befreit sind Kranke, Schwangere, Stillende, ältere Menschen und Reisende, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden. Weitere Informationen bietet die offizielle Seite des Zentralrats der Muslime in Deutschland.
Eine übliche und herzliche Begrüßung während des Monats ist „Ramadan Mubarak“ (Gesegneter Ramadan) oder „Ramadan Kareem“ (Großzügiger Ramadan). Auch ein einfaches „Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Ramadan“ wird als respektvoll und freundlich empfunden.
Der Ramadan Beginn 2026 am 19. Februar markiert für Muslime im DACH-Raum den Start einer besonderen Zeit der Spiritualität und Gemeinschaft. Der 30-tägige Fastenmonat ist eine der fünf Säulen des Islam und dient der inneren Einkehr, der Stärkung des Glaubens und der Solidarität mit den Mitmenschen. Er endet am 19. März und mündet in das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) ab dem 20. März 2026, das ein freudiger Höhepunkt für Familien und Gemeinden ist.
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