Valentinstag – Valentinstag 2026: Ursprung, Bräuche & clevere Geschenkideen
Der Fran Drescher Opernball-Besuch am 12. Februar 2026 sorgte für internationales Flair in der Wiener Staatsoper. Als Stargast von Jacqueline Lugner, die damit die Tradition ihres verstorbenen Vaters Richard Lugner fortführt, zog die US-Schauspielerin alle Blicke auf sich und wurde zu einem der meistfotografierten Gäste des Abends.
US-Schauspielerin Fran Drescher, weltweit bekannt als „Die Nanny“, war der Stargast von Jacqueline Lugner beim 68. Wiener Opernball. Anstatt einer opulenten Ballrobe wählte sie einen eleganten schwarzen Tuxedo von Dolce & Gabbana, was für Gesprächsstoff sorgte. Drescher genoss den Abend sichtlich, zeigte sich begeistert von Wien und absolvierte vor dem Ball ein umfangreiches Kulturprogramm sowie einen umjubelten Auftritt in der Lugner City.
Bereits einige Tage vor dem großen Ereignis landete Fran Drescher in Wien und wurde von ihrer Gastgeberin Jacqueline Lugner herzlich in Empfang genommen. Ihr Besuchsprogramm war dicht gefüllt. Die kunstinteressierte Schauspielerin nutzte die Zeit für die Kultur der Stadt und besuchte unter anderem das Belvedere, wo sie sich besonders für die Werke von Gustav Klimt interessierte. Auch ein Musicalbesuch stand auf dem Plan. Ein besonderes Highlight für die Fans war ihr öffentlicher Auftritt in der Lugner City am Tag vor dem Ball. Unter dem Motto „Gemma Nanny schauen“ beantwortete sie Fragen und wurde von tausenden Anhängern bejubelt. Dabei schwärmte sie von Wien, lobte das Wiener Schnitzel und ihre Gastgeberin Jacqueline Lugner als „Alpha-Frau“.
Für den Fran Drescher Opernball-Abend wählte die Stilikone einen Look, der für Gesprächsstoff sorgte. Anstelle eines klassischen, ausladenden Ballkleides entschied sie sich für eine elegante und moderne Kreation von Dolce & Gabbana. Ihr Outfit war ein schwarzes Tuxedo-Kleid, das oben wie ein Smoking-Jackett geschnitten war und unten in einen bodenlangen Rock überging. Dieser Look war eine bewusste Entscheidung, die ihre Persönlichkeit unterstrich: stilvoll, selbstbewusst und mit einem Hauch von Androgynität. Kombiniert mit funkelndem Schmuck und einem eleganten Pferdeschwanz war ihr Auftritt ein modisches Statement. Die Wahl sorgte im Vorfeld kurz für Diskussionen bezüglich der strengen Kleiderordnung, doch da es sich eindeutig um ein bodenlanges Kleid handelte, stand dem glanzvollen Einzug nichts im Wege.
Fran Drescher erschien am Opernball in prominenter Begleitung. An ihrer Seite war selbstverständlich ihre Gastgeberin Jacqueline Lugner, die die Tradition ihres Vaters fortsetzt, internationale Stars zum Ball der Bälle zu laden. Eine besondere Freude für viele Fans war die Anwesenheit von Peter Marc Jacobson, Dreschers Ex-Mann und dem Co-Erfinder von „Die Nanny“. Die beiden pflegen auch nach ihrer Trennung eine sehr enge und freundschaftliche Beziehung und treten oft gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Sein Beisein unterstrich die persönliche und herzliche Atmosphäre, die den diesjährigen Besuch prägte.
Der Besuch von Fran Drescher wurde sowohl von den Medien als auch vom Publikum äußerst positiv aufgenommen. Sie präsentierte sich als nahbarer, charmanter und humorvoller Star. Ihr Auftritt in der Lugner City löste einen regelrechten Ansturm aus, bei dem sie die Herzen der Fans im Sturm eroberte. Auch in der Staatsoper war sie ein begehrtes Fotomotiv. In Interviews schwärmte sie von der Schönheit Wiens, der Kultur und der Gastfreundschaft. Sie lobte Jacqueline Lugner für ihre Professionalität und bezeichnete sie als Vorbild für Frauen in der Wirtschaft. Im ORF-Interview erklärte sie: „Ich liebe diese Stadt so sehr“, und fühlte sich unter den vielen eleganten Menschen ein wenig an ihre Zeit bei den „Sheffields“ aus der Serie „Die Nanny“ erinnert.
Seit 1992, als Richard Lugner erstmals Harry Belafonte als seinen Gast zum Opernball brachte, ist die Einladung eines internationalen Stars ein fester und medienwirksamer Bestandteil des Events. Nach dem Tod des Baumeisters im Jahr 2024 war die Fortführung dieser Tradition zunächst ungewiss. Seine Tochter Jacqueline Lugner hat diese Aufgabe nun übernommen und mit Fran Drescher einen Gast gewählt, der sowohl Glamour als auch große Sympathiewerte mitbringt. Die Wahl wurde weithin gelobt und als gelungene Fortsetzung des väterlichen Erbes angesehen. Die Lugner-Loge bleibt damit ein zentraler Anziehungspunkt für Medien und Publikum. Für viele gehört die Spekulation um den Stargast ebenso zum gesellschaftlichen Kalender wie der Ball selbst.
Neben Fran Drescher sorgten auch andere internationale Stars für Glamour. So war Hollywood-Schauspielerin Sharon Stone als Gast des Unternehmers Karl Guschlbauer anwesend. Auch die Nichten von Lady Diana, Lady Amelia und Eliza Spencer, sowie die deutschen TV-Bekanntheiten Oliver Pocher und Simone Thomalla waren unter den Gästen, was die internationale Bedeutung des Events unterstreicht. Der Abend war somit ein Schaulaufen bekannter Gesichter aus Adel, Showbusiness und Wirtschaft, wie es auch bei anderen Großereignissen wie dem Jahreswechsel 2026 zu beobachten ist.
Eine Übersicht vergangener Stargäste von Richard Lugner zeigt die Bandbreite der Persönlichkeiten, die den Ball bereits bereicherten:
| Jahr | Stargast von Richard Lugner | Bekannt als |
|---|---|---|
| 2024 | Priscilla Presley | Schauspielerin, Ex-Frau von Elvis Presley |
| 2023 | Jane Fonda | Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin |
| 2020 | Ornella Muti | Schauspielerin |
| 2019 | Elle Macpherson | Supermodel |
| 2018 | Melanie Griffith | Schauspielerin |
| 2017 | Goldie Hawn | Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin |
| 2016 | Brooke Shields | Schauspielerin |
| 2015 | Elisabetta Canalis | Model, Moderatorin |
| 2014 | Kim Kardashian | Reality-TV-Star |
| 2013 | Gina Lollobrigida & Mira Sorvino | Schauspielerinnen |
Der Stargast von Jacqueline Lugner beim Wiener Opernball 2026 war die US-Schauspielerin Fran Drescher, bekannt aus der TV-Serie „Die Nanny“.
Fran Drescher trug kein klassisches Ballkleid, sondern ein elegantes schwarzes Tuxedo-Kleid des Designers Dolce & Gabbana, das oben einem Smoking glich und unten als bodenlanger Rock geschnitten war.
Der 68. Wiener Opernball fand am Donnerstag, den 12. Februar 2026, in der Wiener Staatsoper statt.
Nein, Fran Drescher hat nicht getanzt. Sie erklärte, dass sie sich in großen Menschenmengen unwohl fühle und den Ball lieber von der Loge aus genießen würde, um Selfies mit Fans zu vermeiden.
Sie wurde von Jacqueline Lugner, der Tochter des verstorbenen Richard Lugner, eingeladen. Jacqueline führt damit die Tradition ihres Vaters fort, internationale Stars zum Opernball zu bringen.
Der Fran Drescher Opernball-Besuch 2026 wird als voller Erfolg in die Annalen des Wiener Gesellschaftsevents eingehen. Die Schauspielerin überzeugte mit Charme, Stil und einer nahbaren Art. Ihre Kleiderwahl setzte ein modisches Zeichen und ihr Enthusiasmus für die Stadt Wien wirkte authentisch. Jacqueline Lugner hat mit dieser Wahl ein sicheres Gespür bewiesen und die Tradition ihres Vaters würdig fortgeführt. Fran Dreschers Auftritt brachte den gewünschten Hollywood-Glamour in die Staatsoper und sorgte für eine durchweg positive Berichterstattung, die dem Ansehen des Balls zugutekam. Für weitere Informationen zum Wiener Opernball können Sie die offizielle Webseite der Wiener Staatsoper besuchen. Die gesellschaftliche Bedeutung solcher Events wird auch im Wikipedia-Artikel zum Opernball ausführlich beleuchtet.
Video-Empfehlung: Um einen Eindruck von der Atmosphäre zu bekommen, empfiehlt sich die Suche nach „Fran Drescher Opernball 2026“ auf YouTube, um Interviews und Berichte vom roten Teppich zu sehen.
Autor-Info:
Maximilian Weber ist seit über 10 Jahren als Online-Redakteur mit Schwerpunkt auf Gesellschafts- und Kulturthemen tätig. Als erfahrener Beobachter der europäischen High-Society-Szene analysiert er die wichtigsten Events und ihre prominenten Gäste. Seine Expertise im Bereich SEO sorgt dafür, dass seine Artikel nicht nur informativ, sondern auch weithin sichtbar sind.
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