Lilly Krug arbeitet aktiv an einer Karriere in Hollywood. Doch als Tochter einer bekannten Schauspielerin werden ihr Talent und ihre Leistung besonders kritisch bewertet, was zusätzlich Druck erzeugt. Veronica Ferres nimmt ihren Spross nun entschieden in Schutz.
Veronica Ferres, 60, geht in die Offensive. In einem Interview mit RTL verteidigt die Schauspielerin ihre Tochter Lilly Krug, 24, gegen wiederkehrende Kritik. Immer wieder heißt es, die 24‑Jährige verdanke ihren Einstieg in Hollywood nur dem Namen ihrer Mutter – eine Bewertung, die Veronica Ferres entschieden zurückweist.
„Ich finde diese ganze Diskussion sehr, sehr problematisch“, so die „Alpentod“-Darstellerin gegenüber RTL. Ihrer Ansicht nach sei es in vielen anderen Berufsgruppenkeine Frage, wenn Kinder das gleiche Handwerk wie ihre Eltern erlernen, nur in der Schauspielwelt werde das sofort als „Nepo‑Baby“ etikettiert. „Das finde ich unfair. Man sollte jedem Menschen eine gleiche Chance geben“, fordert sie im Interview.
Lilly Krug lebt inzwischen in den USA und arbeitet dort an ihrer Schauspielkarriere. In der Vergangenheit war sie bereits in mehreren US-amerikanischen Hollywood-Produktionen zu sehen, darunter „Shattered“ (mit John Malkovich), „Every Breath You Take“ (mit Casey Affleck) und „Plane“ (mit Gerard Butler). Ganz klar eigene Erfolge, wie Veronica Ferres betont: Lilly habe sich ihren Weg hart erarbeitet, mit Geduld, Ausdauer und dem eigenen Talent. Die Ausnahmeschauspielerin ist überzeugt, dass ihre Tochter stärker sei, als viele Kritiker:innen glauben: „Sie ist starr und stur genug, dass sie einfach ihren eigenen Weg geht.“
Unterstützung findet die junge Frau immer in ihrer Familie. Neben Mama Veronica Ferres gehört auch Bonuspapa, „Höhle der Löwen“-Juror Carsten Maschmeyer, 66, dazu. „Ich habe immer das Gefühl, ich kann fallen und Fehler machen und ich habe eine Familie und eine liebevolle Mama, die mich auffängt“, sagte Lilly Krug einst im Interview mit der belgischen Modemarke Xandres: „Deswegen traue ich mich auch so viel. Weil man weiß, man ist nicht allein.“
Die Berufsentscheidung ihrer Tochter stellt Veronica Ferres nicht infrage. Dennoch sieht sie Herausforderungen, vor denen junge Menschen heute stehen, insbesondere in einer Filmbranche, die zunehmend von Künstlicher Intelligenz beeinflusst wird. „Die Berufswahl für die junge Generation ist heutzutage grundsätzlich schwierig. Die KI verändert alles. Man kann sich davor nicht verschließen“, erklärt die Filmikone gegenüber „web.de“. Für sie ist dennoch klar: Offenheit, Neugier und eine solide Ausbildung bleiben entscheidend. „Wäre ich 18, würde ich mir wahrscheinlich sagen: ‚Hör‘ nicht so viel darauf, was andere dir raten oder wie sie denken! Hör‘ mehr auf dich und deine Intuition!'“ Die Schauspielgröße appelliert an junge Talente, ungezähmt und wild zu bleiben – Eigenschaften, die sie selbst in ihrer Karriere stark gemacht haben und die auch ihre Tochter Lilly verkörpert.
Verwendete Quellen: rtl.de, web.de, spot on news
Quelle: Gala
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