Am Freitagabend nahm die MDR-Talkshow „Riverboat“ eine ungewöhnlich emotionale Wendung. Die sonst heitere Sendung, die bis zu knapp zwei Stunden lief, endete mit einer bewegenden Botschaft. Gegen Mitternacht wandte sich Moderatorin Kim Fisher, 56, sichtlich aufgewühlt an die TV:Zuschauer:innen: „Ich komme jetzt zu einem Punkt – da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust.“
Die Gastgeberin erklärte, dass die Ausgabe vom 27. Februar „jemandem gewidmet“ sei, der eigentlich an dieser Sendung hätte mitwirken sollen. Unter Tränen richtete sie sich direkt an den Verstorbenen: „Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise – Gott, ich wollte das so nicht – und wir danken dir für all die wundervollen Jahre, die wir zusammenarbeiten durften.“ Der verstorbene TV-Redakteur Dirk Ebert war Medienberichten zufolge bereits seit Anfang der 2000er-Jahre für den MDR tätig. Auch Fishers Co-Moderator Klaus Brinkbäumer, 59, zeigte sich sichtlich betroffen von den Worten der Moderatorin. Ein emotionaler Moment, der den sonst lockeren Charme von „Riverboat“ in andächtige Stille verwandelte.
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Verwendete Quelle: prisma.de
Quelle: Gala
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