Nach knapp neun Monaten akzeptiert Rapperin Katja Krasavice den Strafbefehl wegen einer Alkoholfahrt in Leipzig.
Die deutsche Rapperin Katja Krasavice, 29, ist nach einer Alkoholfahrt im sächsischen Leipzig rechtskräftig wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verurteilt worden. Knapp neun Monate nach dem Vorfall zog die 29‑Jährige laut dem MDR ihren Einspruch gegen den Strafbefehl weitestgehend zurück, sodass das Amtsgericht Leipzig das Urteil nun bestätigt hat. Offen bleibt nur noch, wie hoch die Geldstrafe letztlich ausfallen wird.
Die Sängerin und Influencerin war im Mai letzten Jahres im betrunkenen Zustand durch Leipzig gefahren. Bei der Kontrolle durch die Polizei wurde ein Blutalkoholwert von 1,28 Promille festgestellt.
Das Amtsgericht Leipzig verhängte eine Geldstrafe im unteren sechsstelligen Bereich und entzog Krasavice für zehn Monate die Fahrerlaubnis. Ursprünglich hatte sie Einspruch eingelegt, sodass eine öffentliche Verhandlung für diesen Freitag angesetzt war – diese wird nun nicht stattfinden, der Termin wurde gestrichen.
Die Höhe der Tagessätze und damit der Geldstrafe bemisst sich nach dem Einkommen, wofür Belege herangezogen werden. Bei Krasavice ist von einem sechsstelligen Betrag die Rede. Der zuständige Richter wird darüber im Beschlussverfahren entscheiden.
Wenige Tage nach der Polizeikontrolle meldete sich Krasavice auf TikTok zu Wort und berichtete, dass sie in Leipzig angetrunken am Steuer erwischt wurde. Sie erklärte, sie sei „letztens bei einer Freundin gewesen“ und habe dort „ein, zwei Drinks getrunken.“
„Ich bin Auto gefahren und wurde von der Polizei angehalten“, fügte sie hinzu. Sie betonte, dass sie das „extrem“ bereue: „Das würd‘ ich nie wieder machen, ich hab‘ mich und andere gefährdet“ – und richtete zugleich einen Appell an ihre Follower: „Macht das nicht, geht gar nicht.“
Darüber hinaus erhob Krasavice schwere Vorwürfe gegen die Leipziger Polizei. Sie behauptete, einer der beteiligten Beamten habe ihr an ihre Handynummer eine private Sprachnachricht geschickt und angeblich ein Treffen angeboten, um den Vorfall persönlich zu besprechen. Die Leipziger Polizei leitete laut MDR daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen eines möglichen Datenschutzverstoßes ein.
Die Ermittler gehen mittlerweile jedoch davon aus, dass die Vorwürfe erfunden sein könnten. Infolgedessen hat die Berliner Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung aufgenommen.
Quelle: Gala
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