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Jane Fonda: Jane Fonda kritisiert Barbra Streisand nach rührendem Robert Redford-Tribut

Barbra Streisand hielt bei den Oscars eine rührende Abschiedsrede auf Robert Redford. Jane Fonda hätte diesen Part gerne übernommen.

Es ist einer der emotionalsten Momente der vergangenen Oscarverleihung gewesen: Barbra Streisand, 83, gedachte ihres „So wie wir waren“-Co-Stars Robert Redford, der am 16. September 2025 im Alter von 89 Jahren verstorben war. Einer anderen Grande Dame der Traumfabrik stieß diese Wahl aber offenbar etwas sauer auf: Jane Fonda, 88, monierte laut „Entertainment Tonight“ noch am Sonntagabend bei der Oscar-Aftershowparty von „Vanity Fair“, dass sie selbst besser für die Abschiedsrede geeignet gewesen wäre.

Jane Fonda: „Ich war immer in ihn verliebt“

Fonda begründete diese Ansicht mit einer simplen Rechnung: Streisand habe schließlich „nur einen Film mit ihm gedreht. Ich habe vier gemacht. Ich habe mehr zu sagen“. Zum Beweis dieser These widmete sie daraufhin selbst eine kleine Laudatio auf die verstorbene Hollywood-Legende. „Ich war immer in ihn verliebt“, gestand Fonda. Redford war ihr zufolge „ein unglaublich liebenswerter Mensch mit so großartigen Werten. Und er hat so viel für den Film getan, er hat ihn wirklich verändert und dem Independentfilm zu neuem Aufschwung verholfen.“

Vier Filme in rund 50 Jahren

In der Tat haben Redford und Fonda über einen Zeitraum von rund einem halben Jahrhundert immer wieder gemeinsam vor der Kamera gestanden. So etwa 1966 in „Ein Mann wird gejagt“ und ein Jahr später in „Barfuß im Park“. 1979 folgte „Der elektrische Reiter“ und eine letzte Zusammenarbeit im Jahr 2017 namens „Our Souls at Night“.

Ganz ernstgemeint dürfte Fondas Kritik an Streisands Performance bei den Academy Awards aber nicht gewesen sein. In der Tat bereitete die zweifache Oscarpreisträgerin Redford einen rührenden Abschied, bei dem sie auch das Lied „The Way We Were“ aus dem gemeinsamen Drama von 1973 anstimmte. Dazu ehrte sie Redford unter anderem mit den Worten: „Er war nachdenklich und mutig. Ich nannte ihn einen intellektuellen Cowboy, der sich seinen eigenen Weg bahnte. Ich vermisse ihn mehr denn je.“

Verwendete Quelle: etonline.com

Quelle: Gala

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