Die gewaltvorwürfe høiby, die gegen Marius Borg Høiby erhoben werden, haben nun eine neue Dimension erreicht. Seine Ex-Freundin, die Influencerin Nora Haukland, schilderte vor Gericht, wie sie Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon um Hilfe für ihren Sohn bat. Doch ihre Hilferufe sollen ungehört verhallt sein, was nun auch das norwegische Kronprinzenpaar in die Kritik bringt.
| Steckbrief: Marius Borg Høiby | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Marius Borg Høiby |
| Geburtsdatum | 13. Januar 1997 |
| Geburtsort | Oslo, Norwegen |
| Alter | 27 Jahre |
| Beruf | Model, Influencer |
| Bekannt durch | Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen |
| Aktuelle Projekte | Nicht öffentlich bekannt |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Seit dem 3. Februar steht Marius Borg Høiby, der 27-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, in Oslo vor Gericht. Die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden, sind gravierend: Körperliche und psychische Gewalt gegenüber seiner Ex-Freundin, der 29-jährigen Influencerin Nora Haukland. Wie Gala berichtet, hat Haukland nun vor Gericht ausgesagt und dabei Details ihrer Beziehung mit Høiby offenbart, die von April 2022 bis zum Sommer 2023 andauerte.
Haukland schilderte Phasen der Beziehung, in denen Høiby sie am Telefon angeschrien, den Zutritt zu ihrer Wohnung gefordert und gedroht habe, die Türscheibe einzuschlagen. Die Influencerin beschreibt die Beziehung als von wiederholter Gewalt geprägt, sowohl physischer als auch psychischer Natur. Die Details ihrer Aussage zeichnen ein düsteres Bild der Beziehung und werfen ein Schlaglicht auf die schwierigen persönlichen Umstände des Sohnes der Kronprinzessin.
Besonders brisant ist Hauklands Aussage über einen Vorfall, bei dem sie das norwegische Kronprinzenpaar persönlich um Hilfe für Marius Borg Høiby gebeten haben soll. Laut Haukland habe Kronprinzessin Mette-Marit sie kontaktiert, nachdem sie ihren Sohn tagelang nicht erreichen konnte. Haukland brachte Høiby daraufhin nach Hause, zum königlichen Anwesen Skaugum. Dort kam es zu einem Gespräch mit Mette-Marit und Kronprinz Haakon.
In einer emotionalen Schilderung vor Gericht berichtete Haukland, wie sie zunächst versucht habe, sich zusammenzureißen. Doch als Høiby unter die Dusche ging, sei sie vor seiner Mutter und dem Kronprinzen zusammengebrochen. „Seht ihr nicht, dass er Hilfe braucht?“, soll sie die beiden angefleht haben, ihren Sohn in eine Entzugsklinik zu schicken. Die Antwort, die sie erhielt, habe ihr das Gefühl gegeben, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wurde. Die Reaktion des Kronprinzenpaares wird von Haukland als abweisend und wenig verständnisvoll beschrieben. (Lesen Sie auch: Halle Berry: Schluss mit dem Fake-Orgasmus)
Der norwegische Königspalast hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert. Eine Sprecherin teilte gegenüber „Dagbladet“ mit, dass man sich aufgrund des laufenden Gerichtsverfahrens nicht äußern werde. Dies verstärkt den Eindruck, dass die königliche Familie versucht, die Angelegenheit diskret zu behandeln.
Marius Borg Høiby wuchs in einem außergewöhnlichen Umfeld auf. Als Sohn von Mette-Marit, die 2001 Kronprinz Haakon heiratete, wurde er Teil der norwegischen Königsfamilie, ohne selbst einen royalen Titel zu tragen. Diese besondere Position brachte ihm einerseits Privilegien und Aufmerksamkeit, andererseits aber auch den Druck mit sich, sich in einem Umfeld zu bewegen, das von Tradition und öffentlicher Beobachtung geprägt ist.
Nach dem Abitur absolvierte Høiby verschiedene Ausbildungen und arbeitete in unterschiedlichen Branchen, darunter als Model und im Automobilbereich. Er versuchte, seinen eigenen Weg zu finden, abseits des royalen Glanzes. Allerdings geriet er immer wieder in die Schlagzeilen, sei es durch seine Beziehungen oder durch sein Verhalten in der Öffentlichkeit. Die aktuelle Anklage wegen Gewaltvorwürfen stellt nun den bisherigen Tiefpunkt dieser Entwicklung dar.
Nora Haukland ist in Norwegen keine Unbekannte. Als Influencerin hat sie sich eine große Fangemeinde aufgebaut und teilt Einblicke in ihr Leben und ihre Arbeit. Durch ihre Beziehung mit Marius Borg Høiby geriet sie jedoch in eine noch größere Öffentlichkeit, die nun mit besonderem Interesse ihre Aussagen vor Gericht verfolgt. Die junge Frau steht nun selbst im Kreuzfeuer der Medien und muss sich den Herausforderungen stellen, die mit einem solchen Verfahren einhergehen.
Der Prozess gegen Marius Borg Høiby wird mit Spannung erwartet. Die Aussagen von Nora Haukland sind belastend und könnten im Falle einer Verurteilung schwerwiegende Konsequenzen für den Sohn der Kronprinzessin haben. Neben einer möglichen Haftstrafe droht ihm auch ein erheblicher Imageschaden. Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht die Beweislage beurteilt und zu welchem Urteil es kommt. Der Fall wirft jedoch auch ein Schlaglicht auf die Frage, wie mit Gewalt in Beziehungen umgegangen wird und welche Verantwortung das Umfeld trägt, wenn es Anzeichen für solche Übergriffe gibt. Das norwegische Justizsystem, das für seine Unabhängigkeit bekannt ist, wird den Fall unvoreingenommen prüfen, wie die offizielle Website der norwegischen Gerichte bestätigt. (Lesen Sie auch: Bitterstoffe Gesundheit: So Wirkt Chicorée auf Ihren…)
Über das Privatleben von Marius Borg Høiby ist derzeit wenig bekannt. Nach dem Ende seiner Beziehung mit Nora Haukland hat er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Es gibt keine aktuellen Informationen über eine neue Partnerschaft oder andere Details seines persönlichen Lebens. Er scheint sich darauf zu konzentrieren, mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen umzugehen und sich den rechtlichen Herausforderungen zu stellen.
Es ist anzunehmen, dass die Situation für ihn und seine Familie sehr belastend ist. Die öffentliche Aufmerksamkeit und die negativen Schlagzeilen dürften eine erhebliche Belastung darstellen. Es bleibt zu hoffen, dass er die notwendige Unterstützung erhält, um mit dieser schwierigen Situation umzugehen und seinen Weg zu finden.
Die norwegische Königsfamilie, insbesondere Kronprinzessin Mette-Marit, hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie ihrem Sohn in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen, auch wenn sie sich in der Öffentlichkeit zurückhalten. Die Familie versucht, die Angelegenheit diskret zu behandeln und die Privatsphäre von Marius Borg Høiby zu schützen.
Marius Borg Høiby wurde am 13. Januar 1997 geboren und ist somit aktuell 27 Jahre alt. Er ist der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen.
Über den aktuellen Beziehungsstatus von Marius Borg Høiby ist nichts öffentlich bekannt. Nach dem Ende seiner Beziehung mit Nora Haukland im Sommer 2023 gibt es keine Informationen über eine neue Partnerschaft.
Es gibt keine Informationen darüber, dass Marius Borg Høiby Kinder hat. Er ist zwar der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, hat aber selbst noch keine Familie gegründet.
Marius Borg Høiby wird von seiner Ex-Freundin Nora Haukland der wiederholten Gewalt in der Beziehung beschuldigt, sowohl physischer als auch psychischer Natur. Die Vorwürfe werden derzeit vor Gericht verhandelt.
Der norwegische Königspalast hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen gegen Marius Borg Høiby geäußert. Eine Sprecherin teilte mit, dass man sich aufgrund des laufenden Gerichtsverfahrens nicht äußern werde. (Lesen Sie auch: Daniela Katzenberger Abgenommen: Darum Sortierte Sie Freunde)
Der Fall Marius Borg Høiby zeigt, dass auch das Leben von Mitgliedern königlicher Familien von persönlichen Problemen und Herausforderungen geprägt sein kann. Die Gewaltvorwürfe gegen Høiby und der Umgang der Königsfamilie damit werfen Fragen auf und werden die Öffentlichkeit sicherlich noch weiter beschäftigen. Die norwegische Zeitung Dagbladet berichtet laufend über den Fall.
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