In einer Talkshow hat Franziska van Almsick seltene Worte über ihr Familienleben verloren. Die ehemalige Profischwimmerin sprach über ihre beiden Söhne, die sie zusammen mit ihrem langjährigen Partner, dem Unternehmer Jürgen B. Harder hat.
Sie ist der deutsche Schwimmstar schlechthin: Franziska van Almsick, 47, gewann Europa- und Weltmeisterschaften, stellte Rekorde auf und heimste olympisches Silber und Bronze ein. Ihr Privatleben hält die gebürtige Ostberlinerin, die seit mehr als 20 Jahren mit dem Unternehmer Jürgen B. Harder liiert ist und mit ihm zwei Söhne hat, lieber unter Verschluss. Jetzt hat sie eine Ausnahme gemacht und über ihre beiden Kinder gesprochen.
Am Freitagabend, 13. März, war Franziska van Almsick zu Gast in der „NDR Talk Show“. Zusammen mit Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt, 66, plauderte sie über die Dokumentationsserie „Being Franziska van Almsick“, die in der ARD-Mediathek zu sehen ist und die Geschichte des ersten Superstars des wiedervereinigten Deutschlands erzählt. Als der Moderator sie fragt, ob sie ihren Söhnen Don Hugo Harder, 19, und Mo Vito Harder, 12, von ihrer Karriere erzählt habe, gibt die 47-Jährige offen zu: „Ich hab meinen Kindern gegenüber eigentlich nie erwähnt, was ich früher mal gemacht habe.“
Sie habe nie die Mutter sein wollen, die ihren Kindern von ihren eigenen Erfolgen vorschwärmt. Doch mit ihrem jüngeren Sohn habe sie sich die Dokumentation angeschaut. Dieser habe dabei ganz emotional reagiert. „Der hat geweint zwischendurch“, so van Almsick sichtlich gerührt von Mo Vito, „was ich ganz süß fand. Der war ein bisschen sprachlos. So viele Fragen hat er gar nicht gehabt.“ Sie glaubt, er habe mitgelitten, weil er seiner Mama die olympische Goldmedaille gegönnt hätte, die ihr trotz diverser großer Erfolge stets verwehrt blieb.
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Weiter erzählte van Almsick, dass sie Wert darauf gelegt habe, dass ihre Kinder schon früh schwimmen lernen. Es sei ein Thema, das ihr generell am Herzen liege. Doch immer wenn sie selbst ins Wasser gestiegen sei, hätten die beiden das Weite gesucht, berichtet sie lachend. Sie glaubt, sie habe den Fehler gemacht, ihre Kinder nicht gewinnen zu lassen. „Ich kann ja nicht verlieren“, gesteht die ehemalige Profisportlerin. „Ich tu ja nicht so, als könnte ich es nicht, um ihnen ein gutes Gefühl zu geben.“
Verwendete Quelle: „NDR Talk Show“ (aufgerufen unter ardmediathek.de)
Quelle: Gala
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