Cosmó, der Sänger mit dem Lied „Tanzschein“, wird Österreich beim Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vertreten. Er gewann den Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“, der am vergangenen Freitag stattfand, und setzte sich gegen elf Konkurrenten durch. Damit löst er das Ticket für die Teilnahme am großen Finale des Song Contests in Wien.
Erstmals seit 2016 bestimmte der ORF den ESC-Kandidaten nicht intern, sondern veranstaltete ein Live-TV-Event, wie Der Standard berichtet. Die Entscheidung, wer beim Song Contest auf der Bühne stehen wird, trafen dabei zu jeweils 50 Prozent eine Jury und das Fernsehpublikum. Abstimmen konnten die Zuschauer und Zuschauerinnen per SMS oder Anruf.
Diese Neuerung im Auswahlprozess sollte für mehr Transparenz sorgen und dem Publikum eine Stimme geben. Der Vorentscheid bot somit eine Plattform für verschiedene Künstler und Musikstile, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Show „Vienna Calling“ präsentierte insgesamt zwölf Acts, die um die Gunst der Zuschauer und der Jury kämpften. (Lesen Sie auch: Cosmo Song Contest Tanzschein: gewinnt Vorentscheid mit…)
Benjamin Gedeon alias Cosmó setzte sich in der ORF-Show „Vienna Calling“ gegen elf Konkurrenten durch und darf somit am 16. Mai „Tanzschein“ in der Wiener Stadthalle performen. Favoritin der Fachjury war die Sängerin Lena Schaur mit „Painted Reality“, Cosmó wurde auf Platz zwei gesetzt. Beim Publikums-Voting setzte sich der Sänger aber mit den zwölf Punkten durch und hatte im Gesamtergebnis die Nase knapp vorn.
Lena Schaur landete mit „Painted Reality“ auf dem zweiten Platz. Laut MeinBezirk.at erhielt Schaur zwar die höchste Wertung von der Jury, konnte aber nicht genügend Publikumsstimmen sammeln, um den Sieg zu erringen. Ihr Auftritt wurde jedoch für seine Professionalität und die kraftvolle Darbietung gelobt.
Der Sieg von Cosmó wurde von der Aktionsgemeinschaft WU (AG WU) gefeiert, die zuvor mit einer Spritzerwette für den Sänger geworben hatte. Die ÖH-Fraktion rief vor dem Beginn von „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ auf Instagram dazu auf, für Cosmó abzustimmen. Als Anreiz kündigte sie an, man werde 500 Gratis-Spritzer beim nächsten Spritzerstand ausgeben, sollte Cosmó den Vorentscheid gewinnen. Zudem wurde in der Instagram-Story darauf hingewiesen, dass jeder beim Voting bis zu 100 SMS verschicken könne. (Lesen Sie auch: Mexique: Drogenboss "El Mencho" angeblich)
Die Entscheidung für Cosmó zeigt, dass in diesem Jahr ein Lied mit Augenzwinkern und guter Laune beim ESC ins Rennen geschickt wird. Sein Lied „Tanzschein“ wird im ORF-Beitrag als Elektro-Tanznummer beschrieben, die diverse Tiere in der Disco zu einem eingängigen Beat aufmarschieren lässt. Ziel ist es, die Wiener Stadthalle im Mai in eine Großraumdisco zu verwandeln.
Die erstmalige öffentliche Vorentscheidung seit zehn Jahren zeigt, dass Österreich wieder verstärkt auf die Meinung des Publikums setzt. Die Kombination aus Jury- und Publikumsentscheidung soll sicherstellen, dass ein Beitrag ausgewählt wird, der sowohl musikalisch hochwertig ist als auch das Potenzial hat, beim internationalen Publikum anzukommen.
Der Sieg beim Vorentscheid ist für Cosmó ein wichtiger Schritt in seiner Karriere. Die Teilnahme am ESC bietet ihm die Möglichkeit, sich einem Millionenpublikum zu präsentieren und seine Musik international bekannt zu machen. Gleichzeitig ist es eine große Verantwortung, Österreich beim größten Musikwettbewerb der Welt zu vertreten. (Lesen Sie auch: Peter Thiel: Bundeswehr hält Drohnen trotz Beteiligung)
Für den ESC bedeutet die Wahl von Cosmó, dass Österreich auf einen modernen und tanzbaren Beitrag setzt. „Tanzschein“ hat das Potenzial, das Publikum zu begeistern und für gute Stimmung zu sorgen.
Die Vorbereitungen für den ESC laufen bereits auf Hochtouren. Cosmó wird in den kommenden Wochen an seiner Bühnenperformance arbeiten und sich auf die Auftritte in Wien vorbereiten. Das Ziel ist es, Österreich bestmöglich zu präsentieren und einen unvergesslichen Auftritt zu liefern.
Weitere Informationen zum Eurovision Song Contest und den Teilnehmern finden sich auf der offiziellen Webseite des ESC. (Lesen Sie auch: 23 февраля праздник: 23. Februar: Feiertag)
| Platz | Interpret | Lied | Jury-Punkte | Publikums-Punkte | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Cosmó | Tanzschein | 10 | 12 | 22 |
| 2 | Lena Schaur | Painted Reality | 12 | 10 | 22 |
| 3 | Kayla Krystin | … | … | … | … |
Hinweis: Die Tabelle ist unvollständig, da nicht alle Ergebnisse in den Quellen verfügbar waren.
Cosmó, mit bürgerlichem Namen Benjamin Gedeon, ist ein österreichischer Sänger, der Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten wird. Er gewann den Vorentscheid „Vienna Calling“ mit seinem Lied „Tanzschein“. Seine Musikrichtung lässt sich als Elektro-Tanzmusik mit humorvollen Texten beschreiben.
Cosmó wird mit dem Lied „Tanzschein“ beim Eurovision Song Contest in Wien auftreten. Der Song ist eine Elektro-Tanznummer mit deutschen Texten, die zum Tanzen animieren soll. Im Lied werden verschiedene Tiere erwähnt, die in einer Disco zusammenkommen.
Cosmó wurde durch den Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ ausgewählt. In dieser Live-TV-Show traten zwölf Kandidaten gegeneinander an. Die Entscheidung, wer Österreich beim ESC vertreten wird, wurde zu gleichen Teilen von einer Jury und dem Publikum getroffen.
Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. Das große Finale, bei dem Cosmó für Österreich antritt, wird am 16. Mai in der Wiener Stadthalle ausgetragen. Zuvor finden die Halbfinals statt, in denen sich die Teilnehmer für das Finale qualifizieren müssen.
Es ist schwer vorherzusagen, welche Chancen Cosmó beim Eurovision Song Contest hat. Sein Lied „Tanzschein“ ist ein eingängiger und tanzbarer Song, der das Potenzial hat, das Publikum zu begeistern. Die Konkurrenz ist jedoch groß, und es hängt von vielen Faktoren ab, wie Cosmó abschneiden wird.
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