Skifliegen Planica heute: Beim Weltcupfinale im slowenischen Planica verpassten die deutschen Skispringer am 28. März 2026 im Team-Wettbewerb das Podest. Karl Geiger, Andreas Wellinger, Philipp Raimund und Pius Paschke belegten den vierten Platz. Österreich sicherte sich den Sieg vor Japan und Norwegen. Zudem sorgte Nika Prevc mit einem neuen Weltrekord für Aufsehen.
Planica, im Nordwesten Sloweniens gelegen, ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Skisprung-Weltcups. Die dortige Letalnica-Skiflugschanze, auch bekannt als „Mutter aller Schanzen“, zieht jährlich tausende Fans an und gilt als eine der größten und traditionsreichsten Skiflugschanzen der Welt. Die offizielle Webseite von Planica bietet detaillierte Informationen zur Geschichte und den aktuellen Veranstaltungen. (Lesen Sie auch: ServusTV live: Stream & Programm heute (29.03.2026))
Das Weltcupfinale in Planica, das vom 27. bis 30. März 2026 stattfand, bot den Zuschauern spannende Wettkämpfe und beeindruckende Leistungen. Bei schwierigen Bedingungen kämpften die Athleten um jeden Meter. Der slowenische Saison-Dominator Domen Prevc feierte einen Heimsieg, während sein Teamkollege Stephan Embacher einen Schreckmoment erlebte, als er nach einem 240-Meter-Flug die Kontrolle verlor, aber glücklicherweise unverletzt blieb, wie Kicker berichtet.
Die deutschen Skispringer Karl Geiger, Andreas Wellinger, Philipp Raimund und Pius Paschke konnten trotz starker Einzelleistungen im ersten Durchgang den Rückstand auf die Podestplätze nicht aufholen. Am Ende belegten sie den vierten Platz hinter Österreich, Japan und Norwegen. Damit blieben die deutschen Skispringer erstmals seit 18 Jahren in einer Weltcup-Saison ohne Podestplatz im Team, wie Sportschau.de berichtet. Die schwierigen Wetterbedingungen trugen zusätzlich zur Herausforderung bei. (Lesen Sie auch: Raye feiert Comeback: Vom Schatten zum gefeierten…)
Für einen Höhepunkt sorgte Nika Prevc, die im Training einen neuen Weltrekord aufstellte. Sie flog auf die Weite von 242,5 Metern und verbesserte damit ihre eigene Bestmarke aus dem Jahr 2025. Ihr Bruder Domen hält bei den Männern den Weltrekord mit 254,5 Metern, aufgestellt ebenfalls in Planica.
Bundestrainer Stefan Horngacher zeigte sich trotz des verpassten Podestplatzes zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten. Er lobte insbesondere den Kampfgeist und die starken Einzelleistungen von Geiger und Wellinger. Die schwierigen Bedingungen hätten jedoch ein besseres Ergebnis verhindert. (Lesen Sie auch: Golden Knights – Capitals: schlagen: Protas verletzt…)
Das Weltcupfinale in Planica markierte das Ende einer langen und intensiven Saison für die Skispringer. Nach einer kurzen Pause werden die Athleten mit dem Training für die kommende Saison beginnen. Ziel wird es sein, die Leistungen zu stabilisieren und in den Teamwettbewerben wieder an die Spitze heranzukommen. Die jungen Talente sollen gefördert werden, um die Mannschaft weiter zu verstärken.
| Platz | Nation | Punkte |
|---|---|---|
| 1 | Österreich | 1.439,5 |
| 2 | Japan | 1.425,6 |
| 3 | Norwegen | 1.418,0 |
| 4 | Deutschland | 1.374,7 |
| 5 | Slowenien | — |
Planica ist aufgrund seiner riesigen Letalnica-Skiflugschanze, auch bekannt als „Mutter aller Schanzen“, ein traditionsreicher und bedeutender Austragungsort für das Skifliegen. Die Schanze ermöglicht extreme Weiten und zieht jährlich tausende Zuschauer an. (Lesen Sie auch: Verkaufsoffener Sonntag Ulm: in: Handel lockt)
Die deutschen Skispringer verpassten beim Weltcupfinale in Planica den Podestplatz im Team-Wettbewerb und belegten den vierten Platz. Es war das erste Mal seit 18 Jahren, dass sie in einer Weltcup-Saison ohne Podestplatz im Team blieben.
Den Team-Wettbewerb beim Skifliegen in Planica gewann Österreich vor Japan und Norwegen. Die österreichische Mannschaft dominierte den Wettbewerb und sicherte sich den Sieg mit einer überzeugenden Leistung.
Ja, der Österreicher Stephan Embacher verlor nach einem 240-Meter-Flug die Kontrolle und stürzte, blieb aber unverletzt. Zudem stellte Nika Prevc im Training einen neuen Weltrekord mit einer Weite von 242,5 Metern auf.
Das Ergebnis bedeutet, dass die deutschen Skispringer in der kommenden Saison hart arbeiten müssen, um wieder an die Spitze heranzukommen. Es gilt, die Leistungen zu stabilisieren und die jungen Talente zu fördern, um die Mannschaft zu verstärken.
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