„Ich wollte einfach meine Familie sehen. Ich wollte herausfinden, wie schwer es für mich wäre, ins Land zu kommen. Ich wollte spüren, wie es sich anfühlt.“ Diese Worte von Rosie O’Donnell, bekannt für ihre offene Art und ihren langjährigen Konflikt mit Donald Trump, geben Einblick in ihre kürzliche Rückkehr in die USA. Nach ihrem Umzug nach Irland im Januar 2025, kehrte die Schauspielerin und Komikerin für einen zweiwöchigen Besuch in ihre Heimat zurück, um ihre Kinder zu sehen und die Atmosphäre im Land zu spüren. Der Konflikt zwischen rosie o donnell trump hatte sie einst dazu bewogen, die USA zu verlassen.
| Steckbrief: Rosie O’Donnell | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Roseann O’Donnell |
| Geburtsdatum | 21. März 1962 |
| Geburtsort | Commack, New York, USA |
| Alter | 62 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin, Komikerin, Moderatorin, Autorin |
| Bekannt durch | „A League of Their Own“, „The Rosie O’Donnell Show“, „The View“ |
| Aktuelle Projekte | Nicht öffentlich bekannt |
| Wohnort | Greystones, County Wicklow, Irland |
| Partner/Beziehung | Aimee Hauer |
| Kinder | Fünf |
| Social Media | @Rosie (Twitter, 1,3 Mio. Follower) |
Rosie O’Donnell, die seit einiger Zeit in Irland lebt, überraschte kürzlich mit der Nachricht, dass sie für zwei Wochen in die USA zurückgekehrt ist. Wie Gala berichtet, wollte die Schauspielerin und Komikerin, die in der Vergangenheit offen über ihre politischen Ansichten und ihren Konflikt mit Donald Trump gesprochen hat, die Gelegenheit nutzen, um ihre Familie zu besuchen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es sich anfühlt, wieder in den Vereinigten Staaten zu sein. In einem Gespräch mit Chris Cuomo in der SiriusXM-Show „Cuomo Mornings“ teilte O’Donnell ihre Gedanken und Gefühle bezüglich ihrer Rückkehr.
Die Entscheidung, die USA zu verlassen, fiel O’Donnell nicht leicht. Sie hatte zuvor erklärt, dass die politische Situation im Land und ihr persönlicher Konflikt mit dem damaligen Präsidenten Donald Trump eine Rolle spielten. Trump drohte sogar, ihr die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen. O’Donnell betonte, dass sie eine Rückkehr in die USA erst dann in Betracht ziehen würde, wenn alle Bürger dort „gleiche Rechte genießen“.
Der Umzug nach Irland im Januar 2025 markierte einen bedeutenden Wendepunkt im Leben von Rosie O’Donnell. Dort lebt sie mit ihrem jüngsten Kind und genießt die Ruhe und Abgeschiedenheit, die ihr das irische Leben bietet. Doch die Bindung zu ihrer Familie, insbesondere ihren vier erwachsenen Kindern, die alle in den USA leben, ist stark. Dies war ein Hauptgrund für ihren Besuch. „Ich wollte einfach meine Familie sehen“, erklärte sie. „Ich wollte herausfinden, wie schwer es für mich wäre, ins Land zu kommen. Ich wollte spüren, wie es sich anfühlt.“
O’Donnells Besuch war auch eine Art Testlauf, um festzustellen, wie sie sich in den USA fühlen würde. Die politische Landschaft hat sich seit ihrem Weggang verändert, aber die Erinnerungen an die schwierige Zeit unter der Trump-Administration sind noch präsent. Es bleibt abzuwarten, ob O’Donnell in Zukunft weitere Aufenthalte in ihrer Heimat plant oder ob sie sich dauerhaft in Irland niederlassen wird.
Die Auseinandersetzung zwischen rosie o donnell trump ist ein bekanntes Kapitel in der amerikanischen Popkultur und Politik. Sie begann vor vielen Jahren und eskalierte im Laufe der Zeit zu einem öffentlichen Schlagabtausch. Hier eine kurze Chronologie der Ereignisse: (Lesen Sie auch: Dawson Creek Star Gestorben: Erste Ehefrau trauert)
Rosie O’Donnell kritisiert Donald Trump öffentlich für seine Behandlung von Tara Conner, der damaligen Miss USA, nachdem diese wegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs in die Schlagzeilen geraten war.
Donald Trump reagiert auf O’Donnells Kritik mit persönlichen Beleidigungen und nennt sie unter anderem „fett“ und „hässlich“.
Während Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf und seiner Amtszeit als Präsident setzt sich der Konflikt fort. O’Donnell äußert sich weiterhin kritisch über Trump, und dieser reagiert gelegentlich mit abfälligen Bemerkungen.
Es kommt zu Äußerungen von Trump, die als Drohung interpretiert werden, O’Donnell die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Rosie O’Donnell zieht aufgrund der politischen Situation in den USA und ihres Konflikts mit Trump nach Irland.
Dieser langjährige Streit hat nicht nur die öffentliche Wahrnehmung von O’Donnell geprägt, sondern auch ihre persönlichen Entscheidungen beeinflusst. Der Konflikt trug dazu bei, dass sie sich in den USA nicht mehr wohlfühlte und letztendlich den Entschluss fasste, das Land zu verlassen. (Lesen Sie auch: Elisabeth Moss Conviction: Ihr neuer Kampf vor…)
Die Entscheidung von Rosie O’Donnell, nach Irland zu ziehen, war ein komplexer Prozess, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wurde. Neben dem Konflikt mit Donald Trump spielten auch ihre politischen Überzeugungen und ihr Wunsch nach einem Neuanfang eine Rolle. O’Donnell hatte zuvor erklärt, dass sie sich in den USA nicht mehr sicher fühlte und dass sie das Gefühl hatte, dass das Land sich in eine Richtung entwickelte, die ihren Werten widersprach.
„Es war herzzerreißend zu sehen, was politisch passiert, und es war auch für mich persönlich schwer“, sagte sie. Die politische Polarisierung und die zunehmende Spaltung der Gesellschaft waren für O’Donnell schwer zu ertragen. Sie suchte nach einem Ort, an dem sie in Ruhe leben und sich auf ihre Familie konzentrieren konnte. Irland bot ihr diese Möglichkeit. Das Land ist bekannt für seine Gastfreundschaft, seine wunderschöne Landschaft und seine entspannte Lebensweise.
Ein weiterer Faktor, der zu O’Donnells Entscheidung beitrug, war ihr Wunsch, ihren Kindern eine andere Perspektive zu bieten. Sie wollte, dass sie die Welt sehen und andere Kulturen kennenlernen. Irland bot ihnen die Möglichkeit, in einer sicheren und weltoffenen Umgebung aufzuwachsen.
Rosie O’Donnell engagiert sich seit vielen Jahren für verschiedene wohltätige Zwecke, darunter Kinderrechte, LGBTQ+-Rechte und Bildung. Sie hat mehrere Organisationen gegründet und unterstützt, die sich für diese Themen einsetzen.
Abseits der politischen Bühne und des Rampenlichts ist Rosie O’Donnell vor allem Mutter. Ihre fünf Kinder sind ihr Lebensmittelpunkt. Obwohl sie ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, teilt sie gelegentlich Einblicke in ihr Familienleben über soziale Medien. Ihre Beziehung zu Aimee Hauer, einer verheirateten Frau, ist öffentlich bekannt und wird von ihren Fans unterstützt.
Ihr Wohnort in Greystones, County Wicklow, bietet ihr die Möglichkeit, ein ruhiges und naturnahes Leben zu führen. Sie genießt die irische Landschaft und die entspannte Atmosphäre. Trotz ihres Umzugs nach Irland bleibt O’Donnell ihren amerikanischen Wurzeln verbunden und besucht regelmäßig ihre Familie in den USA. Sie nutzt Social Media, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben und ihre politischen Ansichten zu teilen. (Lesen Sie auch: Haley Lu Richardson Breakdance-überraschung auf der Berlinale!)
Kürzlich teilte O’Donnell mit, dass sie die Abschlussfeier ihrer Tochter verpasst hat, da ihre Sicherheitsleute es nicht für ratsam hielten, in die USA zurückzukehren. Dies verdeutlicht, wie sehr ihr Konflikt mit Donald Trump ihr Leben weiterhin beeinflusst. Trotz dieser Herausforderungen bleibt O’Donnell optimistisch und engagiert sich weiterhin für die Themen, die ihr am Herzen liegen.
Rosie O’Donnell wurde am 21. März 1962 geboren und ist somit aktuell 62 Jahre alt (Stand: 2024). Sie hat im März ihren 62. Geburtstag gefeiert.
Rosie O’Donnell ist in einer Beziehung mit Aimee Hauer. Die beiden sind seit einiger Zeit zusammen und zeigen sich offen in der Öffentlichkeit.
Ja, Rosie O’Donnell hat fünf Kinder: Parker, Chelsea, Blake, Vivienne und Dakota. Sie ist eine engagierte Mutter und teilt gelegentlich Einblicke in ihr Familienleben. (Lesen Sie auch: James Van Der Beek (†): Die viel…)
Rosie O’Donnell zog nach Irland aufgrund der politischen Situation in den USA und ihres Konflikts mit Donald Trump. Sie suchte nach einem ruhigeren und sichereren Ort, um zu leben und sich auf ihre Familie zu konzentrieren.
Ob Rosie O’Donnell dauerhaft in die USA zurückkehren wird, ist derzeit unklar. Sie hat erklärt, dass sie eine Rückkehr erst dann in Betracht ziehen würde, wenn alle Bürger dort „gleiche Rechte genießen“.
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