Polymarket Drohungen gegen einen israelischen Journalisten der „Times of Israel“ wurden bekannt, nachdem er über einen Raketeneinschlag in der Nähe der Stadt Bet Schemesch berichtet hatte. Glücksspieler, die auf der Online-Plattform Polymarket auf den Verlauf des Irankriegs wetten, versuchten, den Journalisten unter Druck zu setzen, seine Meldung zu korrigieren, nachdem sie Zweifel an der Herkunft der Rakete äußerten. Die Drohungen eskalierten, nachdem der Journalist seine ursprüngliche Darstellung aufrechterhielt.
Emanuel Fabian berichtet im Liveticker der „Times of Israel“ über den Einschlag einer iranischen Rakete in der Nähe von Bet Schemesch.
Fabian erhält E-Mails, in denen er aufgefordert wird, die Meldung zu korrigieren. Es sei keine iranische Rakete, sondern Teile einer israelischen Abfangrakete niedergegangen.
Der Ton der Nachrichten wird rauer und drängender. Fabian erhält Nachrichten mit Fristsetzungen zur Korrektur der Meldung. (Lesen Sie auch: USA: Frau schreibt Buch über den Umgang…)
Die Nachrichten eskalieren zu Schikanen und Morddrohungen gegen den Journalisten.
Nach der Berichterstattung des Journalisten Emanuel Fabian über einen Raketeneinschlag in der Nähe von Bet Schemesch erhielt er zunächst E-Mails, in denen er aufgefordert wurde, seine Meldung zu korrigieren. Die Absender behaupteten, es handele sich nicht um eine iranische Rakete, sondern um Teile einer israelischen Abfangrakete. Nachdem Fabian seine ursprüngliche Darstellung aufrechterhielt, eskalierten die Nachrichten zu Schikanen und Morddrohungen.
Polymarket ist eine Online-Plattform, auf der Nutzer auf verschiedene Ereignisse wetten können, darunter politische Wahlen, Wettervorhersagen und sogar Kriegsereignisse. Die Plattform ermöglicht es den Nutzern, ihr Geld auf den Ausgang bestimmter Ereignisse zu setzen und so von ihren Vorhersagen zu profitieren. Auch auf den Verlauf des Irankriegs kann gewettet werden, beispielsweise auf die Tötung des iranischen Ayatollahs Ali Chamenei.
Der Hintergrund der Drohungen gegen den Journalisten Emanuel Fabian liegt offenbar in Wetten auf der Online-Plattform Polymarket. Dort kann man auf den Verlauf des Irankriegs wetten, was bedeutet, dass die Richtigkeit von Nachrichten über den Krieg direkte finanzielle Auswirkungen auf die Wettenden hat. Die Glücksspieler hatten offenbar 900.000 Dollar auf den Ausgang des Konfliktes gesetzt. (Lesen Sie auch: USA: Breaking Bad lässt grüßen: Echter „Professor“…)
Die „Times of Israel“, der Arbeitgeber von Emanuel Fabian, hat die Drohungen gegen den Journalisten öffentlich verurteilt. Auch andere Journalisten und Medienorganisationen haben ihre Solidarität mit Fabian bekundet und die Bedeutung des Schutzes von Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit betont. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Tätern. Zeugen, die sachdienliche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Emanuel Fabian berichtete am 10. März im Liveticker der „Times of Israel“ über den Einschlag einer iranischen Rakete in der Nähe der israelischen Stadt Bet Schemesch. In seinem Bericht erwähnte er, dass es keine Verletzten oder Todesopfer gab. Dieser kurze Eintrag in dem Liveticker führte zu einer Reihe von Ereignissen, die schließlich in tagelangen Schikanen und Morddrohungen gegen den Journalisten mündeten. Wie Stern berichtet, begannen die Probleme mit E-Mails, in denen Fabian aufgefordert wurde, seine Meldung zu korrigieren.
Polymarket ist eine dezentrale Vorhersagemarkt-Plattform, die auf der Blockchain-Technologie basiert. Sie ermöglicht es Nutzern, auf das Ergebnis realer Ereignisse zu wetten. Im Fall des Irankriegs bedeutet dies, dass Nutzer Geld darauf setzen können, ob bestimmte Ereignisse eintreten, wie beispielsweise Raketenangriffe oder die Tötung von hochrangigen Persönlichkeiten. Die Plattform erfreut sich wachsender Beliebtheit, birgt aber auch Risiken, da sie potenziell zu Fehlverhalten und sogar zu Bedrohungen führen kann, wie der Fall von Emanuel Fabian zeigt. Plattformen wie Polymarket könnten durch intelligente Regulierung vor solchen Auswüchsen geschützt werden. Die Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bietet einen guten Überblick zu diesem Thema. (Lesen Sie auch: Kairos Rakete Absturz: Was Bedeutet das für…)
Die israelische Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall der Bedrohungen gegen Emanuel Fabian aufgenommen. Es ist noch unklar, wer hinter den Drohungen steckt und welche konkreten Maßnahmen die Polizei ergreifen wird, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die „Times of Israel“ hat ihre Unterstützung für Fabian bekräftigt und betont, dass sie sich nicht von Drohungen und Einschüchterungsversuchen einschüchtern lassen wird. Die Sicherheit von Journalisten muss gewährleistet sein, damit diese ihrer Arbeit ohne Angst nachgehen können. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.
Die Drohungen stehen im Zusammenhang mit Wetten auf der Online-Plattform Polymarket. Nutzer wetten dort auf den Verlauf des Irankriegs, und die Meldung des Journalisten über einen Raketeneinschlag hatte offenbar Auswirkungen auf die Wettquoten. (Lesen Sie auch: Tötungsdelikt Raunheim: Schüsse Fordern Zwei Todesopfer)
Polymarket dient als Plattform für Wetten auf verschiedene Ereignisse, darunter auch Kriegsereignisse. Die Möglichkeit, auf den Ausgang solcher Ereignisse zu wetten, kann zu einer erhöhten Sensibilität für Nachrichten und Informationen führen und potenziell zu Fehlverhalten führen.
Die „Times of Israel“ hat die Drohungen gegen Emanuel Fabian öffentlich verurteilt und ihre Unterstützung für den Journalisten bekräftigt. Sie betont, dass sie sich nicht von Drohungen und Einschüchterungsversuchen einschüchtern lassen wird.
Die israelische Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall der Bedrohungen gegen Emanuel Fabian aufgenommen. Es ist noch unklar, wer hinter den Drohungen steckt und welche konkreten Maßnahmen die Polizei ergreifen wird.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung des Schutzes von Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit. Drohungen und Einschüchterungsversuche gegen Journalisten sind ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und gefährden die freie Berichterstattung.
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