Die von Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstag, dem 29. März 2026, Israel mit Drohnen und Raketen attackiert. Dies sind die ersten Angriffe seit Beginn des aktuellen Krieges, wie der Spiegel berichtet.
Die Huthi-Bewegung, auch bekannt als Ansar Allah, ist eine schiitische Gruppierung, die im Jemen aktiv ist. Sie hat in den letzten Jahren erheblichen Einfluss gewonnen und kontrolliert weite Teile des Landes, darunter die Hauptstadt Sanaa. Die Miliz wird vom Iran unterstützt und verfolgt eine antiwestliche und antiisraelische Agenda. Ihre Angriffe auf Israel sind Teil eines größeren Konflikts im Nahen Osten, der durch den Stellvertreterkrieg zwischen dem Iran und seinen Verbündeten einerseits und Israel und den USA andererseits gekennzeichnet ist.
Die geografische Lage des Jemen am Bab al-Mandab, einer strategisch wichtigen Meerenge, durch die ein Großteil des Welthandels fließt, verleiht der Huthi-Miliz zusätzliche Bedeutung. Angriffe auf Schiffe in dieser Region haben das Potenzial, den globalen Handel erheblich zu beeinträchtigen. Mehr Informationen zur aktuellen Lage im Jemen bietet die Seite des Auswärtigen Amtes. (Lesen Sie auch: Karin Thaler: Rosenheim-Cops-Star spricht über Affäre)
Am Samstagmorgen und -abend attackierte die Huthi-Miliz Israel mit Drohnen und Raketen. Laut der „Times of Israel“, auf die sich der Stern bezieht, wurde eine Drohne über der südlichen Stadt Eilat abgefangen, ebenso ein Marschflugkörper, bevor er israelisches Territorium erreichte. Bereits am Samstagmorgen hatte die Miliz eine Rakete auf Israel gefeuert. Die EU-geführte Marinemission „Aspides“ warnte vor weiteren Angriffen auf die internationale Schifffahrt im Roten Meer und im östlichen Golf von Aden.
Die Angriffe der Huthi-Miliz auf Israel erfolgen inmitten einer Phase erhöhter Spannungen im Nahen Osten. Der Iran und seine Verbündeten haben in den letzten Wochen ihre militärischen Aktivitäten in der Region verstärkt, was zu einer Eskalation des Konflikts geführt hat. Die Angriffe auf Israel könnten als Vergeltung für israelische Angriffe auf iranische Ziele in Syrien und im Libanon gesehen werden.
Die israelische Regierung hat die Angriffe der Huthi-Miliz scharf verurteilt und Vergeltungsmaßnahmen angedroht. Es wird erwartet, dass Israel seine Angriffe auf iranische Ziele in Syrien und im Libanon verstärken wird. Die USA haben ihre Unterstützung für Israel bekräftigt und den Iran aufgefordert, seine destabilisierenden Aktivitäten in der Region einzustellen. (Lesen Sie auch: Changement Heure Suisse: Zeitumstellung in der Schweiz)
Die Angriffe der Huthi auf Israel stellen eine neue Eskalationsstufe im Iran-Krieg dar. Sie zeigen, dass der Konflikt nicht mehr auf Syrien und den Libanon beschränkt ist, sondern sich auf andere Teile des Nahen Ostens ausweitet. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist hoch, insbesondere wenn Israel zu Vergeltungsmaßnahmen greift.
Der Iran unterstützt die Huthi-Miliz im Jemen seit Jahren mit Waffen, Geld und Ausbildung. Ziel des Iran ist es, seinen Einfluss in der Region auszubauen und Israel zu schwächen. Die Unterstützung der Huthis ist Teil einer umfassenderen iranischen Strategie, die darauf abzielt, ein Netzwerk von Verbündeten und Stellvertretern im Nahen Osten aufzubauen. Dieses Netzwerk umfasst auch die Hisbollah im Libanon, schiitische Milizen im Irak und die Hamas in Gaza. Die Seite des Council on Foreign Relations bietet weiterführende Informationen zur Rolle des Iran in der Region.
Die Angriffe der Huthi-Miliz auf Israel erhöhen das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten erheblich. Sollte Israel zu Vergeltungsmaßnahmen greifen, könnte dies zu einem offenen Krieg zwischen Israel und dem Iran führen. Ein solcher Krieg hätte verheerende Folgen für die gesamte Region und könnte auch den globalen Handel und die Energieversorgung beeinträchtigen. (Lesen Sie auch: ARD Verstehen Sie Spaß?: Technische Panne und…)
Die internationale Gemeinschaft muss dringend Maßnahmen ergreifen, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. Dazu gehört, den Iran zu drängen, seine Unterstützung für die Huthis und andere militante Gruppen einzustellen, sowie Israel zu einer Zurückhaltung zu bewegen. Eine politische Lösung des Konflikts im Jemen ist unerlässlich, um die Stabilität in der Region wiederherzustellen.
| Datum | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| 29. März 2026 | Huthi-Miliz greift Israel mit Drohnen und Raketen an | Spiegel |
| 29. März 2026 | EU-Mission warnt vor Huthi-Angriffen auf die Schifffahrt | Stern |
Die Huthis sind eine schiitische Gruppierung im Jemen, die vom Iran unterstützt wird. Sie kontrollieren weite Teile des Landes und verfolgen eine antiwestliche und antiisraelische Agenda. Ihr Ziel ist es, den Einfluss des Iran in der Region auszubauen und Israel zu schwächen.
Die Angriffe der Huthi-Miliz auf Israel sind Teil eines größeren Konflikts im Nahen Osten, der durch den Stellvertreterkrieg zwischen dem Iran und seinen Verbündeten einerseits und Israel und den USA andererseits gekennzeichnet ist. Die Angriffe könnten als Vergeltung für israelische Angriffe auf iranische Ziele gesehen werden. (Lesen Sie auch: Raye feiert Comeback: Vom Schatten zum gefeierten…)
Die Angriffe der Huthi-Miliz auf Israel erhöhen das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten erheblich. Sie zeigen, dass der Konflikt nicht mehr auf Syrien und den Libanon beschränkt ist, sondern sich auf andere Teile der Region ausweitet. Die Gefahr eines offenen Krieges zwischen Israel und dem Iran ist hoch.
Die israelische Regierung hat die Angriffe scharf verurteilt und Vergeltungsmaßnahmen angedroht. Die USA haben ihre Unterstützung für Israel bekräftigt und den Iran aufgefordert, seine destabilisierenden Aktivitäten in der Region einzustellen. Die EU-geführte Marinemission „Aspides“ warnte vor Angriffen auf die Schifffahrt.
Der Iran unterstützt die Huthi-Miliz im Jemen seit Jahren mit Waffen, Geld und Ausbildung. Ziel des Iran ist es, seinen Einfluss in der Region auszubauen und Israel zu schwächen. Die Unterstützung der Huthis ist Teil einer umfassenderen iranischen Strategie.
Der österreichische Skisprung-Routinier Manuel Fettner beendet nach über 25 Jahren seine aktive Karriere. Mit dem…
Alexander Scheer ist einer der wandlungsfähigsten Schauspieler und Musiker Deutschlands. Von seiner prämierten Rolle als…
Die Spargel-Saison 2026 ist eröffnet. In Beelitz wurden die ersten Spargel gestochen. Auf dem Markt…
Der Beelitzer Frühlings- und Ostermarkt hat am Wochenende im Stadtpark und rund um die Wassermühle…
In Ungarn finden in Kürze Parlamentswahlen statt. Ministerpräsident Viktor Orbán, der seit 2010 regiert, sieht…
In der RTL-Show "Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli" kam es zu einer umstrittenen Szene,…