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Deutsche bei Florenz gefunden: Mord an 44-Jähriger

Eine Deutsche bei Florenz gefunden: Dieser schreckliche Fund vom 19. Februar 2026 erschüttert die italienische Gemeinde Scandicci. Die Leiche einer 44-jährigen deutschen Staatsbürgerin wurde auf einem verlassenen Gelände entdeckt – enthauptet und zerstückelt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Mordes aufgenommen.

Ein Obdachloser entdeckte den leblosen Körper am Mittwochmorgen in der Nähe eines verfallenen Bauernhauses auf einem ehemaligen Forschungsgelände. Die italienischen Behörden gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, eine Autopsie soll nun weitere Erkenntnisse zur Todesursache liefern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Opfer: Eine 44-jährige deutsche Frau ohne festen Wohnsitz in Italien.
  • Fundort: Ein verlassenes ehemaliges Forschungsgelände in Scandicci, nahe Florenz.
  • Zustand der Leiche: Der Körper war zerstückelt und der Kopf abgetrennt.
  • Entdeckung: Ein Obdachloser fand die Leiche am Mittwochmorgen und alarmierte die Polizei.
  • Ermittlungen: Die Staatsanwaltschaft Florenz hat ein Verfahren wegen Mordes eingeleitet.
  • Besonderheit: Ein Hund bewachte die Leiche und hinderte die Beamten zunächst am Zugang. Neben dem Opfer wurde ein Messer gefunden.

Details zum Leichenfund in Scandicci

Am Mittwochmorgen machte ein Obdachloser in Scandicci, einer Gemeinde in der Metropolregion Florenz, eine grausame Entdeckung. In der Nähe eines verlassenen Gebäudes fand er die Leiche einer Frau. Die alarmierten Carabinieri standen vor einer Herausforderung: Ein Hund bewachte den leblosen Körper und ließ die Beamten zunächst nicht in die Nähe. Erst nach etwa einer Stunde konnte das Tier entfernt und mit der Spurensicherung begonnen werden. Neben der Leiche, bei der es sich um die Deutsche, die bei Florenz gefunden wurde, handelt, entdeckten die Ermittler ein Messer, das nun auf Spuren untersucht wird. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist Gegenstand der laufenden Untersuchung. Die Ermittler vermuten, dass der Täter die Leiche zerstückelte, um Spuren zu verwischen und die Identifizierung zu erschweren. Ähnliche Kriminalfälle, bei denen die Polizei vor großen Herausforderungen steht, gab es in der Vergangenheit immer wieder, wie etwa bei den Ermittlungen zu den Vorfällen des Schuhsohlen-Leckens in Bayern.

Was über das Opfer bekannt ist

Bei der Getöteten handelt es sich um eine 44-jährige deutsche Staatsangehörige. Nach ersten Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa hatte die Frau keinen festen Wohnsitz in Italien. Sie soll sich, wie andere Obdachlose auch, in dem verfallenen Bauernhaus aufgehalten haben, in dessen Nähe sie gefunden wurde. Ob der Hund, der die Leiche bewachte, dem Opfer gehörte, ist noch unklar. Die Identität der Frau konnte inzwischen bestätigt werden, die genaue Rekonstruktion ihrer letzten Tage und Stunden ist ein zentraler Punkt der polizeilichen Arbeit.

Der Tatort: Ein verwahrlostes Areal

Der Fundort der Leiche ist ein ehemaliges Gelände des italienischen Nationalen Forschungsrats (CNR), das heute eine öffentliche Grünanlage ist. Das Areal, das tagsüber für Spaziergänge genutzt wird, ist laut Anwohnerberichten in letzter Zeit zunehmend verwahrlost. Das verfallene Bauernhaus, bei dem die Deutsche bei Florenz gefunden wurde, dient offenbar als Unterschlupf für Menschen ohne festen Wohnsitz. Die mangelnde Beleuchtung und fehlende Videoüberwachung in Teilen des Parks könnten dem Täter in die Karten gespielt haben. Ob das Verbrechen am Fundort geschah oder die Leiche dort nur abgelegt wurde, muss noch geklärt werden. Die Situation erinnert an die Gefahren, die an vernachlässigten Orten lauern können, ähnlich wie bei dem SEK-Einsatz in einer Duisburger Wohneinrichtung, wo ebenfalls ein Verbrechen geschah.

Wie laufen die Ermittlungen ab?

Die Staatsanwaltschaft in Florenz hat ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet und eine Autopsie angeordnet. Diese soll die genaue Todesursache und den Todeszeitpunkt klären. Ein zentraler Punkt wird sein, ob die Enthauptung postmortal, also nach dem Tod, erfolgte. Die Ermittler befragen Zeugen aus dem Umfeld der Obdachlosenszene und werten alle Spuren vom Tatort aus. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, die letzten Kontakte der Frau zu rekonstruieren, um mögliche Verdächtige zu identifizieren. Laut der italienischen Zeitung Fanpage.it wird in alle Richtungen ermittelt.

Zusammenfassung der Ermittlungsfakten

Fakt Status
Opferidentität 44-jährige Deutsche, bestätigt
Tatvorwurf Mord
Zuständige Behörde Staatsanwaltschaft Florenz
Nächster Schritt Autopsie zur Klärung der Todesursache
Mögliche Tatwaffe Ein am Tatort gefundenes Messer wird untersucht

Die Gemeinde Scandicci ist durch die Tat tief beunruhigt. Die Bürgermeisterin äußerte sich bestürzt und betonte, man arbeite an einer Aufwertung des Geländes.

Häufig gestellte Fragen zum Fall

Wer wurde bei Florenz tot aufgefunden?

Eine 44-jährige deutsche Staatsbürgerin wurde tot aufgefunden. Sie hatte laut Berichten keinen festen Wohnsitz in Italien.

Wo genau wurde die Leiche gefunden?

Die Leiche wurde in Scandicci, einer Gemeinde nahe Florenz, auf einem verlassenen Gelände gefunden, das früher vom Nationalen Forschungsrat (CNR) genutzt wurde.

Was weiß man über die Todesumstände?

Die Frau wurde enthauptet und ihr Körper zerstückelt. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Eine Autopsie soll die genaue Todesursache klären.

Gibt es bereits einen Verdächtigen?

Bislang gibt es keine offiziellen Informationen über Festnahmen oder konkrete Verdächtige. Die Ermittlungen laufen und konzentrieren sich auf das Umfeld des Opfers.

Warum war ein Hund am Tatort?

Ein Hund bewachte die Leiche und hinderte die Polizei zunächst am Zugang. Es ist noch unklar, ob das Tier der getöteten Frau gehörte.

Fazit: Viele offene Fragen

Der grausame Fund der zerstückelten Leiche der 44-jährigen Deutschen bei Florenz wirft viele Fragen auf. Die Ermittler der italienischen Polizei stehen vor der schwierigen Aufgabe, die letzten Tage der Frau zu rekonstruieren und den oder die Täter zu finden. Die Brutalität der Tat, insbesondere die Enthauptung, deutet auf einen komplexen Fall hin. Für die Gemeinde Scandicci ist der Vorfall ein Schock, der die Debatte über die Sicherheit im öffentlichen Raum neu entfacht. Die Ergebnisse der Autopsie und die weiteren Ermittlungen werden hoffentlich bald mehr Licht in das Dunkel dieses Verbrechens bringen, bei dem eine Deutsche bei Florenz gefunden wurde.

Informationen zur Autorin

Hannah Wagner ist Redakteurin mit Schwerpunkt auf Panorama- und Blaulicht-Themen. Sie berichtet seit mehreren Jahren über Kriminalfälle in Deutschland und Europa und analysiert die Hintergründe polizeilicher Ermittlungsarbeit.

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