Quokkas, Capybaras oder Flughörnchen sind süße Tiere, aber auch längst in der Popkultur angekommen. Anders als die niedlichen Gesellen in dieser Fotostrecke.
Viele Menschen, die ein Herz für Tiere haben, kennen sich mit diesen ganz gut aus. Neben Katzen, Hunden und Kaninchen haben sie auch schon von Quokkas gehört, dem australischen Hype-Tierchen, das anscheinend immer zu lächeln scheint. Oder von Capybaras, den entspannten Stars unzähliger Internet-Memes, die aussehen wie übergroße Meerschweinchen. (Lesen Sie auch: Grünpflege Lüften: Lernen)
Sie und ein paar ihrer Kollegen haben sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der Popkultur erobert. Vor allem die sozialen Medien haben dazu beigetragen, dass manche Tierarten zu regelrechten Berühmtheiten und ihre Lebensräume zu beliebten Reisezielen wurden.
Doch daneben gibt es zahllose weitere Tierarten, die mindestens genauso faszinierend und oft ebenso niedlich sind – von denen die meisten Menschen allerdings noch nie etwas gehört haben. Dazu zählt etwa das Quasten-Zwerghörnchen, ein kleiner, flinker Waldbewohner mit auffälligem Fell und einem buschigen Schwanz, der größer wirkt als sein winziger Körper. Oder der Buntmarder, dessen leuchtend gelbes Fell ihn zu einem der schönsten Vertreter seiner Familie macht. (Lesen Sie auch: Gefährliche Sonnenstrahlen: Sonnensegel)
Nicht weniger ungewöhnlich ist der Borstenbaumstachler: Trotz seines unsexy Namens und seines pieksigen Fells handelt es sich hier um ein äußerst putziges Tier. Auch der Tüpfelkuskus gehört zu den weniger bekannten Tieren unserer Erde. Das hübsche, nachtaktive Tier lebt in den Wäldern Südostasiens und Ozeaniens und fällt durch sein plüschiges Fell und die charakteristischen Flecken auf, die ihm seinen Namen verliehen haben.
Diese und viele weitere Arten zeigen, wie vielfältig die Tierwelt ist. Oft sind es gerade die unbekannten Bewohner entlegener Wälder, Inseln oder Gebirgsregionen, die mit ihrem Aussehen und ihren Verhaltensweisen für Staunen sorgen. Gleichzeitig erinnern sie uns daran, wie wertvoll die natürlichen Lebensräume unseres Planeten sind. (Lesen Sie auch: Tipps Tools: &: Pflegen, Naschen, Säen)
Ursprünglich berichtet von: Stern
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