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Der Schauspieler Peter Sattmann ist gestorben. Er starb am 25. Dezember 2025, dem ersten Weihnachtsfeiertag, nach langer Krankheit in seinem Wohnort in Brandenburg. Die Nachricht seines Todes erreichte die Öffentlichkeit am 28. Dezember 2025. Der beliebte TV-Star wurde 77 Jahre alt und verstarb nur einen Tag vor seinem 78. Geburtstag.
Die Künstleragentur Tom Produkt bestätigte die traurige Nachricht unter Berufung auf Sattmanns Ex-Partnerin Katja Riemann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Mit seinem Tod verliert die deutsche Film- und Fernsehlandschaft einen ihrer vielseitigsten Charakterdarsteller.
Peter Sattmann wurde am 26. Dezember 1947 in Zwickau geboren. Seine Familie zog 1957 nach Friedrichshafen, wo er bereits als Zwölfjähriger in einer Band spielte. Mit 18 Jahren verschlug es ihn nach München, wo er zunächst als Straßenmusiker die Beatles imitierte, bevor er seine Ausbildung an der Neuen Schauspielschule München begann.
Seine Theaterkarriere startete 1969 am Deutschen Theater Göttingen. Von 1972 bis 1979 war er unter Claus Peymann am Staatstheater Stuttgart engagiert, wo er 1975 und 1977 zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt wurde. Später wechselte er ans Schauspielhaus Bochum und arbeitete bis 1990 am Berliner Schillertheater.
In seiner jahrzehntelangen Karriere wirkte Peter Sattmann in mehr als 180 Film- und Fernsehproduktionen mit. Besonders einem Millionenpublikum wurde er durch zahlreiche Auftritte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekannt.
| Produktion | Rolle | Jahr(e) |
|---|---|---|
| Frühling (ZDF) | Professor Gabriel | 2016–2024 |
| Das Rätsel der Sandbank | Conway Carruthers | 1984 |
| Der Prins muss her | Raffael Prins | 1984–1986 |
| Das Traumschiff | Joachim Stein | 2019 |
| Tatort | Diverse Rollen | 1976–2014 |
| Inga Lindström / Rosamunde Pilcher | Diverse Rollen | 2009–2019 |
Sattmann war auch als Autor und Regisseur tätig. Er schrieb Theaterstücke wie „Open End“, „Der Erzbischof ist da“, „Brave New Man“ und „Der Fallschirmspringer“. Zudem komponierte er die Filmmusik für mehrere Produktionen, darunter die ARD-Vorabendserie „Der Prins muss her“.
Von 1990 bis 1998 war Peter Sattmann mit der Schauspielerin Katja Riemann liiert. Die beiden lernten sich bei den Dreharbeiten zum Fernsehfilm „Von Gewalt keine Rede“ kennen und drehten insgesamt neun gemeinsame Film- und Fernsehproduktionen.
Das Paar ließ sich auf Mauritius von einem indischen Priester trauen, die Ehe wurde in Deutschland jedoch nicht anerkannt. Aus der Beziehung ging 1993 die gemeinsame Tochter Paula hervor, die heute ebenfalls als Schauspielerin und Filmemacherin arbeitet. Aus einer früheren Ehe hat Sattmann zudem die Tochter Katrin, geboren 1970.
Peter Sattmann war mehr als nur Schauspieler. Er war Regisseur, Autor, Komponist und Musiker. 2019 veröffentlichte er unter dem Titel „Mein Leben ist kein Drehbuch – Zeitpfeiler“ seine Autobiografie, in der er offen auf die Stationen seines bewegten Lebens zurückblickte.
Kollegen beschrieben ihn als professionellen, verlässlichen und warmherzigen Menschen. Er galt als Schauspieler, der nie laut sein musste, um Wirkung zu entfalten – einer, der den Respekt für sein Handwerk nie verlor.
Zitat: „Früher habe ich gedacht, ich habe alles im Griff. Heute weiß ich: Das Leben hat mich im Griff. Man muss die Chancen nur angehen.“
— Peter Sattmann
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Peter Sattmann ist am 25. Dezember 2025, dem ersten Weihnachtsfeiertag, in seinem Wohnort in Brandenburg gestorben. Er verstarb nach langer Krankheit, nur einen Tag vor seinem 78. Geburtstag.
Peter Sattmann wurde 77 Jahre alt. Er wurde am 26. Dezember 1947 in Zwickau geboren und wäre am Tag nach seinem Tod 78 Jahre alt geworden.
Peter Sattmann starb nach langer Krankheit. Die genaue Todesursache wurde von der Familie nicht öffentlich bekannt gegeben.
Peter Sattmann und Katja Riemann waren von 1990 bis 1998 ein Paar. Sie ließen sich auf Mauritius von einem indischen Priester trauen, die Ehe wurde in Deutschland jedoch nicht anerkannt. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter namens Paula.
Peter Sattmann wirkte in über 180 Produktionen mit. Bekannt wurde er durch Serien wie „Frühling“, „Das Rätsel der Sandbank“, „Der Prins muss her“ sowie zahlreiche Auftritte im „Tatort“, bei „Inga Lindström“ und „Rosamunde Pilcher“.
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Mit Peter Sattmann verliert Deutschland einen der prägendsten Schauspieler der letzten Jahrzehnte. Sein Tod am ersten Weihnachtsfeiertag, nur einen Tag vor seinem 78. Geburtstag, hinterlässt eine große Lücke in der deutschen Kulturszene. Sein Werk mit über 180 Produktionen und seine Vielseitigkeit als Schauspieler, Autor, Regisseur und Komponist werden unvergessen bleiben.
Redaktion altstadtkirche.de | Kultur & Nachrichten
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