Nach einem Einbruch in eine Filiale der Volksbank Stuhr, bei dem Schließfächer aufgebrochen wurden, laufen die Ermittlungen. Die Täter verschafften sich während der Mittagszeit am Freitag Zugang zu den Schließfächern. Derzeit ist noch unklar, was die Einbrecher erbeutet haben und um welche Art von Flüssigkeit es sich handelt, die im Keller versprüht wurde.
Die Täter verschafften sich über einen Lichtschacht Zugang zum Keller der Volksbank Stuhr.
Bankmitarbeiter bemerkten eine unbekannte Flüssigkeit und klagten über Übelkeit, was den Einbruch letztendlich auffliegen ließ.
Die Polizei Diepholz sicherte den Tatort und begann mit den Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Erdloch Shanghai: Kreuzung Verschluckt – Ursache Unklar!)
Bisher ist bekannt, dass die Einbrecher in der Mittagszeit am Freitag in die Volksbank in Stuhr eingebrochen sind. Sie nutzten einen Lichtschacht, um in den Keller der Bank zu gelangen. Dort brachen sie mehrere Türen auf, um zu den Schließfächern zu gelangen. Die genaue Anzahl der aufgebrochenen Schließfächer ist noch unklar. Ebenso unbekannt ist die Beute, die die Täter gemacht haben. Die Polizei konnte dies bislang nicht bestätigen.
Die Einbrecher nutzten einen Lichtschacht, um in den Keller der Volksbank Stuhr zu gelangen. Im Keller brachen sie dann mehrere Türen auf, um zu den Schließfächern zu gelangen. Die Polizei geht davon aus, dass die Tat während der Mittagszeit verübt wurde, als vermutlich weniger Personal in der Filiale anwesend war. Wie Stern berichtet, ist noch unklar, wie viele Türen die Täter aufbrechen mussten und wie lange sie sich unbemerkt in der Bank aufhalten konnten.
Eine unbekannte Flüssigkeit, die von den Tätern im Keller versprüht wurde, führte dazu, dass Mitarbeiter der Bank über Unwohlsein und Übelkeit klagten. Die Polizei untersucht nun, um welche Substanz es sich handelt und welchen Zweck sie diente. Es ist unklar, ob die Flüssigkeit dazu gedacht war, die Mitarbeiter abzulenken, zu betäuben oder ob sie einen anderen Zweck erfüllte. Die Polizei hat Proben der Flüssigkeit genommen und zur Analyse an ein Labor geschickt.
Die Polizei Diepholz bittet Zeugen, die im Bereich der Blockener Straße in Stuhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05441/971-0 zu melden. (Lesen Sie auch: Lawine Alpen: Fünf Tote Skifahrer in Frankreich,…)
Der Einbruch in die Volksbank Stuhr erinnert an einen ähnlichen Fall Ende Dezember in Gelsenkirchen. Dort gelangten Einbrecher durch ein Bohrloch in den Tresorraum einer Sparkasse und brachen mehr als 3.000 Schließfächer auf. Die Beute belief sich dort auf Gold, Bargeld und andere Wertsachen in Millionenhöhe. Die Ermittler prüfen nun, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen geben könnte. Laut einem Bericht der Tagesschau, werden solche Einbrüche in Schließfächer immer häufiger.
Die Polizei Diepholz hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Die Auswertung der Spuren und die Befragung von Zeugen sollen helfen, die Täter zu identifizieren und den Tathergang zu rekonstruieren. Die Bankleitung der Volksbank Stuhr arbeitet eng mit der Polizei zusammen und unterstützt die Ermittlungen. Die betroffenen Kunden der Bank werden über den Einbruch informiert und gebeten, ihre Schließfächer zu überprüfen, sobald dies möglich ist. Die Polizeiinspektion Diepholz hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Fall aufzuklären.
Die genaue Anzahl der aufgebrochenen Schließfächer ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt noch, um das genaue Ausmaß des Schadens festzustellen. Die betroffenen Kunden werden von der Bank informiert, sobald eine Überprüfung der Schließfächer möglich ist.
Zur Beute können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die betroffenen Kunden, ihre Schließfächer zu überprüfen, um festzustellen, ob und welche Wertsachen entwendet wurden.
Die Täter verschafften sich über einen Lichtschacht Zugang zum Keller der Bank. Dort brachen sie mehrere Türen auf, um zu den Schließfächern zu gelangen. Die Polizei geht davon aus, dass die Tat während der Mittagszeit stattfand.
Die Bankmitarbeiter klagten über Unwohlsein und Übelkeit, nachdem eine unbekannte Flüssigkeit im Keller versprüht wurde. Die Polizei untersucht nun, um welche Substanz es sich handelt und welchen Zweck sie diente. (Lesen Sie auch: Haifischflossen Beschlagnahmung: Brasiliens Schlag gegen Wilderei)
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