Der neue Polizeiruf 110 Goldraub mit dem Titel „Goldraub“, der am 29. März 2026 im Ersten ausgestrahlt wurde, versetzt Potsdam in Aufruhr. Kriminalhauptkommissar Vincent Ross und Kriminalkommissar Karl Rogov ermitteln in einem Mordfall, der mit einem Raub in einer Goldschmiede zusammenhängt. Die Episode ist bis zum 29. März 2027 in der ARD Mediathek abrufbar.
Die Handlung des „Polizeiruf 110“ spielt im holländischen Viertel von Potsdam. Goldschmied Jan Michalski wird kurz nach dem Eintreffen einer wertvollen Lieferung in seiner Manufaktur überfallen und getötet. Die Ermittler Vincent Ross (André Kaczmarczyk) und Karl Rogov (Frank Leo Schröder) stehen vor der Aufgabe, den Fall aufzuklären. Zunächst deutet vieles auf eine professionelle polnische Bande hin, die mit Clowns-Masken arbeitet. Doch schnell werden die Ermittler stutzig, da einige Details nicht zum bisherigen Muster der Raubserie passen.
Parallel zu den Ermittlungen verfolgt Rogov gemeinsam mit seiner Kollegin Grit Klempke eine separate Spur. Ross hingegen nimmt das Umfeld der Familie des Opfers genauer unter die Lupe. Zudem stellt sich heraus, dass auch eine historische Schmucksammlung aus dem Potsdam-Museum verschwunden ist. Die Ermittler erkennen, dass nur wenige Eingeweihte von der Lieferung wussten, was den Kreis der Verdächtigen einschränkt. (Lesen Sie auch: André Kaczmarczyk Polizeiruf 110: im " ":…)
Der „Polizeiruf 110: Goldraub“ bietet den Zuschauern eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Neben dem eigentlichen Kriminalfall werden auch die persönlichen Hintergründe der Ermittler beleuchtet. So muss sich Vincent Ross mit seinen eigenen Dämonen auseinandersetzen, während Rogov versucht, die Balance zwischen seinem Job und seinem Privatleben zu finden.
Die Besetzung des Films umfasst neben André Kaczmarczyk und Frank Leo Schröder auch Deborah Kaufmann als Bettina Michalski, Jakob Fliess als Nico Wilke und Meira Durand als Romy Berger. Regie führte Felix Karolus, der gemeinsam mit Peter Dommaschk und Ralf Leuther auch das Drehbuch verfasste. Die Kameraarbeit übernahm Wolfgang Aichholzer, während Andrej Melita für die Musik verantwortlich zeichnete.
Die NZZ schreibt in ihrer Kritik über den „Polizeiruf“ aus Frankfurt/Oder von goldenen Fassaden ohne Glanz. Die Neue Zürcher Zeitung beleuchtet damit einen kritischen Blick auf die Episode. Daniele Muscionico von der Aargauer Zeitung hingegen hebt in ihrer Rezension mit dem Titel „Potsdam sehen und sterben – ohne den süssen Ross wäre das bitter“ die Rolle des Kommissars Vincent Ross (André Kaczmarczyk) hervor. Sie beschreibt ihn als den „süssesten Goldjungen unter den Kommissaren“ und betont, dass ohne ihn die Folge bitter wäre. Muscionico lobt die schauspielerische Leistung von Kaczmarczyk und seine Fähigkeit, der Figur eine besondere Note zu verleihen. (Lesen Sie auch: Jan Kittmann bei "Let's Dance": Vom GZSZ-Star…)
Die Kritikerin merkt jedoch auch an, dass die Handlung selbst eher oberflächlich sei und wenig Tiefgang biete. Sie bemängelt, dass Potsdam als Kulisse zwar attraktiv dargestellt werde, die eigentliche Geschichte aber wenig Substanz habe. Trotzdem hebt sie hervor, dass Fans von Klischees mit der Folge „Goldraub“ bestens bedient seien.
Der „Polizeiruf 110“ gehört zu den traditionsreichsten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Seit 1971 werden in der DDR und später im gesamtdeutschen Fernsehen Kriminalfälle aus verschiedenen Regionen Deutschlands gezeigt. Dabei zeichnet sich der „Polizeiruf 110“ oft durch seine gesellschaftskritischen Themen und seine regionalen Besonderheiten aus.
Die Episode „Goldraub“ aus Potsdam reiht sich in diese Tradition ein. Sie thematisiert nicht nur einen spannenden Kriminalfall, sondern wirft auch einen Blick auf die Stadt Potsdam und ihre Bewohner. Dabei werden sowohl die schönen Seiten der Stadt als auch ihre Schattenseiten beleuchtet. (Lesen Sie auch: Nachfolge von Horngacher: Wer wird neuer Bundestrainer)
Die Polizeiarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie sorgt für Sicherheit und Ordnung und trägt dazu bei, dass wir in einem Rechtsstaat leben können. Die Arbeit der Polizei ist oft gefährlich und belastend. Umso wichtiger ist es, dass die Polizei über die notwendigen Ressourcen und Kompetenzen verfügt, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Das Bundesministerium des Innern und für Heimat spielt hier eine zentrale Rolle.
Hier eine Übersicht der wichtigsten Informationen zur Sendung:
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Titel | Polizeiruf 110: Goldraub |
| Erstausstrahlung | 29. März 2026 |
| Sender | Das Erste (ARD) |
| Sendezeit | 20:15 Uhr |
| Verfügbarkeit | ARD Mediathek bis 29. März 2027 |
| Regie | Felix Karolus |
In „Polizeiruf 110: Goldraub“ ermitteln Vincent Ross und Karl Rogov im Fall eines ermordeten Goldschmieds in Potsdam. Die Ermittlungen führen zu einer polnischen Bande und einer verschwundenen Schmucksammlung aus einem Museum. Nur wenige wussten von der Lieferung des Goldschmieds, was den Kreis der Verdächtigen einschränkt. (Lesen Sie auch: James Rodriguez: Rodríguez: Kolumbiens Fußball-Ikone)
Die Hauptdarsteller sind André Kaczmarczyk als Kriminalhauptkommissar Vincent Ross und Frank Leo Schröder als Kriminalkommissar Karl Rogov. Weitere wichtige Rollen spielen Deborah Kaufmann als Bettina Michalski und Jakob Fliess als Nico Wilke. Die Regie führte Felix Karolus.
Der „Polizeiruf 110: Goldraub“ wurde am 29. März 2026 im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Zudem ist die Folge bis zum 29. März 2027 in der ARD Mediathek verfügbar. Dort kann man die Episode online streamen und sich die Sendung jederzeit ansehen.
Die Folge „Goldraub“ spielt in Potsdam und thematisiert neben dem Kriminalfall auch die Stadt und ihre Bewohner. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Figur des Vincent Ross, der von Kritikern als „süsser Goldjunge unter den Kommissaren“ bezeichnet wird. Die Handlung bietet spannende Wendungen.
Die NZZ bemängelt, dass der „Polizeiruf“ aus Frankfurt/Oder goldene Fassaden ohne Glanz zeige. Daniele Muscionico von der Aargauer Zeitung hebt zwar die Rolle des Kommissars Vincent Ross hervor, kritisiert aber auch, dass die Handlung selbst eher oberflächlich sei und wenig Tiefgang biete.
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