Kerzers Busbrand: Nach dem verheerenden Brand in einem Linienbus in Kerzers, Kanton Freiburg, geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Bei dem Vorfall am Dienstagabend kamen sechs Menschen ums Leben, während vier weitere Personen und ein Sanitäter verletzt wurden. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Feuers laufen.
| Datum/Uhrzeit | Dienstagabend |
|---|---|
| Ort | Kerzers, Kanton Freiburg, Schweiz |
| Art des Einsatzes | Busbrand |
| Beteiligte Kräfte | Polizei, Feuerwehr, Sanitäter |
| Verletzte/Tote | 6 Tote, 4 Verletzte, 1 verletzter Sanitäter |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung |
| Zeugenaufruf | Ja, Telefonnummer folgt |
Ein Brand in einem Linienbus in Kerzers wird gemeldet.
Feuerwehr, Polizei und Sanitäter rücken zum Brandort aus.
Der Brand ist gelöscht, die Bergungsarbeiten beginnen. (Lesen Sie auch: Busunglück Schweiz: Mehrere Tote bei Brand in…)
Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wird die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.
Die Polizei im Kanton Freiburg hat bestätigt, dass bei einem Brand in einem Linienbus in Kerzers sechs Menschen ums Leben gekommen sind. Vier weitere Personen und ein Sanitäter wurden verletzt. Die Polizei geht derzeit von einer vorsätzlichen Tat aus, da es Hinweise auf Brandstiftung gibt. Die genauen Umstände des kerzers busbrand werden derzeit ermittelt.
Die Ursache des kerzers busbrand ist noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei Freiburg teilte mit, dass eine vorsätzliche Tat als Ursache in Betracht gezogen wird. Ein Augenzeuge berichtete der Zeitung „Blick“, dass ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich dann selbst angezündet habe. Die Polizei konnte dies bislang nicht bestätigen, geht aber aufgrund der Spurenlage von Brandstiftung aus.
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin äußerte sich bestürzt über das Unglück. „Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind“, schrieb er auf Twitter. Er sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und gedachte der Verletzten und Rettungskräfte. Die genauen Hintergründe des Vorfalls würden nun geklärt, so Parmelin. (Lesen Sie auch: Gorch Fock Steward geht: Abschied nach 477.000…)
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Busbrands zu klären. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Bei dem betroffenen Bus handelt es sich um ein Fahrzeug des Unternehmens Postauto, das vor allem ländliche Gebiete in der Schweiz verbindet. Der Bus war auf der Strecke zwischen Düdingen und Kerzers unterwegs. Wie Stern berichtet, ereignete sich das Unglück kurz vor der Endstation in Kerzers. Die Postauto AG hat sich noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert.
Die genaue Anzahl der Fahrgäste im Bus zum Zeitpunkt des Brandes ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat dazu noch keine Angaben gemacht, da die Ermittlungen noch laufen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Bus gut besetzt war.
Die Polizei sichert Spuren am Brandort und befragt Zeugen, um den Hergang des Ereignisses zu rekonstruieren. Zudem werden die Überreste des Busses untersucht, um mögliche Brandbeschleuniger oder andere Hinweise auf eine vorsätzliche Tat zu finden. Die Bundespolizei fedpol unterstützt die Kantonspolizei Freiburg bei den Ermittlungen.
Es ist zu erwarten, dass es vorübergehend zu Einschränkungen im Busverkehr zwischen Düdingen und Kerzers kommt. Postauto wird voraussichtlich Ersatzbusse einsetzen, um die Verbindung aufrechtzuerhalten. Die genauen Fahrplanänderungen werden noch bekannt gegeben.
Ja, Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum kerzers busbrand geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Freiburg unter der Nummer +41 26 305 17 17 zu melden. Die Polizei erhofft sich dadurch weitere Erkenntnisse zum Tathergang. (Lesen Sie auch: Antarktis Meereis Erholt sich Leicht: Was Bedeutet…)
Für Angehörige der Opfer und Betroffene des Busbrands wurde eine Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 143, der Dargebotenen Hand, erhalten sie psychologische Unterstützung und Informationen zu Hilfsangeboten. SRF News berichtete über die ersten Reaktionen auf den Vorfall.
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