Eine Katze Gestohlen, genauer gesagt ein Birma-Kater namens Staller, wurde von einem Paar im Allgäu während ihres Umzugs entwendet. Die Polizei ermittelte, nachdem die Besitzerin des Katers den Verdacht äußerte, ihre ehemaligen Nachbarn könnten das Tier mitgenommen haben. Die Beamten konnten Staller schließlich in Sachsen ausfindig machen und zu seiner Besitzerin zurückbringen.
Die Besitzerin von zwei Birma-Katern, Hubert und Staller, bemerkte das Verschwinden von Staller, nachdem ihre Nachbarn von Füssen im Allgäu nach Sachsen umgezogen waren. Da die Kater Freigänger waren und sich oft im Garten der Nachbarn aufhielten, hegte die Besitzerin den Verdacht, dass die Nachbarn Staller möglicherweise mitgenommen hatten. Die Polizei leitete daraufhin Ermittlungen wegen Diebstahls ein.
Birma-Kater Staller verschwindet nach dem Umzug der Nachbarn.
Die Besitzerin meldet ihren Verdacht bei der Polizei Füssen. (Lesen Sie auch: Winterwetter Deutschland: Schneechaos und Glätte – Frühlingswärme…)
Die Polizei nimmt Ermittlungen wegen Diebstahls auf.
Die Polizei durchsucht die Wohnung der ehemaligen Nachbarn im Landkreis Bautzen.
Staller wird in der Wohnung gefunden und gerettet.
Staller wird zu seiner Besitzerin und seinem Kater-Kumpel Hubert zurückgebracht. (Lesen Sie auch: Elle Macpherson Bodyshaming: Supermodel Wehrt sich gegen…)
Die polizeilichen Ermittlungen bestätigten den Verdacht der Besitzerin. Daraufhin wurde eine Durchsuchung der neuen Wohnung der ehemaligen Nachbarn im sächsischen Landkreis Bautzen angeordnet. Bei der Durchsuchung versuchte der Mann noch, Staller über die Terrasse ins Freie zu lassen, was jedoch von den Beamten verhindert werden konnte. Wie Stern berichtet, konnte der Kater so gerettet werden.
Nach einer etwa 600 Kilometer langen Reise konnte Staller wieder mit seinem Kumpel Hubert vereint werden. Die beiden Kater, die nach den bayerischen Fernsehkommissaren benannt sind, sind nun wieder ein Herz und eine Seele. Für die Besitzerin endete die Geschichte mit einem Happy End. Die Polizei Bayern konnte den Fall erfolgreich abschließen.
Die polizeilichen Ermittlungen gegen die 57 Jahre alte Ex-Nachbarin wegen Diebstahls sind abgeschlossen. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft.
Die ehemaligen Nachbarn müssen sich nun wegen des Diebstahls von Kater Staller verantworten. Die Staatsanwaltschaft wird den Fall prüfen und entscheiden, ob Anklage erhoben wird. Im Falle einer Verurteilung drohen den Beschuldigten eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe. Die genaue Höhe der Strafe hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. (Lesen Sie auch: Glatteis-Chaos legt Verkehr lahm: Wie aktuell ist)
Diebstähle von Haustieren sind leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es vor, dass Hunde, Katzen oder andere Tiere entwendet werden. Die Motive der Täter sind unterschiedlich. Manchmal stecken finanzielle Interessen dahinter, beispielsweise wenn die Tiere weiterverkauft werden sollen. In anderen Fällen handelt es sich um Affekttaten oder um den Versuch, den ehemaligen Partner zu schädigen. Die Polizei rät Haustierbesitzern, ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt zu lassen und auf verdächtige Personen zu achten. TASSO e.V. bietet Informationen und Unterstützung bei der Suche nach vermissten Tieren.
Die Polizei konnte den Kater finden, indem sie den Verdacht der Besitzerin ernst nahm und Ermittlungen wegen Diebstahls einleitete. Diese führten zur Durchsuchung der Wohnung der ehemaligen Nachbarn im sächsischen Landkreis Bautzen, wo Staller entdeckt wurde. (Lesen Sie auch: Westalgie: Sehnsucht nach der Alten BRD –…)
Den ehemaligen Nachbarn droht im Falle einer Verurteilung wegen Diebstahls eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe. Die genaue Höhe der Strafe hängt von den Umständen des Einzelfalls und der Entscheidung des Gerichts ab.
Haustierbesitzer sollten ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt lassen und auf verdächtige Personen achten. Es ist ratsam, die Tiere chippen und registrieren zu lassen, um sie im Falle eines Verlusts leichter identifizieren zu können. Außerdem sollte man Fotos der Tiere aufbewahren.
Die genaue Zeitspanne zwischen dem Verschwinden des Katers und seiner Wiederauffindung ist nicht bekannt. Fest steht, dass die Besitzerin den Verdacht hegte, nachdem die Nachbarn umgezogen waren, und die Polizei daraufhin Ermittlungen aufnahm, die schließlich zum Erfolg führten.
Die Besitzerin hat den Katern die Namen Hubert und Staller gegeben, weil sie nach den bayerischen Fernsehkommissaren aus der gleichnamigen Serie benannt sind. Dies deutet auf eine Vorliebe für die Serie und ihre Charaktere hin.
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