Ein Böhl-Iggelheim Messerangriff endete in der Nacht zum Montag tödlich, als ein 28-jähriger Mann seine 64-jährige Mutter mit einem Messer attackierte. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Der Bruder des mutmaßlichen Täters wurde schwer, die Schwester leicht verletzt.
| Datum/Uhrzeit | 23. Februar, gegen Mitternacht |
|---|---|
| Ort (genau) | Böhl-Iggelheim, Rhein-Pfalz-Kreis |
| Art des Einsatzes | Messerangriff auf Familie |
| Beteiligte Kräfte | Polizei, Rettungsdienst, Notarzt |
| Verletzte/Tote (wenn bekannt) | 1 Tote (64-jährige Mutter), 1 Schwerverletzter (35-jähriger Bruder), 1 Leichtverletzte (36-jährige Schwester) |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Tatverdächtiger (28 Jahre) festgenommen, wird im Krankenhaus bewacht. Hintergründe unklar, Ermittlungen laufen. |
| Zeugenaufruf | Nein |
Notruf über einen Messerangriff in einem Wohnhaus in Böhl-Iggelheim.
Polizei, Rettungsdienst und Notarzt erreichen den Tatort.
Der mutmaßliche Täter wird durch Polizeischüsse schwer verletzt und festgenommen. Die Verletzten werden versorgt. (Lesen Sie auch: Porto: Portugiesin lag wohl zwei Jahre tot…)
In der Nacht zum Montag kam es in Böhl-Iggelheim zu einem Familiendrama. Ein 28-jähriger Mann soll seine Mutter, seinen Bruder und seine Schwester mit einem Messer angegriffen haben. Die Mutter erlag ihren Verletzungen noch am Tatort. Der Bruder wurde schwer verletzt, die Schwester erlitt leichte Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde bei der Festnahme durch Polizeischüsse schwer verletzt und befindet sich in einem Krankenhaus, wo er von der Polizei bewacht wird.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit werden Zeugen befragt und Spuren am Tatort gesichert, um ein genaueres Bild des Geschehens zu erhalten. Die Polizei konnte bislang keine Angaben zum möglichen Motiv des Täters machen.
Der 28-jährige Tatverdächtige wurde bei seiner Festnahme durch Schüsse der Polizei schwer verletzt. Er wurde notoperiert und befindet sich weiterhin in einem Krankenhaus. Laut Polizei besteht derzeit keine Lebensgefahr. Sobald sein Gesundheitszustand es zulässt, wird er von der Kriminalpolizei vernommen. Wie Stern berichtet, wird er im Krankenhaus von Polizisten bewacht.
Die Nachricht von dem Familiendrama in Böhl-Iggelheim hat in der Gemeinde Bestürzung ausgelöst. Viele Anwohner äußerten sich schockiert über die Tat. „Ich bin fassungslos. So etwas hätte ich hier nie erwartet“, sagte eine Nachbarin gegenüber Reportern. Die Gemeinde hat den betroffenen Familienmitgliedern ihre Unterstützung zugesagt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des böhl-iggelheim Messerangriffs aufzuklären. (Lesen Sie auch: Homöopathie Wirksamkeit: Was Steckt Wirklich Dahinter?)
Die Kriminalpolizei sichert derzeit Spuren am Tatort und befragt Zeugen, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Ein Kriseninterventionsteam wurde zur Betreuung der Angehörigen hinzugezogen.
Die alarmierte Polizei traf am Tatort auf den 28-jährigen Tatverdächtigen. Da dieser eine Gefahr für die Beamten und möglicherweise auch für andere Personen darstellte, machten die Polizisten von ihrer Schusswaffe Gebrauch. Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal prüft nun, ob der Schusswaffengebrauch der Beamten rechtmäßig war. Die Polizei Rheinland-Pfalz hat sich zu dem Vorfall noch nicht abschließend geäußert. Die Landespolizei Rheinland-Pfalz ist für die Sicherheit im Bundesland zuständig.
Ein 28-jähriger Mann hat in Böhl-Iggelheim seine Mutter, seinen Bruder und seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Die Mutter ist gestorben, der Bruder wurde schwer und die Schwester leicht verletzt. Die Polizei hat den Täter festgenommen.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei ermitteln, um das Motiv des Täters zu ermitteln. Zeugen werden befragt und Spuren gesichert.
Der Tatverdächtige wurde bei seiner Festnahme durch Polizeischüsse schwer verletzt und befindet sich in einem Krankenhaus. Er wurde notoperiert und wird von der Polizei bewacht. Es besteht derzeit keine Lebensgefahr.
Der Täter wurde vorläufig festgenommen und wird sich nach seiner Genesung vor Gericht verantworten müssen. Ihm droht eine lange Haftstrafe. Die genaue Anklage hängt von den Ergebnissen der Ermittlungen ab. (Lesen Sie auch: Vergiftung Istanbul Familie: Was Geschah Wirklich im…)
Die Gemeinde hat den betroffenen Familienmitgliedern ihre Unterstützung zugesagt. Ein Kriseninterventionsteam wurde zur Betreuung der Angehörigen hinzugezogen, um ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei dauern an. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Vernehmung des Tatverdächtigen möglich ist und die Spurensicherung abgeschlossen ist. Die Rheinpfalz berichtet ebenfalls über den Vorfall.
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