Der erneute BMW Rückruf Brandgefahr betrifft weltweit Hunderttausende Fahrzeuge. Durch eine fehlerhafte Verlegung des Cockpit-Kabelbaums kann es zu Beschädigungen an Kabeln kommen, was Kurzschlüsse, Rauchentwicklung und im schlimmsten Fall einen Brand zur Folge haben kann. Betroffen sind verschiedene Modelle aus dem Produktionszeitraum Juni 2022 bis Dezember 2025.
| RÜCKRUF | Details |
|---|---|
| Modelle betroffen | BMW i5, 7er, M5, 5er, i7 |
| Baujahre | 9. Juni 2022 bis 5. Dezember 2025 |
| Grund | Mangelhafte Verlegung des Cockpit-Kabelbaumes, Beschädigung der Kabel beim Mikrofilterwechsel möglich, Kurzschluss- und Brandgefahr |
| Was tun? | BMW kontaktieren, Werkstatttermin vereinbaren, bei bereits durchgeführtem Ölservice umgehende Prüfung notwendig |
| Kosten | Kostenlose Prüfung und Nachbesserung durch BMW |
Nachdem BMW erst im vergangenen Herbst Hunderttausende Autos wegen potenzieller Brandgefahr zurückrufen musste, gibt es nun erneut einen Rückruf. Wie Stern berichtet, sind diesmal andere Ursachen für die Brandgefahr verantwortlich. Die aktuelle Rückrufaktion betrifft weltweit 337.374 Fahrzeuge, davon 29.441 in Deutschland, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. Betroffen sind die Modelle i5, 7er, M5, 5er und i7 aus dem Produktionszeitraum vom 9. Juni 2022 bis 5. Dezember 2025.
Die Ursache für den aktuellen Rückruf liegt in einer mangelhaften Verlegung des Cockpit-Kabelbaumes. Laut KBA kann es „beim Ersatz des Mikrofilters zu Beschädigungen an Kabeln und damit zu einem Kurzschluss mit Rauchentwicklung und Brandfolge führen“. Eine unsachgemäße Verlegung des Kabelbaums kann dazu führen, dass die Kabel beim turnusmäßigen Wechsel des Mikrofilters beschädigt werden. Diese Beschädigungen können Isolationsfehler verursachen, die wiederum zu Kurzschlüssen führen. Im schlimmsten Fall kann dies zu Rauchentwicklung und einem Brand führen.
Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Mangel nicht bei allen betroffenen Fahrzeugen auftreten muss. Die Wahrscheinlichkeit eines Schadens steigt jedoch mit der Anzahl der durchgeführten Mikrofilterwechsel. Daher ist es ratsam, die Empfehlungen von BMW zu befolgen und das Fahrzeug in einer Vertragswerkstatt überprüfen zu lassen.
Für betroffene BMW-Fahrer bedeutet der Rückruf, dass sie sich umgehend mit einem BMW-Servicepartner in Verbindung setzen sollten, um einen Termin zur Überprüfung und gegebenenfalls Nachbesserung des Cockpit-Kabelbaumes zu vereinbaren. BMW hat angekündigt, die betroffenen Fahrzeughalter zu kontaktieren und über die notwendigen Maßnahmen zu informieren. Die Überprüfung und Nachbesserung des Kabelbaumes sind für die Kunden kostenlos. (Lesen Sie auch: öpnv Streik: Was Bus- und Bahnfahrer Wirklich…)
Sollte Ihr Fahrzeug bereits einen Ölservice und somit einen Mikrofilterwechsel erhalten haben, ist eine umgehende Prüfung und gegebenenfalls Nacharbeit der Kabel notwendig. Wenn noch kein Ölservice und somit kein Mikrofilterwechsel durchgeführt wurde, bestehe kein unmittelbarer Handlungsbedarf, eine Nacharbeit beim ersten Ölservice sei ausreichend, so ein Sprecher von BMW. Es ist jedoch ratsam, den Termin nicht unnötig hinauszuzögern.
Prüfen Sie Ihre Fahrzeugdokumente, um den Produktionszeitraum Ihres BMW zu ermitteln. Kontaktieren Sie Ihren BMW-Servicepartner, um zu klären, ob Ihr Fahrzeug von dem Rückruf betroffen ist. Halten Sie die Fahrgestellnummer (FIN) bereit, um die Abwicklung zu beschleunigen.
BMW hat den Rückruf in der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) veröffentlicht und bestätigt. Der Autobauer aus München teilte mit, dass im Zusammenhang mit diesem Fehlerbild bisher kein Unfall bekannt sei. Als Maßnahme werde die Verlegung des Cockpit-Kabelbaumes geprüft und gegebenenfalls nachgebessert. Die Kosten für die Überprüfung und Nachbesserung werden von BMW übernommen.
Der KBA überwacht die Rückrufaktion und stellt sicher, dass BMW die notwendigen Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit der betroffenen Fahrzeuge zu gewährleisten. Die Behörde veröffentlicht regelmäßig Informationen zu Rückrufaktionen verschiedener Hersteller auf ihrer Webseite.
Für die betroffenen BMW-Besitzer entstehen keine Kosten. BMW übernimmt die Kosten für die Überprüfung und gegebenenfalls notwendige Nachbesserung des Cockpit-Kabelbaumes. Die Maßnahme wird in einer BMW-Vertragswerkstatt durchgeführt und ist für die Kunden kostenlos. Es ist ratsam, vorab einen Termin zu vereinbaren, um Wartezeiten zu vermeiden. (Lesen Sie auch: Kodi Mäc Geiz: Einzelhandel: übernimmt)
Es ist wichtig zu betonen, dass die Sicherheit der Kunden für BMW oberste Priorität hat. Der Autobauer hat sich dazu verpflichtet, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Brandgefahr zu beseitigen und die betroffenen Fahrzeuge in einen sicheren Zustand zu versetzen.
Die Dauer der Reparatur in der Werkstatt hängt vom Einzelfall ab. In der Regel dauert die Überprüfung und gegebenenfalls notwendige Nachbesserung des Cockpit-Kabelbaumes jedoch nicht länger als ein bis zwei Stunden. Es ist ratsam, sich vorab bei der Terminvereinbarung mit der Werkstatt über die voraussichtliche Dauer zu informieren. Während der Reparaturzeit können BMW-Kunden in vielen Fällen einen kostenlosen Ersatzwagen in Anspruch nehmen.
Es ist ratsam, den Werkstatttermin zeitnah zu vereinbaren, um mögliche Risiken zu minimieren. Auch wenn bisher kein Unfall im Zusammenhang mit dem Fehlerbild bekannt ist, sollte die Brandgefahr ernst genommen werden. Eine regelmäßige Wartung und Inspektion des Fahrzeugs trägt dazu bei, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Ignorieren Sie den Rückruf nicht! Die mangelhafte Verlegung des Cockpit-Kabelbaumes kann im schlimmsten Fall zu einem Brand führen. Nehmen Sie die Warnung ernst und vereinbaren Sie umgehend einen Termin zur Überprüfung und Nachbesserung.
Unabhängig von diesem spezifischen Rückruf gibt es allgemeine Maßnahmen, die Autofahrer ergreifen können, um Brandgefahren vorzubeugen. Dazu gehört die regelmäßige Wartung und Inspektion des Fahrzeugs, die Überprüfung der elektrischen Anlage und die Einhaltung der Herstellervorgaben. Es ist auch ratsam, einen Feuerlöscher im Fahrzeug mitzuführen und sich mit dessen Bedienung vertraut zu machen. Zudem sollte man auf ungewöhnliche Gerüche oder Rauchentwicklung achten und im Zweifelsfall das Fahrzeug sofort an einem sicheren Ort abstellen und die Feuerwehr verständigen. Bei Problemen mit der Fahrzeugelektrik empfiehlt es sich, eine Fachwerkstatt aufzusuchen. (Lesen Sie auch: Discounter übernahme: Kodi Schluckt Mäc Geiz –…)
Der ADAC bietet umfassende Informationen und Beratung zum Thema Fahrzeugsicherheit und Brandprävention.
Von dem aktuellen Rückruf betroffen sind die BMW-Modelle i5, 7er, M5, 5er und i7 aus dem Produktionszeitraum vom 9. Juni 2022 bis zum 5. Dezember 2025. Die Ursache ist eine fehlerhafte Verlegung des Cockpit-Kabelbaums.
Die Brandgefahr entsteht durch eine mangelhafte Verlegung des Cockpit-Kabelbaumes. Beim Wechsel des Mikrofilters können Kabel beschädigt werden, was zu Kurzschlüssen, Rauchentwicklung und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann.
BMW wird die betroffenen Fahrzeughalter kontaktieren und über die notwendigen Maßnahmen informieren. Sie können sich auch selbst an einen BMW-Servicepartner wenden und unter Angabe der Fahrgestellnummer (FIN) prüfen lassen, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist. (Lesen Sie auch: BASF Stellenabbau: Was Bedeutet das für Ludwigshafen?)
Für die betroffenen BMW-Besitzer entstehen keine Kosten. BMW übernimmt die Kosten für die Überprüfung und gegebenenfalls notwendige Nachbesserung des Cockpit-Kabelbaumes. Die Maßnahme wird in einer BMW-Vertragswerkstatt durchgeführt.
Der erneute BMW Rückruf Brandgefahr unterstreicht die Bedeutung von regelmäßigen Wartungen und Inspektionen. Auch wenn es sich um eine kostenlose Nachbesserung handelt, sollten betroffene BMW-Fahrer schnell handeln, um mögliche Gefahren zu minimieren. Ein rechtzeitiger Werkstattbesuch kann Schlimmeres verhindern und die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleisten.
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