Horst Heldt – Horst Heldt: Manager-Karriere, Erfolge & aktuelle Rolle
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Der Super G Damen heute in Soldeu, Andorra, am 28. Februar 2026, endete mit einem beeindruckenden Sieg für die deutsche Skirennläuferin Emma Aicher. Mit einer fehlerfreien und mutigen Fahrt deklassierte sie die Konkurrenz und sicherte sich den Sieg vor Alice Robinson aus Neuseeland und der Schweizerin Corinne Suter. Für die österreichischen Speed-Damen gab es hingegen eine Enttäuschung.
Der Super G Damen heute stand ganz im Zeichen von Emma Aicher. Die deutsche Athletin zeigte auf der anspruchsvollen „Aliga“-Piste in Soldeu eine Leistung der Extraklasse. Von Startnummer zwölf ins Rennen gegangen, fand sie die perfekte Mischung aus Aggressivität, technischer Finesse und einer idealen Linienwahl. Bereits im oberen Teil setzte sie eine Bestzeit, die sie bis ins Ziel nicht mehr abgab. Aicher distanzierte die Zweitplatzierte Alice Robinson um klare 0,88 Sekunden, was ihre Überlegenheit an diesem Tag unterstreicht. Dieser Sieg ist ein wichtiger Meilenstein in ihrer Karriere und ein starkes Signal im Hinblick auf den Ski-Weltcup.
Hinter der souveränen Siegerin Emma Aicher sicherte sich die Neuseeländerin Alice Robinson den zweiten Platz. Robinson, die ebenfalls eine starke Saison fährt, konnte dem Tempo von Aicher letztlich nichts entgegensetzen. Den dritten Rang belegte die Schweizerin Corinne Suter, die bereits am Vortag die Abfahrt für sich entscheiden konnte und damit ihre starke Form bestätigte. Die Führende im Super-G-Weltcup, Sofia Goggia aus Italien, musste sich mit dem sechsten Rang zufriedengeben, konnte aber ihr rotes Trikot verteidigen. Olympiasiegerin Federica Brignone kam nach einer fehlerhaften Fahrt nicht über einen Platz außerhalb der Top 10 hinaus.
Für die österreichischen Speed-Spezialistinnen verlief der Super G Damen heute enttäuschend. Nach der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen ruhten die Hoffnungen insbesondere auf Cornelia Hütter. Sie wurde als beste Österreicherin jedoch nur Zehnte mit einem Rückstand von 1,84 Sekunden. Hütter zeigte sich im Interview selbstkritisch und erklärte, sie habe im Kopf gehabt, wie sie die Schwünge ziehen müsse, es aber nicht umsetzen können. Die ÖSV-Damen warten damit in diesem Winter weiterhin auf den ersten Podestplatz in dieser Disziplin. Die Situation im Team wird durch die jüngsten Entwicklungen in der österreichischen Politik nicht einfacher, auch wenn dies keinen direkten Einfluss auf die sportliche Leistung hat.
Der anspruchsvolle Kurs in Soldeu forderte heute von vielen Athletinnen Tribut. Besonders bitter verlief das Rennen für das österreichische Team. Ricarda Haaser kam zu Sturz und musste mit dem Rettungsschlitten abtransportiert werden. Sie hatte sich erst im Februar des Vorjahres bei der WM eine schwere Knieverletzung zugezogen. Nina Ortlieb, die Zweite der Abfahrt vom Freitag, stürzte ebenfalls, blieb aber unverletzt. Zudem schieden Ariane Rädler, Julia Scheib und Emily Schöpf nach Torfehlern aus. Diese Ausfälle zeigen die hohen Anforderungen, die der Super G Damen heute an die Fahrerinnen stellte.
Trotz ihres sechsten Platzes konnte Sofia Goggia ihre Führung im Disziplinenweltcup behaupten. Ihr Vorsprung auf die Konkurrenz ist jedoch geschmolzen. Alice Robinson rückt ihr mit ihrem zweiten Platz näher, und auch Emma Aicher macht durch ihren Sieg wichtige Punkte gut. Der Kampf um die kleine Kristallkugel bleibt vier Rennen vor Saisonende spannend. Eine detaillierte Übersicht über den aktuellen Weltcupstand finden Sie auf der offiziellen Seite der FIS (Fédération Internationale de Ski).
| Rang | Athletin | Nation | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Sofia Goggia | ITA | 380 |
| 2 | Alice Robinson | NZL | 360 |
| 3 | Emma Aicher | GER | 284 |
| 4 | Corinne Suter | SUI | 275 |
| 5 | Cornelia Hütter | AUT | 250 |
Hinweis: Die Punktetabelle ist eine Schätzung basierend auf den heutigen Ergebnissen und kann leicht abweichen.
Sehen Sie hier die entscheidenden Momente und den Siegeslauf von Emma Aicher im Super G Damen heute in Soldeu.
Der Sieg von Emma Aicher ist ein enorm wichtiger Erfolg für den Deutschen Skiverband (DSV). Nach dem bitteren Doppel-Aus bei den Olympischen Spielen, bei dem sowohl Aicher als auch Kira Weidle-Winkelmann ausgeschieden waren, ist dieser Triumph eine Genugtuung. Er zeigt, dass Aicher zur absoluten Weltspitze gehört und eine Medaillenkandidatin für zukünftige Großereignisse ist. Für das gesamte deutsche Damenteam, zu dem heute auch Kira Weidle-Winkelmann (Startnummer 16) und Fabiana Dorigo (Startnummer 36) gehörten, ist dieser Sieg eine wichtige Motivation für die verbleibenden Rennen der Saison. Er beweist die Konkurrenzfähigkeit gegenüber den starken Nationen wie der Schweiz, Italien und Österreich.
Emma Aicher aus Deutschland hat den Super G der Damen am 28. Februar 2026 in Soldeu, Andorra, gewonnen.
Neben der Siegerin Emma Aicher (GER) standen Alice Robinson (NZL) als Zweite und Corinne Suter (SUI) als Dritte auf dem Podium.
Die beste Österreicherin war Cornelia Hütter auf dem zehnten Platz. Das Team erlebte einen schwierigen Tag mit mehreren Ausfällen.
Das Rennen fand in Soldeu, Andorra, statt. Es war ein Ersatzrennen für den abgesagten Super-G von Zauchensee.
Sofia Goggia aus Italien führt weiterhin die Disziplinenwertung im Super-G an, obwohl sie heute nur Sechste wurde.
Der Super G Damen heute in Soldeu wird als Tag des Triumphs für Emma Aicher und das deutsche Skiteam in die Geschichte eingehen. Ihre dominante Vorstellung auf einem schwierigen Hang war beeindruckend. Während die Österreicherinnen einen Tag zum Vergessen erlebten, spitzt sich der Kampf um die kleine Kristallkugel weiter zu. Der Sieg von Aicher bringt neue Spannung in den Weltcup und lässt auf ein packendes Saisonfinale hoffen. Weitere Informationen und offizielle Ergebnisse sind auf der Website des österreichischen Rundfunks LAOLA1 zu finden.
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