suns – bucks – Suns – Bucks: Phoenix verliert nach Krimi fünftes Spiel
Die Suns – Bucks Begegnung am 22.03.2026 endete mit einer schmerzhaften 105:108-Niederlage für die Phoenix Suns, die damit ihre Negativserie auf fünf Spiele ausbauen. In einem von Verletzungssorgen geprägten Duell zeigten ersatzgeschwächte Milwaukee Bucks eine beeindruckende Teamleistung und stürzten die Heimmannschaft tiefer in die Krise. Für die Suns wird die Luft im Kampf um eine direkte Playoff-Qualifikation in der Western Conference zunehmend dünner.
Die Phoenix Suns (39-32) unterlagen am Samstagabend den Milwaukee Bucks (29-41) im heimischen Mortgage Matchup Center. Trotz eines zwischenzeitlichen 13-Punkte-Vorsprungs gelang es dem Team von Coach Jordan Ott nicht, den Sieg zu sichern. Besonders bitter: Die Bucks traten ohne ihren Superstar Giannis Antetokounmpo an. Ryan Rollins avancierte mit 26 Punkten, 10 Rebounds und 7 Assists zum Matchwinner für Milwaukee.
Die Partie zwischen den Phoenix Suns und den Milwaukee Bucks war von Beginn an umkämpft. Die Suns starteten zunächst besser und konnten sich im Verlauf des Spiels einen Vorsprung von bis zu 13 Punkten erarbeiten. Jedoch kämpften sich die Bucks, angetrieben von einer starken zweiten Reihe, immer wieder zurück. Ein 42-Punkte-Feuerwerk im zweiten Viertel brachte Milwaukee zur Halbzeit eine 57:52-Führung ein.
Die zweite Halbzeit blieb spannend. Vor dem Schlussviertel eroberten die Suns eine knappe 82:81-Führung zurück. In der entscheidenden Phase des Spiels zeigten die Gäste aus Milwaukee jedoch die stärkeren Nerven. Ryan Rollins sorgte mit einem Wurf aus der Mitteldistanz 23,8 Sekunden vor Schluss für die vorentscheidende 107:104-Führung. Devin Booker, der Star der Suns, hatte einen rabenschwarzen Abend und traf nur 4 seiner 17 Würfe aus dem Feld. Sein Highlight war ein Dreipunktspiel zum 101:102, was am Ende jedoch zu wenig war.
Beide Mannschaften gingen stark ersatzgeschwächt in das Aufeinandertreffen. Die Liste der Ausfälle war auf beiden Seiten lang und prominent besetzt. Diese Personalsorgen hatten erheblichen Einfluss auf die Rotation und den Spielverlauf der Suns – Bucks Partie.
Die Gastgeber mussten auf eine Reihe wichtiger Rotationsspieler verzichten. Besonders schmerzte der Ausfall von Dillon Brooks (Handfraktur), der seit Februar fehlt und pro Spiel fast 21 Punkte erzielt. Zudem standen Grayson Allen (Knie), Royce O’Neale (Knie), Haywood Highsmith (Knie), Amir Coffey (Knöchel) und Mark Williams (Fuß) nicht zur Verfügung. Diese zahlreichen Ausfälle reduzierten die Tiefe im Kader der Suns erheblich und zwangen Coach Ott zu Improvisationen.
Die Milwaukee Bucks reisten ohne ihren zweifachen MVP Giannis Antetokounmpo an, der aufgrund einer Knöchelverletzung pausieren musste. Berichten zufolge gibt es sogar Diskussionen im Management, den griechischen Superstar für den Rest der Saison zu schonen, was dieser jedoch ablehnen soll. Neben Antetokounmpo fehlten auch Bobby Portis (Rippen), Gary Harris (Leiste) und Kevin Porter Jr. (Knie). Zu allem Überfluss verletzte sich im dritten Viertel auch noch Kyle Kuzma am rechten Achilles und konnte nicht weiterspielen.
Trotz der Niederlage gab es auf Seiten der Suns einige Lichtblicke. Jalen Green war mit 24 Punkten der Topscorer seines Teams, während Collin Gillespie 18 Zähler beisteuerte. Die große Enttäuschung war jedoch Devin Booker, der mit 14 Punkten bei einer Wurfquote von unter 24 Prozent weit unter seinen Möglichkeiten blieb. „Wir müssen besser werden“, sagte Coach Jordan Ott nach dem Spiel. „Aber es gibt ein enormes Wachstum auf diesem Roadtrip, auch wenn er 2-4 ausging.“ Eine detailliertere Analyse der Teamleistung könnte Aufschluss über die Gründe für die aktuelle Formschwäche geben, wie sie auch beim Thema Frankfurts Transfer-Architekt Markus Krösche diskutiert wird.
Bei den Bucks sprang Ryan Rollins in die Bresche. Mit 26 Punkten, 10 Rebounds und 7 Assists lieferte er das Spiel seines Lebens ab. Kyle Kuzma kam vor seiner Verletzung auf 20 Punkte. Der Sieg war erst der dritte für Milwaukee in den letzten zwölf Spielen und ein wichtiges Erfolgserlebnis für das Team von Coach Doc Rivers.
| Statistik | Phoenix Suns | Milwaukee Bucks |
|---|---|---|
| Punkte | 105 | 108 |
| Topscorer | Jalen Green (24) | Ryan Rollins (26) |
| Feldwurfquote | k.A. | k.A. |
| Rebounds | k.A. | k.A. |
| Assists | k.A. | k.A. |
| Turnover | k.A. | 17 |
Quelle: AP News, Sports Illustrated, Stand: 22.03.2026
Die Rivalität zwischen den Suns und den Bucks hat eine lange Geschichte, die bis in die NBA Finals 2021 zurückreicht. Insgesamt trafen beide Teams 155 Mal in der regulären Saison aufeinander, wobei die Suns mit 79 zu 76 Siegen die Nase leicht vorn haben. In den Playoffs sieht die Bilanz anders aus: Hier konnten die Bucks 6 von 8 Spielen für sich entscheiden. Das letzte Duell vor diesem Spiel fand am 10. März 2026 statt, als die Suns in Milwaukee mit 129:114 gewannen. Die aktuelle Niederlage schmerzt daher umso mehr und erinnert daran, wie schnell sich das Momentum im Sport drehen kann, ähnlich wie bei einem Unfall im Oberland, wo eine Sekunde alles verändert.
Die Suns befinden sich aktuell auf dem siebten Platz der Western Conference und müssten damit ins Play-In-Turnier. Die fünfte Niederlage in Serie ist die längste Negativserie der gesamten Saison und kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Das Team muss schnell einen Weg finden, die Ausfälle zu kompensieren und wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Sonntag im Heimspiel gegen die Toronto Raptors. Weitere Informationen zu Sport- und anderen Themen finden Sie auch auf der offiziellen Seite der Sportschau. Eine vertrauenswürdige Quelle für allgemeine Nachrichten ist die Tagesschau.
Die Milwaukee Bucks haben das Spiel gegen die Phoenix Suns mit 108:105 gewonnen.
Giannis Antetokounmpo fehlte den Milwaukee Bucks aufgrund einer Knöchel- bzw. Knieverletzung.
Ryan Rollins von den Milwaukee Bucks war der überragende Spieler der Partie. Er erzielte 26 Punkte, 10 Rebounds und 7 Assists.
Nach der Niederlage gegen die Bucks stehen die Phoenix Suns bei einer Bilanz von 39 Siegen und 32 Niederlagen (Stand: 22.03.2026).
Die Suns mussten unter anderem auf Dillon Brooks, Grayson Allen, Royce O’Neale, Haywood Highsmith, Amir Coffey und Mark Williams verzichten.
Die knappe Niederlage im Duell Suns – Bucks ist mehr als nur ein verlorenes Spiel für Phoenix. Sie offenbart eine besorgniserregende Formschwäche und Verletzlichkeit, insbesondere durch die vielen Ausfälle. Während die ersatzgeschwächten Bucks Moral und Tiefe bewiesen, müssen sich die Suns dringend fangen, um ihre Saisonziele nicht aus den Augen zu verlieren. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob das Team die nötige Resilienz besitzt, um diese Krise zu überwinden und im Playoff-Rennen ein Wörtchen mitzureden.
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