Stéphane Bern, der bekannte französisch-luxemburgische Moderator und Journalist, sorgt derzeit für Gesprächsstoff im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an der französischen Tanzshow „Danse avec les stars“. Insbesondere seine Entscheidung, in der Show nicht mit einem Mann als Tanzpartner aufzutreten, hat eine Debatte ausgelöst.
Stéphane Bern, im Alter von 62 Jahren, hat sich der Herausforderung gestellt, an der 15. Staffel von „Danse avec les stars“ teilzunehmen, die seit dem 23. Januar auf TF1 ausgestrahlt wird. Zusammen mit seiner Tanzpartnerin Calisson Goasdoué trainiert der Moderator seit Wochen, um auf dem Tanzparkett zu glänzen. Die Entscheidung, ihn nicht mit einem Mann tanzen zu sehen, wie es zuvor Bilal Hassani getan hatte, überraschte einige Zuschauer. (Lesen Sie auch: Valentinstag 2026: Ursprung, Bräuche & clevere Geschenkideen)
Sein Partner, Yori Bailleres, äußerte sich im Magazin „Paris Match“ überrascht über diese Erwartungshaltung: „Ich fand es verrückt, im Internet zu lesen, dass er, weil er schwul ist, mit einem Mann tanzen sollte“.
Stéphane Bern selbst teilt diese Ansicht und lehnt eine karikaturhafte Inszenierung ab. „Ich habe noch nie mit einem Mann getanzt. Mit Yori würde ich das lächerlich finden. Ich tanze lieber mit Frauen“, erklärt er und bekennt sich zu seiner Homosexualität, ohne sie zum Aushängeschild machen zu wollen. Er betont, dass Sichtbarkeit viele Formen annehmen kann. So haben sich nach einer Sequenz, die seine Beziehung zu Yori zeigte, zwei junge Männer bei ihm bedankt: „Es hat ihnen sehr geholfen, das zu sehen“, erzählt er. Die Unterstützung von Yori ist uneingeschränkt. Bereits Ende Januar betonte Stéphane Bern, wie sehr ihn sein Partner ermutigt, fit zu bleiben: „Er hat keine Lust, mit einem alten Mann zusammen zu sein, den man im Rollstuhl schieben muss!“, scherzte er. Yori war bei seiner ersten Vorstellung in der ersten Reihe anwesend und ist offensichtlich sein größter Fan. Wie Paris Match berichtet, möchte Bern seine Sexualität nicht in den Vordergrund stellen, sondern durch seine Präsenz und sein Engagement ein Zeichen setzen. (Lesen Sie auch: Crosby Hockey: und Co.: Olympia-Debüt der NHL-Stars…)
Die Entscheidung von Stéphane Bern hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige Zuschauer enttäuscht waren, ihn nicht mit einem Mann tanzen zu sehen, unterstützen andere seine Haltung, seine Sexualität nicht zur Schau stellen zu müssen. Sein Partner Yori Bailleres steht voll und ganz hinter ihm und ermutigt ihn, seinen eigenen Weg zu gehen. Die öffentliche Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, Vielfalt und Inklusion auf unterschiedliche Weise zu leben und zu repräsentieren.
Es gab auch kritische Stimmen, die Berns Entscheidung als verpasste Gelegenheit sahen, ein Zeichen für die LGBTQ+-Gemeinschaft zu setzen. Andere wiederum argumentierten, dass es Berns freie Entscheidung sei, wie er seine Sexualität in der Öffentlichkeit präsentiert und dass er nicht verpflichtet sei, eine bestimmte Rolle zu erfüllen. Unabhängig von den unterschiedlichen Meinungen hat die Debatte dazu beigetragen, das Thema Vielfalt und Inklusion in den Medien weiter in den Fokus zu rücken. (Lesen Sie auch: Neuer Tag, neues Wort: Wordle-Enthusiasten suchen)
Neben seiner Teilnahme an „Danse avec les stars“ hat sich Stéphane Bern auch zu seiner Zukunft im Fernsehen geäußert. In einem Interview mit RTBF sprach er über seine Pläne und betonte, dass seine Auftritte auf TF1 nicht bedeuten, dass er seinen bisherigen Sender verlassen werde. Er scheint weiterhin offen für verschiedene Projekte und Herausforderungen im TV-Bereich zu sein.
Stéphane Bern ist seit vielen Jahren eine feste Größe im französischen Fernsehen und Radio. Er ist bekannt für seine Moderationen von historischen Sendungen und seine Expertise in Bezug auf das europäische Königshaus. Seine Vielseitigkeit und sein breites Wissen haben ihn zu einem beliebten und gefragten Medienpersönlichkeit gemacht. Eine ausführliche Biografie findet sich auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: Valentinstag 2026: Ursprung, Bräuche & clevere Geschenkideen)
Die Diskussion um Stéphane Berns Tanzpartnerwahl bei „Danse avec les stars“ zeigt, dass das Thema Repräsentation und Inklusion weiterhin relevant ist.Seine Entscheidung, seine Sexualität nicht in den Vordergrund zu stellen, ist ein persönlicher Ansatz, der von einigen unterstützt und von anderen kritisiert wird. Unabhängig davon bleibt Stéphane Bern eine wichtige Stimme in der französischen Medienlandschaft.
Stéphane Bern hat sich bewusst dagegen entschieden, mit einem Mann zu tanzen, da er keine „karikaturhafte Inszenierung“ möchte. Er betont, dass er lieber mit Frauen tanzt und seine Homosexualität nicht durch eine solche Darstellung in den Vordergrund stellen will.
Yori Bailleres, der Partner von Stéphane Bern, zeigte sich überrascht darüber, dass erwartet wurde, Bern solle aufgrund seiner Homosexualität mit einem Mann tanzen. Er unterstützt Berns Entscheidung voll und ganz und steht ihm zur Seite.
Neben seiner Teilnahme an „Danse avec les stars“ plant Stéphane Bern weiterhin verschiedene TV-Projekte. Er hat betont, dass seine Auftritte auf TF1 nicht bedeuten, dass er seinen bisherigen Sender verlassen wird. Er bleibt offen für neue Herausforderungen.
Stéphane Bern ist eine feste Größe im französischen Fernsehen und Radio. Er ist bekannt für seine Moderationen von historischen Sendungen und seine Expertise in Bezug auf das europäische Königshaus. Seine Vielseitigkeit und sein breites Wissen machen ihn beliebt.
Stéphane Bern bekennt sich offen zu seiner Homosexualität, möchte sie aber nicht zur Schau stellen oder als Aushängeschild verwenden. Er setzt sich für Sichtbarkeit ein, indem er offen über seine Beziehung spricht und betont, dass es viele Formen der Repräsentation gibt.
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