Newcastle Qarabağ – Newcastle – Qarabağ: Analyse, Prognose & Aufstellung
Der AfD-Politiker Stefan Keuter ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags und sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Seine politische Karriere, die ihn bis zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden seiner Partei führte, ist von zahlreichen Kontroversen überschattet. Dieser Artikel vom 23.02.2026 beleuchtet die Person Stefan Keuter, seine politischen Positionen und die schwerwiegenden Vorwürfe, mit denen er konfrontiert wird.
Stefan Keuter, geboren 1972 in Essen, ist ein deutscher Politiker (AfD) und seit der Bundestagswahl 2017 Abgeordneter. Der gelernte Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt ist im Finanzausschuss tätig und gilt als eine einflussreiche Figur in seiner Fraktion. Seine politische Laufbahn ist jedoch von wiederkehrenden Skandalen geprägt, die von Spionagevorwürfen bis hin zur Verbreitung von NS-verherrlichenden Inhalten reichen.
Stefan Keuter wurde am 19. August 1972 in Essen geboren. Nach seinem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank. Ein berufsbegleitendes Studium schloss er als Diplom-Betriebswirt (FH) ab. Vor seinem Einstieg in die Politik war er als leitender Angestellter und Geschäftsführer in der Wirtschaft tätig. 2013 trat Keuter der neu gegründeten Alternative für Deutschland (AfD) bei. Innerhalb der Partei stieg er schnell auf, war Sprecher des Kreisverbands Essen und wurde bei der Bundestagswahl 2017 über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag gewählt. Seine politische Arbeit fokussiert sich stark auf die Finanz- und Außenpolitik. Für tiefere Einblicke in die wirtschaftlichen Debatten im Bundestag, wie die um den Ifo-Index, bietet die Altstadtkirche weiterführende Analysen.
Im Bundestag hat sich Stefan Keuter als finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion positioniert. Er ist ordentliches Mitglied im Finanzausschuss und Obmann im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung. Seine Reden im Plenum sind oft von scharfer Kritik an der Bundesregierung geprägt. Er wirft ihr eine verfehlte Finanz-, Außen- und Migrationspolitik vor. Videos seiner Bundestagsreden, in denen er beispielsweise eine „realpolitische Wende“ in der Außenpolitik fordert oder die Sanktionen gegen Russland kritisiert, erzielen auf Plattformen wie YouTube hohe Aufrufzahlen.
Die politische Laufbahn von Stefan Keuter ist von einer Reihe schwerwiegender Kontroversen begleitet, die immer wieder für mediales Aufsehen sorgen.
Im Jahr 2018 berichtete der Spiegel, dass Keuter über WhatsApp nationalsozialistische Motive verbreitet haben soll. Darunter befanden sich Bilder von Adolf Hitler und ein Foto einer Duschkabine mit einem gekachelten Hakenkreuz. Ein Zeuge gab zudem an, Keuter habe im Büro mit „Heil Hitler“ salutiert. Keuter selbst bestritt die Vorwürfe oder gab an, sich nicht erinnern zu können.
2019 wurde Keuter nach einem Besuch in der Gedenkstätte Lindenstraße wegen Volksverhetzung angezeigt. Die Leiterin warf ihm vor, NS-Verbrechen verharmlost zu haben. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt und Keuter erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Leiterin. Für einen weiteren Eklat sorgte er 2023 im Bundestag, als er die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel indirekt mit Adolf Hitler verglich, was zu scharfer Kritik führte.
Zuletzt geriet Stefan Keuter im Februar 2026 in die Schlagzeilen, weil er seine Lebensgefährtin als Mitarbeiterin in seinem Abgeordnetenbüro beschäftigen soll. Als zuständiger Mann für Personalangelegenheiten im Fraktionsvorstand wiegt dieser Vorwurf der Vetternwirtschaft besonders schwer. Keuter bestätigte die Anstellung, bestritt aber ein Zusammenleben.
Besonders brisant sind die Vorwürfe, die Stefan Keuter in die Nähe ausländischer autoritärer Regime rücken. Im Dezember 2023 wurde bekannt, dass er verdächtigt wird, im Auftrag des chinesischen Geheimdienstes MSS agiert zu haben. Konkret soll er eine Kleine Anfrage im Bundestag gestellt haben, deren Inhalt von chinesischer Seite beeinflusst war. Keuter bestritt, dafür Geld erhalten zu haben.
Seine Nähe zu Russland ist ebenfalls gut dokumentiert. Er nahm an Konferenzen mit russischen Vertretern teil, bei denen es um die Umgehung westlicher Sanktionen ging. Zudem setzte er sich für den Austausch eines in der Ukraine gefangenen deutschen Söldners ein. Diese Aktivitäten werfen Fragen bezüglich seiner Loyalität und der außenpolitischen Ausrichtung seiner Partei auf. Solche internationalen Verstrickungen können auch die deutsche Wirtschaft beeinflussen, ähnlich wie die Sorgen vor möglichen Trump Zöllen.
Video-Empfehlung: Für einen direkten Eindruck von Keuters Rhetorik empfehlen wir die Suche nach „Stefan Keuter Rede Bundestag“ auf YouTube. Dort finden sich zahlreiche seiner Parlamentsauftritte.
Stefan Keuter weist die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen in der Regel zurück. Er spricht oft von Verleumdungskampagnen und politischen Manövern, die darauf abzielten, ihm und der AfD zu schaden. Im Fall der Spionagevorwürfe bestritt er, wissentlich für einen ausländischen Geheimdienst gehandelt oder Geld angenommen zu haben. Bezüglich der Beschäftigung seiner Freundin argumentierte er mit „praktischen Gründen“ für die gemeinsame Postadresse. Seine Verteidigungsstrategie zielt darauf ab, sich als Opfer einer politisch motivierten Kampagne darzustellen.
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Stefan Keuter |
| Geburtsdatum | 19. August 1972 |
| Geburtsort | Essen, Deutschland |
| Partei | Alternative für Deutschland (AfD) |
| Funktion | Mitglied des Bundestags (seit 2017), Stv. Fraktionsvorsitzender (seit 2023) |
| Ausbildung | Bankkaufmann, Diplom-Betriebswirt (FH) |
| Wichtigste Ausschüsse | Finanzausschuss, Auswärtiger Ausschuss |
| Bekannteste Kontroversen | Spionagevorwürfe (China), Russlandkontakte, NS-Verharmlosung, Vetternwirtschaft |
Stefan Keuter ist ein deutscher Politiker der AfD und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde 1972 in Essen geboren, ist gelernter Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt. Seit Oktober 2023 ist er stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion.
Stefan Keuter ist mit zahlreichen schweren Vorwürfen konfrontiert. Dazu gehören der Verdacht der Spionage für China, enge Kontakte zu Russland, die Verbreitung von NS-verherrlichenden Inhalten über WhatsApp, die Verharmlosung von NS-Verbrechen und zuletzt Vetternwirtschaft, da er seine Freundin im Bundestag beschäftigen soll.
Im Deutschen Bundestag ist Stefan Keuter ein ordentliches Mitglied im Finanzausschuss. Außerdem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und im Gemeinsamen Ausschuss.
Stefan Keuter ist für seine guten Kontakte nach Russland bekannt. Er nahm auch nach der Invasion der Ukraine an einer Konferenz mit russischen Politikern und Wirtschaftsvertretern teil, bei der es um die Umgehung internationaler Sanktionen ging. Diese Nähe wird von politischen Beobachtern kritisch gesehen.
Stefan Keuter bestritt die Vorwürfe, im Auftrag des chinesischen Geheimdienstes gehandelt zu haben. Er gab an, keine Kenntnis von einer solchen Beeinflussung gehabt und kein Geld für seine parlamentarische Anfrage erhalten zu haben. Er warf dem Verfassungsschutz vor, Abgeordnete nicht frühzeitig zu informieren.
Stefan Keuter ist zweifellos eine der umstrittensten und polarisierendsten Persönlichkeiten im Deutschen Bundestag. Während er sich selbst als Kritiker des etablierten Systems inszeniert und mit seinen Reden eine beachtliche Anhängerschaft mobilisiert, zeichnen die zahlreichen Vorwürfe ein düsteres Bild. Die Anschuldigungen reichen von finanziellen Unregelmäßigkeiten in seinem früheren Kreisverband, über die Nähe zu autoritären Regimen wie Russland und China bis hin zur Verharmlosung des Nationalsozialismus und Vetternwirtschaft. Die Summe dieser Kontroversen macht Stefan Keuter zu einer Schlüsselfigur in der Debatte über die Ausrichtung und die Grenzen der AfD im politischen Spektrum Deutschlands. Seine Handlungen und die Reaktionen darauf werden auch in Zukunft genau beobachtet werden.
Für weitere Informationen zur Arbeit des Deutschen Bundestages besuchen Sie die offizielle Webseite. Eine detaillierte Auflistung seiner parlamentarischen Aktivitäten findet sich auf seiner Abgeordnetenseite.
Autor: Klaus Richter
Klaus Richter ist ein erfahrener Politik-Redakteur mit Schwerpunkt auf der deutschen Innenpolitik. Er beobachtet die Entwicklungen im Bundestag seit über 15 Jahren und analysiert für uns die Akteure und ihre Strategien.
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Wer ist AfD-Politiker Stefan Keuter? Von Spionage-Vorwürfen bis zur Vetternwirtschafts-Affäre – alle Fakten und Kontroversen im Überblick. #StefanKeuter #AfD #Bundestag #Politik
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Eine Analyse der politischen Karriere von Stefan Keuter (AfD). Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist in zahlreiche Kontroversen verwickelt, darunter Spionagevorwürfe und Nähe zu Russland. Ein Blick auf die Fakten und Hintergründe. #Politik #AfD #StefanKeuter #Bundestag #Compliance
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Stefan Keuter von der AfD sorgt immer wieder für Skandale. Was steckt hinter den Spionage-Vorwürfen, seinen Russland-Kontakten und der aktuellen Vetternwirtschafts-Affäre? Wir haben die Fakten zusammengetragen. #StefanKeuter #AfD #PolitikDeutschland #Bundestag
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