Mit einem lauten Knall ist am 22. Februar 2026 in Ibbenbüren ein Wahrzeichen verschwunden: Der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Kohlekraftwerks wurde im Rahmen einer Sprengung ibbenbüren dem Erdboden gleichgemacht. Die Sprengung markiert einen wichtigen Schritt im Rückbau des Kraftwerks und symbolisiert das Ende der Kohle-Ära in der Region Tecklenburger Land.
Das Kohlekraftwerk Ibbenbüren war über Jahrzehnte ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen. Mit dem Beschluss zum Kohleausstieg in Deutschland verlor das Kraftwerk jedoch seine Bedeutung und wurde stillgelegt. Der Rückbau des Kraftwerks, der bereits im April 2025 mit der Sprengung des Kesselhauses und Kühlturms begann, soll Platz für neue Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen. Die Bundesregierung hat das Kohleausstiegsgesetz beschlossen, um den Übergang zu einer klimafreundlicheren Energieversorgung zu fördern. (Lesen Sie auch: Kompany Rede gegen Rassismus: Mourinho weicht Fragen)
Die Sprengung des Schornsteins wurde von der Rückbaufirma Hagedorn durchgeführt. Nach Angaben des WDR wurden 600 Kilogramm Sprengstoff verwendet, um den massiven Schornstein zu Fall zu bringen. Um die Erschütterungen zu minimieren, wurde ein sogenanntes Fallbett eingerichtet. Die Sprengung verlief planmäßig, und es kam zu keinen unvorhergesehenen Zwischenfällen. Neben dem Schornstein wurden auch die Rauchgasentstickungsanlage (Denox) und die Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) demontiert.
Die Sprengung des Schornsteins hat in der Bevölkerung unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Für einige war der Schornstein ein vertrautes Wahrzeichen, das mit der Region verbunden war. Andere begrüßen den Rückbau des Kohlekraftwerks als wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigeren Energieversorgung. Lokalpolitiker betonten die Bedeutung der frei werdenden Flächen für die Entwicklung neuer, zukunftsweisender Projekte. (Lesen Sie auch: Lawinenabgang Lech Zürs: in: Straße verlegt, Orte)
Die Sprengung ibbenbüren ist ein Symbol für den Wandel in der Energieversorgung. Sie steht für den Abschied von der Kohle und den Aufbruch in eine neue Ära der erneuerbaren Energien. Die frei werdenden Flächen des ehemaligen Kraftwerksgeländes bieten die Chance, innovative Projekte im Bereich der Energiewende zu realisieren. So könnten beispielsweise Solaranlagen, Windparks oder Speichertechnologien entstehen. Die Stadt Ibbenbüren steht nun vor der Herausforderung, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen und die Region zu einem Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu entwickeln. Die NOZ berichtete live von dem Ereignis.
| Uhrzeit | Ereignis |
|---|---|
| ca. 11:00 Uhr | Sprengung des Schornsteins |
| Direkt danach | Beginn der Aufräumarbeiten |
Der Schornstein wurde gesprengt, um Platz für neue Energieprojekte zu schaffen. Das Kohlekraftwerk Ibbenbüren wurde stillgelegt, und der Rückbau des Geländes ermöglicht die Entwicklung von Anlagen für erneuerbare Energien wie Solaranlagen oder Windparks. (Lesen Sie auch: Samsung Galaxy S26 Ultra: Revolutionäre Kamera dank…)
Für die Sprengung des 275 Meter hohen Schornsteins wurden insgesamt 600 Kilogramm Sprengstoff eingesetzt. Die Sprengung wurde von der Firma Hagedorn durchgeführt, die auf solche Rückbauprojekte spezialisiert ist und über die notwendige Expertise verfügt.
Die Sprengung des Schornsteins des ehemaligen Kohlekraftwerks Ibbenbüren erfolgte am 22. Februar 2026. Die Vorbereitungen für die Sprengung liefen bereits seit einiger Zeit, und das Ereignis wurde von vielen Zuschauern und Medienvertretern verfolgt. (Lesen Sie auch: Jan-Lennard Struff: Fußballfans diskutieren)
Auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks sollen in Zukunft Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien entstehen. Dies können beispielsweise Solarparks, Windkraftanlagen oder auch Speichertechnologien sein, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen.
Die Sprengung des Schornsteins in Ibbenbüren symbolisiert den Abschied von der Kohleenergie und den Übergang zu einer nachhaltigeren Energieversorgung. Sie ist ein sichtbares Zeichen für den Wandel, der in der deutschen Energiebranche stattfindet, und unterstreicht die Bedeutung der erneuerbaren Energien.
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