Bundesweit sind am 5. März 2026 Schülerinnen und Schüler auf die Straße gegangen, um gegen die schulstreik gegen wehrpflicht zu demonstrieren. Hintergrund der Proteste ist das neue Wehrdienstgesetz, das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist und eine Zwangsmusterung für 18-jährige Männer vorsieht. Die Jugendlichen fordern mehr Mitsprache und protestieren gegen Militarisierung und Krieg.
Die Demonstrationen richten sich gegen das neue Wehrdienstgesetz, das am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist. Kritiker sehen darin eine „Wehrpflicht durch die Hintertür“, da alle 18-jährigen Männer zur Zwangsmusterung verpflichtet sind. Zudem wird befürchtet, dass eine direkte Wehrpflicht schnell wieder eingeführt werden könnte, falls sich nicht genügend Freiwillige für den Wehrdienst finden. Der Deutsche Bundestag hatte sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Wehrpflicht auseinandergesetzt. Die aktuelle Gesetzeslage sieht vor, dass die Wehrpflicht im Spannungs- oder Verteidigungsfall wieder in Kraft treten kann. (Lesen Sie auch: Stefanos Tsitsipas gegen Denis Shapovalov: Das steckt)
Am 5. März 2026 fanden in zahlreichen Städten in Deutschland Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern statt. Laut SWR beteiligten sich Jugendliche unter anderem in Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe und Ravensburg an den Protestaktionen. Auch in Brandenburg gab es in mehreren Städten Demonstrationen, wie Meetingpoint Brandenburg berichtet. So wurde unter anderem in Potsdam, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Falkensee, Königs Wusterhausen und Neuruppin demonstriert. In Schleswig-Holstein gingen Schülerinnen und Schüler in sechs Städten auf die Straße, um gegen den neuen Wehrdienst zu protestieren, wie der NDR meldet.
Die Initiative der Schülerinnen und Schüler erhält Zuspruch vom Brandenburger Jugendverband des BSW, dem JSW. Deren Landesvorsitzender Dominik Mikhalkevich äußerte sich kritisch zum neuen Wehrdienstgesetz und warnte vor einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht. Gerhard Brand, Landesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), wies darauf hin, dass den demonstrierenden Schülern teilweise sogar ein Bußgeld drohen könnte, wenn die Schule die Kommune kontaktiert. In der Praxis würden Schulen aber oft „ein Auge zudrücken“. (Lesen Sie auch: US-Regierung gegen nukleare Fähigkeiten Polens: Was)
Die bundesweiten Schulstreiks zeigen, dass das Thema Wehrpflicht und Militarisierung bei Jugendlichen auf großes Interesse und Ablehnung stößt. Die Proteste verdeutlichen den Wunsch nach mehr Mitsprache und einer friedlichen Zukunft.Die Jugendlichen wollen erreichen, dass ihre Stimme gehört wird und dass über das Thema Wehrpflicht weiterhin diskutiert wird.
Obwohl viele Schulen Verständnis für die Aktionen zeigen, könnten die Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme an den Demonstrationen Konsequenzen tragen müssen. Fehlstunden sind die häufigste Folge, in einigen Fällen drohen jedoch auch Bußgelder. Es liegt im Ermessen der jeweiligen Schule und Kommune, wie streng mit den demonstrierenden Schülern umgegangen wird. Der VBE-Landesvorsitzende Gerhard Brand betonte jedoch, dass viele Schulen in der Praxis „ein Auge zudrücken“. (Lesen Sie auch: GNTM Wer ist Raus Männer: ist ?…)
Schüler demonstrieren gegen die Wehrpflicht, weil sie gegen das neue Wehrdienstgesetz sind, das eine Zwangsmusterung für 18-jährige Männer vorsieht. Sie fordern mehr Mitsprache und protestieren gegen Militarisierung und Krieg. Die Jugendlichen wünschen sich eine friedliche Zukunft ohne Wehrdienst.
Schülern, die an den Demonstrationen teilnehmen, drohen Fehlstunden. In einigen Fällen könnten die Schulen die Kommune kontaktieren, was zu Bußgeldern führen könnte. Viele Schulen drücken jedoch ein Auge zu und zeigen Verständnis für das Engagement der Schüler. (Lesen Sie auch: Formel 1: Aston Martin kämpft mit Vibrationsproblemen)
Am 5. März 2026 fanden in zahlreichen Städten in Deutschland Schulstreiks gegen die Wehrpflicht statt. Dazu gehören unter anderem Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Ravensburg, Potsdam, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Falkensee, Königs Wusterhausen, Neuruppin und mehrere Städte in Schleswig-Holstein.
Das neue Wehrdienstgesetz, das am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, sieht eine Zwangsmusterung für alle 18-jährigen Männer vor. Kritiker befürchten, dass dies eine „Wehrpflicht durch die Hintertür“ ist und dass eine direkte Wehrpflicht schnell wieder eingeführt werden könnte.
Die Schüler erhalten Unterstützung vom Brandenburger Jugendverband des BSW, dem JSW. Deren Landesvorsitzender Dominik Mikhalkevich äußerte sich kritisch zum neuen Wehrdienstgesetz und warnte vor einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht. Auch einige Lehrer und Schulen zeigen Verständnis für die Proteste.
| Bundesland | Städte mit Demonstrationen |
|---|---|
| Baden-Württemberg | Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Ravensburg |
| Brandenburg | Potsdam, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Falkensee, Königs Wusterhausen, Neuruppin |
| Schleswig-Holstein | Mehrere Städte (genaue Anzahl und Namen nicht genannt) |
Hinweis: Die Tabelle erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es können weitere Städte betroffen sein.
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