Peter Steinberger, ein österreichischer Entwickler, hat mit seinem KI-Assistenten OpenClaw für Aufsehen in der Tech-Welt gesorgt. Das Tool, das Computer selbstständig bedienen kann, automatisiert Aufgaben und hat innerhalb kürzester Zeit eine große Anhängerschaft gefunden.
Peter Steinberger ist kein Unbekannter in der Technologiebranche. Der Österreicher gründete einst ein erfolgreiches Jungunternehmen, zog sich aber vor einigen Jahren aus dem Geschäft zurück. Nach einer längeren Pause kehrte er jedoch zurück – und zwar mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Wie das Handelsblatt berichtet, soll der Code von OpenClaw sogar von KI-Agenten geschrieben worden sein.
OpenClaw selbst ist eine sogenannte „Computer Use AI“. Das bedeutet, dass die KI nicht nur Fragen beantwortet, sondern aktiv am Computer arbeitet. Nutzer können ihr Aufträge geben wie „Buche mir einen Flug nach Berlin“ oder „Fasse alle E-Mails der letzten Woche zusammen“. Die KI erledigt diese Aufgaben dann selbstständig. (Lesen Sie auch: Johnny Depp feiert Hollywood-Comeback in "A Christmas…)
Innerhalb weniger Wochen hat sich OpenClaw zu einem der beliebtesten Codes auf der Programmierplattform Github entwickelt. Entwickler nutzen den Code, um ihre eigenen Assistenten zu bauen, die Dienstpläne organisieren, Haushaltsgeräte steuern und sogar in sozialen Netzwerken interagieren können.
Allerdings gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von OpenClaw. Wie der WDR berichtet, öffnet die Nutzung von OpenClaw Hackern möglicherweise Tür und Tor. Digitalexperte Jörg Schieb warnt davor, dass das Tool massive Sicherheitslücken aufweisen könnte.
Golem.de hat OpenClaw getestet und kommt zu einem positiveren Ergebnis. Zwar lief nicht alles reibungslos, aber insgesamt sehen die Tester den KI-Bot als nützliches Werkzeug. (Lesen Sie auch: Timothee Chalamet: Timothée: Lob für Kino-Erlebnisse)
Die Reaktionen auf OpenClaw sind gemischt. Während einige die KI als revolutionär und potenziellen „Game Changer“ feiern, warnen andere vor den Sicherheitsrisiken. Die Tatsache, dass der Code von OpenClaw von KI-Agenten geschrieben wurde, wirft zudem Fragen nach der Kontrolle und Transparenz von KI-Systemen auf.
Einige Nutzer berichten von Problemen mit Krypto-Scams und Prompt Injections. Zudem soll es einen Reddit-Kanal für Bots geben, auf dem diese angeblich eine eigene Religion gegründet haben. Diese Vorfälle zeigen, dass der Einsatz von KI-Assistenten wie OpenClaw nicht ohne Risiken ist.
OpenClaw könnte ein Vorbote für eine neue Generation von KI-Assistenten sein, die nicht nur Informationen liefern, sondern auch aktiv Aufgaben am Computer übernehmen. Dies könnte die Art und Weise, wie wir mit Computern interagieren, grundlegend verändern. Allerdings müssen die Sicherheitsrisiken und ethischen Fragen, die mit solchen Systemen einhergehen, ernst genommen werden. (Lesen Sie auch: Lebron James: Zweifel an Zukunft in der…)
Peter Steinberger selbst hat sich nach dem Hype um OpenClaw vorerst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Eine Übersicht über KI-Anwendungen bietet beispielsweise die KI-Landkarte Deutschland.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Informationen zu OpenClaw zusammen: (Lesen Sie auch: Elias Lajunen stürzt bei Olympia: Zustand des…)
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Entwickler | Peter Steinberger |
| Typ | Computer Use AI |
| Funktion | Automatisierung von Computeraufgaben |
| Sicherheitsrisiken | Potenzielle Sicherheitslücken |
| Reaktionen | Gemischt (Begeisterung vs. Besorgnis) |
Peter Steinberger ist ein österreichischer Entwickler, der bereits in der Technologiebranche tätig war. Er gründete ein Jungunternehmen, zog sich dann aber zurück. Mit OpenClaw gelang ihm ein überraschendes Comeback, indem er einen KI-Assistenten entwickelte, der für Furore sorgt.
OpenClaw ist eine sogenannte „Computer Use AI“, eine KI, die aktiv am Computer arbeitet. Nutzer können der KI Aufträge geben, wie z.B. das Buchen eines Fluges oder das Zusammenfassen von E-Mails. Die KI erledigt diese Aufgaben dann selbstständig, indem sie Programme öffnet, Texte schreibt und Aktionen ausführt.
Einige Experten warnen vor massiven Sicherheitslücken bei OpenClaw. Da die KI selbstständig auf den Computer zugreift und Aktionen ausführt, besteht die Gefahr, dass Hacker diese Schwachstellen ausnutzen können, um unbefugten Zugriff zu erhalten oder Schadsoftware einzuschleusen. Nutzer sollten sich der Risiken bewusst sein.
Die Reaktionen auf OpenClaw sind gemischt. Während einige die KI als revolutionär und potenziellen „Game Changer“ feiern, warnen andere vor den Sicherheitsrisiken. Es gibt sowohl Begeisterung über die Möglichkeiten der Automatisierung als auch Besorgnis über die potenziellen Gefahren.
Eine besondere Eigenschaft von OpenClaw ist, dass der Code angeblich von KI-Agenten geschrieben wurde. Dies wirft Fragen nach der Kontrolle und Transparenz von KI-Systemen auf und zeigt, wie weit die Entwicklung von KI-gestützter Software bereits fortgeschritten ist. Es unterstreicht auch die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen.
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