Der ORF hat seinen jährlichen orf gehälter transparenzbericht veröffentlicht. Dieser legt offen, welche Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Senders mehr als 170.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Spitzenreiter im Jahr 2025 ist Pius Strobl mit einem Gehalt von 469.000 Euro. Der Bericht zeigt auch, dass der ORF einen Sparkurs fährt und Personal abgebaut hat.
Der ORF ist gesetzlich dazu verpflichtet, jährlich einen Transparenzbericht zu veröffentlichen. Dieser Bericht soll die Gehälter der Top-Verdiener innerhalb des Senders offenlegen. Ziel ist es, die Verwendung von Steuergeldern nachvollziehbar zu machen, da der ORF zum Teil aus Gebühren der österreichischen Bevölkerung finanziert wird. Die Veröffentlichung der Gehälter soll für mehr Transparenz und eine öffentliche Kontrolle sorgen.
Der am 31. März 2026 veröffentlichte orf gehälter transparenzbericht für das Jahr 2025 zeigt, dass Pius Strobl mit 469.000 Euro der bestbezahlte Mitarbeiter des ORF ist, wie VOL.AT berichtet. Strobl verantwortete unter anderem die Sanierung des ORF-Zentrums und löst damit Robert Kratky ab, der den Sender verlassen hat. Auf den weiteren Plätzen folgen Roland Weißmann (427.500 Euro), der mittlerweile als ORF-Chef zurückgetreten ist, und ORF-Enterprise-Geschäftsführer Oliver Böhm (349.000 Euro). (Lesen Sie auch: ORF Generaldirektor: Roland Weißmanns Ära und jähes…)
Insgesamt werden im Bericht die Gehälter von 65 Personen ausgewiesen, die inklusive Zulagen mehr als 170.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Das sind zehn Personen weniger als im Jahr 2024. Laut ORF sind vor allem altersbedingte Abgänge und Altersteilzeit dafür verantwortlich. Der ORF betont, dass man sich der öffentlichen Finanzierung bewusst sei und sorgsam mit den Beiträgen der Bevölkerung umgehe. Seit 2007 seien knapp 1.000 Vollzeitäquivalente abgebaut worden. Auch Nebenbeschäftigungen und externe Beratungsleistungen seien reduziert worden.
Der ORF führt den Rückgang von Nebenbeschäftigungen auf strengere Compliance-Vorschriften zurück. So hatten im Jahr 2025 739 Personen im ORF-Konzern ein zusätzliches Einkommen aus Nebenbeschäftigungen, im Vergleich zu 987 im Jahr 2024.
Die Veröffentlichung des orf gehälter transparenzbericht sorgt regelmäßig für Diskussionen. Kritiker bemängeln die hohen Gehälter der Top-Verdiener, insbesondere angesichts des Sparkurses und der Gebühren, die von der Bevölkerung bezahlt werden müssen. Andere argumentieren, dass qualifiziertes Personal angemessen entlohnt werden müsse, um einen qualitativ hochwertigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: يلا كورة: Rassistische Vorfälle überschatten)
Die „Kronen Zeitung“ kommentierte die Veröffentlichung mit dem Artikel „Die da oben am Küniglberg, die richten‘s sich …“, was die öffentliche Debatte um die Gehälter weiter anheizt.
Der orf gehälter transparenzbericht ist ein wichtiger Bestandteil der Kontrollmechanismen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er ermöglicht es der Öffentlichkeit, die Verwendung von Geldern nachzuvollziehen und die Angemessenheit der Gehälter zu beurteilen. Gleichzeitig zeigt der Bericht die Bemühungen des ORF, einen Sparkurs zu fahren und Kosten zu senken.Es ist zu erwarten, dass die Diskussionen um die Finanzierung des ORF und die Gehälter der Top-Verdiener weitergehen werden.
Die folgende Tabelle zeigt eine vereinfachte Übersicht der Gehaltsstruktur im ORF basierend auf dem Transparenzbericht 2025: (Lesen Sie auch: Mimigma Pokémon Go: erobert GO: Was steckt…)
| Gehaltsspanne (Bruttojahresgehalt) | Anzahl der Personen (inkl. Tochterunternehmen) |
|---|---|
| Über 300.000 Euro | 4 Männer |
| 170.000 – 300.000 Euro | 61 (geschätzt) |
Hinweis: Die genaue Verteilung innerhalb der Gehaltsspanne von 170.000 – 300.000 Euro ist dem Bericht nicht direkt zu entnehmen und wurde geschätzt.
Weitere Informationen zum ORF und seiner Struktur finden Sie auf der offiziellen Webseite des ORF.
Der ORF ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Gehälter von Mitarbeitern, die über 170.000 Euro brutto jährlich verdienen, offenzulegen. Dies soll die Verwendung von Gebührengeldern transparent machen und eine öffentliche Kontrolle ermöglichen, da der ORF zum Teil aus diesen Gebühren finanziert wird. (Lesen Sie auch: Lakers – Cavaliers: gegen: Spannendes Duell)
Laut dem Transparenzbericht für das Jahr 2025 ist Pius Strobl der Topverdiener im ORF. Er bezieht ein Bruttojahresgehalt von 469.000 Euro. Strobl ist unter anderem für die Sanierung des ORF-Zentrums verantwortlich und löst damit Robert Kratky als bestbezahlten Mitarbeiter ab.
Im Jahr 2025 verdienen insgesamt 65 Personen im ORF (inklusive Tochterunternehmen) mehr als 170.000 Euro brutto im Jahr. Dies sind zehn Personen weniger als im Jahr 2024. Der Rückgang wird hauptsächlich auf altersbedingte Abgänge und die Inanspruchnahme von Altersteilzeit zurückgeführt.
Der ORF verfolgt seit Jahren einen Sparkurs. Seit 2007 wurden knapp 1.000 Vollzeitäquivalente abgebaut. Zudem wurden Nebenbeschäftigungen und externe Beratungsleistungen reduziert. Der ORF betont, dass man sich der öffentlichen Finanzierung bewusst sei und sorgsam mit den Beiträgen der Bevölkerung umgehe.
Strengere Compliance-Vorschriften haben dazu geführt, dass weniger ORF-Mitarbeiter Nebeneinkünfte haben. Im Jahr 2025 hatten 739 Personen im ORF-Konzern ein zusätzliches Einkommen aus Nebenbeschäftigungen, verglichen mit 987 im Jahr 2024. Der ORF führt dies auf die verschärften Regeln zurück.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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