Die Schweizerische Nationalbank (BNS) hat am Mittwoch die Gewinner des Designwettbewerbs für die nouveaux billets suisses vorgestellt. Das Lausanner Studio Emphase konnte sich mit seinem Entwurf gegen rund 300 andere Projekte durchsetzen. Die neuen Banknoten sollen ab 2030 in Umlauf kommen und das Thema „Die Schweiz und ihre Höhen“ widerspiegeln.
Die Schweizerische Nationalbank führt in regelmäßigen Abständen Designwettbewerbe für neue Banknotenserien durch. Ziel ist es, das Aussehen der Banknoten zu modernisieren und gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Die aktuelle, neunte Banknotenserie ist seit 1995 im Umlauf. Angesichts der technologischen Entwicklung und der gestiegenen Anforderungen an die Fälschungssicherheit wurde es notwendig, eine neue Serie zu entwerfen.
Der Wettbewerb für die Gestaltung der zehnten Serie, also der nouveaux billets suisses, begann bereits vor einigen Jahren. Eine Expertenjury, bestehend aus Grafikdesignern, Vertretern der Industrie und Fachleuten für Banknotenentwicklung, begutachtete die eingereichten Projekte. Dabei wurden sowohl ästhetische als auch technische Kriterien berücksichtigt. (Lesen Sie auch: US-Regierung gegen nukleare Fähigkeiten Polens: Was)
Das Gewinnerprojekt „J“ des Studios Emphase aus Lausanne überzeugte die Jury durch seine kreative Umsetzung des Themas „Die Schweiz und ihre Höhen“. Laut rts.ch würdigt das Design die einzigartige Topographie des Landes, vom Jura über das Mittelland bis zu den Alpen, und illustriert so die Vielfalt der Schweiz. Die beiden Designer, Fabienne Kilchör und Sébastien Fasel, werden nun in Zusammenarbeit mit der BNS das Design weiterentwickeln und die notwendigen Sicherheitsmerkmale integrieren.
Die neue Serie wird wie bisher die Stückelungen 10, 20, 50, 100, 200 und 1000 Franken umfassen. Obwohl die 1000-Franken-Note immer wieder in der Kritik steht, plant die BNS derzeit nicht, sie abzuschaffen. Die Einführung der nouveaux billets suisses ist für Anfang der nächsten Dekade geplant, also nicht vor 2030.
Die Wahl des Gewinnerdesigns stieß nicht nur auf Zustimmung. Wie 20 Minuten berichtet, war das Projekt „J“ nicht der Favorit des Publikums. In einer Umfrage hatte das Konzept „K“ die meisten Stimmen erhalten. Das nun ausgewählte Design landete bei der Publikumswahl lediglich auf dem dritten Platz. Dies zeigt, dass die Geschmäcker auseinandergehen und die Entscheidung der Jury nicht von allen geteilt wird. (Lesen Sie auch: Celtics – Hornets: Überraschungssieg: deklassieren in Boston)
Trotzdem loben Experten die Originalität und die künstlerische Qualität des Entwurfs. Die Kombination aus traditionellen Schweizer Motiven und modernen Designelementen wird als gelungen angesehen.
Die Einführung der neuen Banknotenserie ist ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung der Fälschungssicherheit des Schweizer Frankens. Die neuen Noten werden mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein, die es Fälschern erschweren sollen, sie zu kopieren. Gleichzeitig soll das neue Design das Vertrauen in den Schweizer Franken stärken und die Identität der Schweiz als modernes und innovatives Land widerspiegeln.
Die lange Vorlaufzeit bis zur Einführung der nouveaux billets suisses ermöglicht es der BNS, das Design sorgfältig zu prüfen und alle notwendigen technischen Anpassungen vorzunehmen. Zudem bleibt genügend Zeit, die Bevölkerung über die neuen Sicherheitsmerkmale zu informieren und sie mit den neuen Noten vertraut zu machen. (Lesen Sie auch: Bucks – Hawks: schlagen: Atlanta gewinnt mit…)
Die Schweizerische Nationalbank (BNS) spielt eine zentrale Rolle für die Stabilität des Schweizer Finanzsystems. Sie ist verantwortlich für die Geldpolitik und die Versorgung der Wirtschaft mit Bargeld. Mehr Informationen zur BNS und ihrer Aufgaben finden Sie auf der offiziellen Webseite der Schweizerischen Nationalbank.
Die Einführung der neuen Schweizer Banknoten, auch bekannt als „nouveaux billets suisses“, ist für den Anfang der nächsten Dekade geplant, also voraussichtlich nicht vor dem Jahr 2030.
Das Lausanner Studio Emphase hat den Designwettbewerb für die „nouveaux billets suisses“ gewonnen. Ihr Projekt „J“ überzeugte die Jury durch die kreative Umsetzung des Themas „Die Schweiz und ihre Höhen“. (Lesen Sie auch: Knicks – Thunder: bezwingen: Holmgren)
Das Thema der neuen Schweizer Banknoten lautet „Die Schweiz und ihre Höhen“. Das Design soll die Topographie des Landes widerspiegeln und die Vielfalt der Schweizer Landschaft darstellen.
Wie bisher wird es bei den neuen Schweizer Banknoten die Stückelungen 10, 20, 50, 100, 200 und 1000 Franken geben. Die 1000-Franken-Note bleibt also weiterhin im Umlauf.
Die Einführung neuer Banknoten dient dazu, die Fälschungssicherheit des Schweizer Frankens zu gewährleisten. Die neuen Noten werden mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein, die es Fälschern erschweren sollen, sie zu kopieren.
| Stückelung | Geplantes Einführungsjahr |
|---|---|
| 10 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
| 20 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
| 50 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
| 100 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
| 200 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
| 1000 Franken | Voraussichtlich ab 2030 |
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